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Posts mit dem Label "Kriminalität" werden angezeigt.

Mazedonischer Staatsbürger mit Gefälschte Ausweisdokumente im Gepäck

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  Am 26. Juli gegen 15 Uhr wurden durch Beamte der Grenzpolizeigruppe der PI Memmingen und dem Deutschen Zoll am Flughafen Memmingerberg ein 52-jähriger Mann mit seinen zwei Kindern im Alter von 17 und 23 Jahren bei der Einreise nach Deutschland kontrolliert.  Bei der Durchsuchung des Gepäcks stellten die Beamten bei dem 52-jährigen mazedonischen Staatsbürger drei belgische Dokumente wie Reisepass, Personalausweis und Führerschein fest. Bei der genauen Überprüfung wurde diese als sogenannte Totalfälschungen erkannt, die der Mann von einem Unbekannten in Skopje erhalten haben will und nach Dublin schmuggeln wollte.  Dem Vater wurde die Einreise nach Deutschland durch die Behörden untersagt, letztlich wurde er nach Dublin zurückgewiesen. Seine in Begleitung befindlichen Kinder reisten ebenfalls mit ihm nach Dublin weiter. Es wurde Strafanzeige erstattet, er muss mit einer empfindlichen Strafe rechnen. Quelle: Allgäu Hit

Mazedonier bei Urkundenfälschung und Kennzeichenmissbrauch ertappt

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Bei einer Verkehrskontrolle wurde ein Mazedonier bei Passau von Polizeibeamte kontrolliert. Diese ertappten ihn bei einer Straftat und zeigten ihn an. Der 41 jährige Mazedonier war mit einem Sattelzug unterwegs, an welchem Exportkennzeichen eines anderen Sattelzugs angebracht waren. Am 27.07.2020, um 11.45 Uhr, kontrollierten Beamte der Grenzpolizeiinspektion Passau am Autobahnparkplatz Hammerbach einen Sattelzug mit Exportkennzeichen.  Der Lkw-Fahrer aus Mazedonien händigte den Beamten unter anderem niederländische Exportzulassungspapiere aus. Die Überprüfung der Papiere ergab jedoch, dass die Exportkennzeichen für andere Fahrzeuge zugelassen waren.  Aus diesem Grund wurde die Weiterfahrt durch die Beamten unterbunden. Sowohl die Kennzeichen als auch die verfälschten Kfz-Dokumente wurden daraufhin sichergestellt. Der Fahrer erhielt eine Anzeige wegen des Verdachts der Urkundenfälschung und des Kennzeichenmissbrauchs. Nach Abschluss der Sachbearbeitung des Falls wurde der Ma...

New Delhi Time: Balkan wird zu Brutstätte für Rekrutierung von Dschihadisten

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Xhemati Alban ist eine „Katiba“ (Kampfeinheit), die sich aus ethnischen albanischen Kämpfern zusammensetzt, die in und um die nordwestsyrische Provinz Idlib operieren. Berichtet New Delhi Time auf Englisch. Der Balkan ist eine der Rekrutierungsregionen für ausländische Kämpfer, die sich den Reihen des Islamischen Staates anschließen, seit die Terroristengruppe zu einem einflussreichen nichtstaatlichen Akteur in Ostsyrien und im Nordwesten des Irak geworden ist. Unter den Balkanländern ist eine große Anzahl ausländischer IS-Kämpfer aus Albanien gekommen. Laut einem Bericht des Western Balkans Extremism Research Forum vom April 2018 hat die britische Regierung ein Forschungsprojekt finanziert, das die Ursachen von Radikalisierung und gewalttätigem Extremismus auf dem westlichen Balkan untersucht.  Im Zeitraum von 2012 bis 2015 sind ungefähr 144 albanische Bürger nach Syrien und in den Irak gereist und schlossen Sie sich in erster Linie den Reihen des Islamischen Staa...

Mazedonischer Staatsbürger drei Jahre Flüchtig - Bei Verkehrskontrolle erwischt

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Ehemaliger Firmenchef, jahrelang flüchtig, leistete keine Sozialversicherungsbeiträge - bei Verkehrskontrolle ertappt und festgenommen   Den Grenzpolizisten aus Burghausen, im oberbayerischen Landkreis Altötting, ging bei einer Kontrolle an der B12 Höhe Marktl am Mittwochfrüh ein "dicker Frisch aus Mazedonien ins Netz". Der kontrollierte mazedonische Staatsbürger, wohnhaft in Slowenien, wurde von der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth zur Strafvollstreckung per Haftbefehl gesucht.  Der 63-jährige mazedonische Staatsbürger hatte als Firmenchef in Deutschland für seine Arbeiter keine Sozialversicherungsbeiträge abgeführt. Deswegen war er vom Amtsgericht Nürnberg bereits im Jahr 2017 zu einer ziemlich hohen vierstelligen Geldstrafe verurteilt worden.  Drei Jahre konnte sich der Mazedonier erfolgreich seiner Strafe entziehen. Nun allerdings zogen ihn die Burghauser Grenzpolizisten im wörtlichen Sinne aus dem Verkehr. Bei der Kontrolle konnte der Veru...

