Geringe Anteilnahme am Protest gegen Kumanovo Vorfall


Am heutigen Sonntag Nachmittag rief der Verein für albanische Kultur in Skopje auf gegen das Urteil im Kumanovo Vorfall zu protestieren. Der Protest fand geringe Anteilnahme in dem es darum ging das Urteil gegen 33 albanische Terroristen aus dem Kosovo anzufechten (mehr dazu HIER). Der Verein fordert eine "internationale Untersuchung um die Wahrheit heraus zu finden".

Es scheint so als das nur in Mazedonien für Gewaltverbrecher protestiert wird, wenn sie aus den Reihen der albanischen Mitbürger in Mazedonien stammen. Es ist nicht der erste Protest gegen ein Urteil, schon im Jahr 2014 protestierten damals tausende Albaner gegen das Urteil im Fall "Monstrum", bei dem Albaner verurteilt wurden da sie am orthodoxen Ostersonntag 5 Mazedonier am See bei Smilkovo töteten.


Protestierende glorifizieren kosovarische Terroristen

Bei dem Protest auf dem Skenderbeg Platz in Skopje glorifizierten die wenigen Demonstranten die Terroristen die im Mai 2015 aus Kosovo in Mazedonien einfielen und in Kumanovo von mazedonische Sicherheitskräften gestellt wurden. 22 Menschen wurden bei dem Häuserkampf im Dicht besiedelten Stadtteil "Divo Naselje" getötet, davon 8 Polizisten zu deren Opfer auch ein ethnischer Albaner zählt und keine Beachtung der albanischen Minderheit in Mazedonien erfährt. Mit Transparenten die die Terroristen in UCK Uniformen zeigen.


Schuld sind immer die anderen

Seit dem Vorfall versucht die albanische Propaganda den Ball auf die damalige mazedonische Regierung unter Nikola Gruevski zu schieben. Er sei der Drahtzieher gewesen und habe den Vorfall inszeniert um von den damals aktuellen und brisanten Abhörskandal abzulenken. 
Dabei wird verschwiegen das der Skandal bis Dato schon etliche Monate alt war. Sogar deutschsprachige Medien wie Der Standard und die notorische Lügnerin Adelheid Wölfel griffen dieses Argument auf um später die deutschsprachigen Leser zu informieren, dass die UCK sich zu dem Vorfall bekannte und sogar Bombenanschläge in Mazedonien plante. Unter anderem wollte die paramilitärische Einheit der Albaner die älteste Brücke in Mazedonien sprengen (siehe Bericht von Standard HIER).

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