Tragödie in mazedonischer Diaspora: 5-jähriges Kind mit bloßen Händen erwürgt


Der 25-jährige Vater des Kindes soll unter psychischen Problemen leiden und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Mutter des Kindes steht unter Schock.

Die Familie mazedonischer Herkunft lebt in Cupramontana, im Umkreis von Ancona in Italien, wo der Vater am späten Donnerstagnachmittag das Kind erwürgt. Der 25-jährige Arbeitslose befand sich in psychologischer Betreuung. Die Tat soll in einem Auto vollzogen worden sein, wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtet. Daraufhin soll der Vater das Kind zurück ins Haus getragen haben, wobei die Rettung „Croce Verde“ darauf aufmerksam wurde. Die Sanitäter begannen sofort mit einer halbstündigen Reanimation, die erfolglos blieb.

Am Körper waren keine Gewalts- oder Blutsspuren zu erkennen, außer die Würgezeichen am Hals. Die genaue Autopsie wird noch durchgeführt.

QUELLE: stol.it

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