EHF Champions League: Vardar wittert Verschwörung bei Schiedsrichtereinteilung - Neues aus Mazedonien

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Dienstag, 25. April 2017

EHF Champions League: Vardar wittert Verschwörung bei Schiedsrichtereinteilung


Geschockt zeigte sich der Boss des mazedonischen Handballklubs RK Vardar Skopje über die Schiedsrichter welche das Viertelfinal Rückspiel am Donnerstag in der EHF Champions League leiten sollen.

Samsonenko witter eine Verschwörung mit der Einteilung des dänischen Schiedsrichtergespann Martin Gjeding und Mads Hansen. Diese zwei "Unparteiischen" sind Vardar noch in guter Erinnerung, beide verpfiffen einst ein entscheidendes Spiel gegen Barcelona vor drei Jahren in Skopje.

Boss Samsonenko drohte sogar mit Rücktritt: "Ich habe schlimme Informationen, die Schiedsrichter für das Rückspiel kommen aus Dänemark die selben welche das Spiel gegen Barcelona leiteten. Wir befürchten schwarze Szenarien, und ich kann nicht verstehen wie diese Schiedsrichter für das Rückspiel eingeteilt wurden. Flensburg ist voll gespickt mit Spielern aus Dänemark und dessen Sponsor ist aus Dänemark.
Ich will nur sagen, wenn sich sowas wiederholt was ich befürchte werde ich zurücktreten. Den Klub werde ich nicht fallen lassen, aber ich investiere jedes Jahr 7 Millionen Euro in den Verein und das wird dadurch sinnlos. Wir werden dann mit junge Spieler und den jungen Kategorien arbeiten. Nach jeder unverschuldeten Niederlage liege ich 3 Tage krank im Bett, ich kann mir das nicht mehr zumuten".

Vardar gewann das Hinspiel in Flensburg mit zwei Toren Differenz, siehe HIER.