Skopje: Unbekannte stehlen Mazedonische Flagge vom Berg Vodno

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Wie mazedonische Medien berichten, haben Unbekannte auf dem Hausberg Vodno in der mazedonischen Hauptstadt Skopje, die Übergroße Staatsflagge Mazedoniens gestohlen. Wie es in dem Polizeibericht heißt, der zitiert wird, habe ein Sicherheitsbeamter beim Rundgang am Donnerstag Abend gegen 22 Uhr aus der Ferne erkennen können, wie fünf Unbekannte die Flagge einholten und die übergroße Flagge stahlen. Die Täter flüchteten in Unbekannte Richtung, die Dunkelheit ermöglichte es ihnen zu entkommen. Der Sicherheitsbeamte, der an der Seilbahn Station bei "Mitte-Vodno" beschäftigt ist, hatte die Verfolgung aufgenommen jedoch die Spur zu den Tätern verloren. Die Polizei habe Untersuchungen eingeleitet, heißt es abschließend in dem Polizeibericht. Der Hausberg Vodno ist ein beliebtes Ausflugsziel der Brüger der mazedonischen Hauptstadt Skopje, Im Jahr 2010 startete die damalige Regierung unter Nikola Gruevski den Bau einer Seilbahn, um das Verkehrschaos auf dem Berg ...

Mazedoniens Sonderstaatsanwältinnen haben Bonus Zahlungen nicht angegeben - Anklage

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Die mazedonische Antikorruptionskommission erhob Anklage gegen zehn ehemalige Top-Mitarbeiter der in Ungnade gefallenen Sonderstaatsanwaltschaft. Der Gruppe, angeführt von der ehemaligen SJO-Chefin Katica Janeva, wird vorgeworfen, in ihren Jahresberichten keine zusätzlichen Einnahmen ausgewiesen zu haben. Gegen Janeva läuft derzeit (immer noch!) ein Verfahren wegen grober Korruption und Amtsmissbrauchs , nachdem sie Millionen von Euro von Geschäftsleuten erpresst hatte, die sie verfolgte. Keiner ihrer stellvertretenden Staatsanwälte wurde bisher angeklagt, und sie erhalten Positionen im regulären SJO-Dienst der Staatsanwälte. In einigen Fällen dürfen sie sogar weiter an den von Janeva eingeleiteten Fällen arbeiten, berichtet das mazedonische Medium Republika. Weitere Staatsanwälte auf der nun Schwarzen Liste, die die Antikorruptionskommission am Freitag veröffentlicht hat, sind Fatime Fetai, Elizabeta Josifoska, Lile Stefanova, Burim Rustemi, Gavril Bubevski, Stevco Donev,...

Vater und Sohn aus Strumica in der Schweiz Tot aufgefunden

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In der Schweiz wurde ein Aussiedler aus Mazedonien zusammen mit seinem Sohn tot aufgefunden, die Polizei geht allerdings von Mord aus. Ein Verdächtiger wurde verhaftet. Während die Schweizer Medien die Identitäten der ermordeten noch bedeckt hielten, schreibt das mazedonische Medium A1on, bestätigten die Bewohner des Dorfes Mokrievo, im Südosten des Landes, die traurige Nachricht aus der Schweiz. Laut dem Schweizer Internetportal "20 Minuten" wurden "ein Vater und ein Sohn im Alter von 47 und 23 Jahren, die im Kanton Waadt leben, in der Region Sorens (HR) tot aufgefunden. Sie wurden wahrscheinlich durch Einsatz von Schusswaffen getötet, schätzt die Freiburger Kantonspolizei. Den ganzen Artikel könnt Ihr auf unserer neuen Seite mazedonien-news.mk lesen!

