Im Kosovo wurde die mazedonische Flagge verbrannt


Nach der Urteilsverkündung gegen 33 albanische Terroristen protestierten gestern im Kosovo Sympathisanten und Familienmitglieder der Terroristen und verbrannten dabei die mazedonische Staatsflagge.

In Peja protestierten mehrheitlich Familienangehörige und Sympathisanten der Angreifer gegen das Urteil und forderten "Gerechtigkeit". In Gjilan protestierte die kosovarische Fangruppierung "Skifterat" gegen das Urteil.

Die vermummten Demonstranten appellierten mit Parolen "wo auch immer Albaner sind ihre Rechte zu verteidigen und gegen die Ungerechtigkeit der Slawen zu kämpfen".

Bei dem "Divo Naselje" Vorfall griffen albanische Terroristen die Stadt Kumanovo an, unter anderem planten sie mehrere Bombenanschläge wie sie später zugaben. Es kam zu einem Gefecht mit mazedonische Sicherheitskräfte in einem dicht bewohnten Gebiet. 

Acht Polizisten mussten ihr leben lassen, 14 Terroristen wurden getötet. Der Rest der Angreifer ergab sich den Polizisten. 

Zivilisten kamen keine zu Schaden, allerdings spricht die albanisch/kosovarische Propaganda immer noch von zivile Opfer und glorifiziert den Angriff als Heldentat. So wurden die Leichname der getöteten Terroristen im Kosovo wie Helden empfangen und bekamen ein Ehren-Begräbnis am Märtyrer Friedhof.

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