Zwei Tote bei Überfall auf Casino in Skopje

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Vier bisher noch Unbekannte Täter haben am frühen Samstagmorgen ein Casino in der mazedonischen Hauptstadt Skopje überfallen. Dabei töteten die Täter zwei Menschen, einen Gast und einen Security Angestellten. Am 15. Februar 2020, um 4.47 Uhr wurde in der Polizeistation Skopje ein Überfall gemeldet, vier bewaffnete Männer haben das Casino an der Straße "Jadranska magistrala" in Vizbegovo, Skopje, überfallen und dabei Schüsse abgegeben.  Laut dem Polizeibericht haben die Kugeln der Täter einen Gast des Lokals tödlich getroffen, V.J., 22 Jahre, aus dem Kosovo stammend, der noch an Ort und Stelle den Schussverletzungen erlag. Während das zweite Opfer seinen Verletzungen später erlag. Der Security Angestellte, mit den Initialen B.N. (20) aus dem Dorf Krushopek bei Skopje, der als privater Sicherheitsbeamter im Casino beschäftigt war, wurde mit einem stumpfen Gegenstand niedergeschlagen. Vermutlich mit einem Gewehrkolben, oder von einer Maschinenpistole, wurden dem...

Transparency International: Trotz EU-Ambitionen rutscht der Balkan weiter in Korruption ab

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Trotz der Bestrebungen, der Europäischen Union beizutreten, haben sich die Werte in sechs westlichen Balkanländern im Jahr 2019 nicht verbessert, wie Transparency International in seinem neu veröffentlichten jährlichen Korruptionswahrnehmungsindex feststellt. " Ein Mangel an politischem Willen und ein Rückgang der Umsetzung von Gesetzen und Vorschriften sind echte Herausforderungen ", heißt es unter anderem in dem Bericht. Montenegro ist das einzige Land der Region mit einer über dem globalen Durchschnitt liegenden Punktzahl. Dies ist jedoch derselbe Wert wie im Vorjahr (45) und liegt mit Ausnahme von Bulgarien (43) immer noch unter allen EU-Mitgliedstaaten. EU Beitrittskandidaten Mazedonien und Albanien am schlechtesten Die EU Beitrittskandidaten Mazedonien und Albanien weisen mit jeweils 35 Punkten das schlechteste Ergebnis der Region auf. Dies entspricht einem Rückgang von zwei Punkten für Skopje und einem Punkt für Tirana gegenüber dem Vorjahr. (Bericht...

Drei Mazedonier und ein Deutscher festgenommen - Drogenhandel im großen Stil

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Spezialeinheiten der BRD nahmen in der Nacht auf Mittwoch drei Mazedonier sowie einen Deutschen fest. Sie sollen in großem Stil im Drogenhandel involviert sein. Bei der Razzia konnte aber nur eine 'geringe" Menge Kokain sichergestellt werden. Weitere schwere Vergehen sollen vorliegen. Eine mutmaßliche Bande mit Drogenhandel in großem Stil ist der Polizei in Rheinland-Pfalz und im Saarland ins Netz gegangen, wie Deutsche Medien melden. Spezialeinheiten nahmen in der Nacht auf Mittwoch einen 23-jährigen Deutschen sowie drei Mazedonier im Alter von 21, 29 und 39 Jahren in Saarlouis, Dillingen und am Flughafen Frankfurt-Hahn fest, wie die Medien unter Berufung auf das Landespolizeipräsidium Saarland berichteten. Demnach liefen die Ermittlungen gegen die Männer schon seit August 2019. Ihnen wird auch einiges mehr vorgeworfen: Wegen des Verdachts von Drogenhandel, Verstößen gegen das Waffengesetz und Kriegswaffenkontrollgesetz, Bedrohung, Erpressung, Urkundenfälschung u...

11 Haftbefehle für 32 Jahre Haft: Meistgesuchter Straftäter Mazedoniens in Hamburg gefasst

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Einer der meistgesuchten Straftäter Mazedoniens, der wegen Verbrechen wie Betrug, Fälschung und Körperverletzung zu 32 Jahren Haft verurteilt wurde, wurde in Deutschland festgenommen, teilte die Polizei in Skopje mit. Der Mann, der durch seine Initialen R.B. identifiziert wurde, wurde letzten Monat in Hamburg aufgrund eines internationalen Haftbefehls festgenommen, teilte das mazedonische Innenministerium MVR über ihren Presseticker mit. Am 29. November wurde R.B. (37) in Hamburg verhaftet, nachdem in Mazedonien gegen ihn 11 nationale Haftbefehle bestanden, ein Haftbefehl davon war auch international ausgeschrieben. Nach Angaben des Innenministeriums ist er der Täter vieler Straftaten im Zusammenhang mit Betrug, Fälschung und Körperverletzung auf dem Territorium unseres Landes und eine der meist gesuchten Personen in unserem Land. Mehrere Urteile wurden von den mazedonischen Gerichten mit einer Gesamtstrafe von 32 Jahren und 5 Monaten gegen den Straftäter ausgesprochen. ...

Deutschland und Mazedonien unterzeichneten Sicherheitsabkommen

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Wie die Diplomatische Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in der mazedonischen Hauptstadt Skopje auf ihrer Internetseite berichtet, haben Deutschland und Mazedonien ein Sicherheitsabkommen unterzeichnet. Bundesminister Horst Seehofer und der mazedonische Innenminister Oliver Spasovski unterzeichneten das Abkommen. So zitiert die Deutsche Botschaft in Skopje ein Statement von Bundesminister Horst Seehofer: „In der heutigen Zeit kann grenzüberschreitenden organisierten Kriminalität und dem internationalen Terrorismus nur dann adäquat begegnet werden, wenn die Bekämpfungsstrategien ebenfalls grenzüberschreitend angelegt sind. Vor diesem Hintergrund haben wir in den letzten Jahren mit vielen Staaten aus aller Welt bereits Sicherheitsabkommen abgeschlossen. Heute nun habe ich gemeinsam mit meinem Amtskollegen aus der Republik Nord mazedonien das Abkommen über die Zusammenarbeit im Sicherheitsbereich unterzeichnet. Der westliche Balkan ist für die Stabi...

'Über Politik geredet' Mazedonier bedroht vier Bosnier mit Messer in Salzburg

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Wie die österreichische Polizei der Landespolizeidirektion mitteilt, hat ein Mazedonier in Salzburg vier Bosnier mit einem Messer bedroht - zuvor hatten die vom Balkan stammenden Männer in einem Lokal über die politischen Verhältnisse in ihren Herkunftsländern gesprochen. Ein 28 jähriger Mazedonier hatte mit vier gebürtigen Bosniern im Alter zwischen 26 und 36 Jahren über die politische Situation in ihren Herkunftsländern gesprochen. Daraus entwickelte sich in der Folge am Montag Vormittag ein Streit in einem Lokal im Salzburger Stadtteil Gnigl.  Laut Polizei angaben soll der Mazedonier schließlich sich vom Lokal entfernt haben, jedoch soll er wenig später ins Lokal bzw vor das Lokal zurück gekommen sein. Allerdings war er bei der wiederkehr mit einem Messer bewaffnet.  Die vier Bosnier saßen bereits in einem Taxi, das vor dem Lokal angehalten hatte. Dies brachte aber den Mazedonier nicht von seinem Vorhaben ab: Bewaffnet steuerte er auf das Fahrzeug...

Mazedonischer Staatsbürger mit 1 Kilogramm Kokain auf der A3 erwischt

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Bei einer Großkontrolle im Landkreis Deggendorf auf der Autobahn A3 wurde bei einem mazedonischen Staatsangehörigen eine große Menge Kokain sichergestellt, laut den Beamten war der Drogenkurier Richtung Mazedonien unterwegs. Am Mittwoch vergangene Woche, gegen 20.00 Uhr, wurde im Rahmen einer Großkontrolle auf der A3 ein 48-jähriger mazedonischer Staatsbürger kontrolliert. Bei der Kontrolle seines Fahrzeuges stellten die bayerischen Beamten rund 1 Kilogramm Kokain sicher. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag fand unter Leitung der Verkehrspolizeiinspektion Deggendorf eine Großkontrolle auf der A 3 statt. Hierzu wurde in der Zeit von 21.00 bis 02.00 Uhr der Verkehr in Richtung Passau am Parkplatz Ohetal-Süd ausgeleitet.  Einsatzkräfte der niederbayerischen Verkehrspolizeiinspektionen, der umliegenden Polizeiinspektionen sowie der Grenzpolizei kontrollierten hunderte von Verkehrsteilnehmer. Unterstützt wurden sie von Kolleginnen und Kollegen der Bereitschaft...

Vandalen beschädigen historischen Aquädukt bei Skopje

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Unbekannte Täter beschädigten Steine von zehn Pfeilern am historischen Aquädukt in Vizbegovo nahe der mazedonischen Hauptstadt Skopje, einem geschützten Kulturerbe. Das Innenministerium kündigte für diese Woche weitere Einzelheiten an. Das Kulturministerium hat den Vandalismus verurteilt. Sie teilten mit, dass in Zusammenarbeit mit dem Amt für den Schutz des Kulturerbes das Skopje Conservation Center (UZKN) und die Gemeinde Karposh nach der Inspektion verstärkte Patrouillen für die Sicherheit des Aquädukts durchgeführt hätten. Der Schaden wurde vor drei Tagen von Teams im City Conservation Center festgestellt, die am historischen Bauwerk an einer Einführung in ein Projekt zur Reparatur und Erhaltung der alten Wasserversorgung arbeiteten, das im nächsten Jahr umgesetzt werden soll. Das Kulturministerium und die Stadt Skopje kündigten im März letzten Jahres ein finanziertes Projekt zur Erhaltung und Restaurierung des Aquädukts an. Wie Direktor Chapkanovski sagte, wäh...

Heute vor 24 Jahren: Bombenanschlag auf Präsident Gligorov

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Das Attentat auf den ehemaligen und ersten Präsidenten der Republik Mazedonien, Kiro Gligorov, jährt sich heute zum 24. mal. Der damalige Staatspräsident der Republik Mazedonien Kiro Gligorov wurde am 03.10.1995 bei einem Autobombenattentat in der makedonischen Hauptstadt Skopje schwer verletzt und verlor dabei ein Auge. Sein Fahrer und ein unbeteiligter Passant kamen ums Leben. Vor einem Hotel in Skopje explodierte ein Fahrzeug in dem Moment, als Präsident Kiro Gligorov und sein Fahrer daran vorbeifuhren. Seinerzeit wurden "Nationalisten" für das Attentat verantwortlich gemacht. Bis heute sind die Hintergründe und die Täterschaft nicht geklärt. Zunächst war unklar, ob Kiro Gligorov sein Amt als Präsident wieder aufnehmen können würde. Im Dezember 1995 nahm er seine Amtsgeschäfte wieder auf und blieb bis zum Ende seiner regulären Amtszeit im Jahre 1999 im Amt.  Folgend ein Bericht vom 6. Oktober 1995 der Berliner Zeitung: Der Anschlag auf Mazedoniens Präs...

Serbischer Zoll schnappt mazedonischen Schmuggler und behält Artefakte für serbisches Museum

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Ein Mazedonier wurde beim Schmuggel von antike Gegenstände aus Mazedonien vom serbischen Zoll hochgenommen. Nicht nur der Schmuggler steht nun ohne Ware da, auch das Herkunftsland - Serbien will nämlich die gefundenen Artefakte für sich behalten und im Museum in Vranje ausstellen. Nach Angaben der serbischen Zollverwaltung wurde an dem Grenzübergang Presevo-Tabaovce in einem Fahrzeug das von einem mazedonischen Staatsbürger geführt wurde antike Gegenstände gefunden, die ein Alter von etwa 2.500 Jahre aufweisen. Laut Zoll wurden die Gegenstände am vergangenen Dienstag entdeckt, als ein Zollbeamter und ein Polizeibeamter bei der Einreise nach Serbien ein Auto mit italienischen Kennzeichen, das von einem 54-jährigen mazedonischen Staatsbürger gefahren wurde, gründlich unter die Lupe nahmen. Auf dem Rücksitz des Wagens wurden in einem persönlichen Gepäckraum sieben archäologische Gegenstände entdeckt. Dies sind fünf Steinartefakte aus gelbbraunem Bernstein und zwei Marmoro...

Gefälschter Fusel aus Mazedonien überschwemmt die EU

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Die EU wird am meisten von gefälschtem Fusel aus Mazedonien überschwemmt, heißt in einem EU Bericht, melden mazedonische Medien. So haben die Zollbehörden der Europäischen Union vergangenes Jahr das Eindringen von gefälschten und gefährlichen Produkten und Waren in den europäischen Markt im Wert von 740 Millionen Euro verhindert, teilte die Europäische Kommission am Donnerstag in einem neuen Bericht mit. Dabei entpuppt sich Mazedonien als das Herkunftsland der meisten gefälschten Spirituosen, während die Türkei eine wichtige Quelle für gefälschte Kosmetika und Parfums sowie andere gefälschte Getränke sei, so laut dem Bericht. Bosnien und Herzegowina produziert die meiste Anzahl an gefälschter Verpackung, aus Indien komme die meiste gefälschte IT-Computer Ware und aus Kambodscha gefälschte Zigaretten. Chinesische Produkte, die auf den europäischen Markt gelangen, verstoßen nach wie vor gegen die europäischen Vorschriften für geistiges Eigentum, so die Europäische Ko...

Italienischer Journalist lässt Mazedonische Bombe detonieren

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Im Korruptionsskandal um die mazedonische Sonderstaatsanwaltschaft SJO und dem Showman Boki-13, lässt ein italienischer Journalist die "Mazedonische Bombe detonieren". Laris Gaiser veröffentlichte ein Video wie Boki-13 mithilfe von Katica Janeva, Chef-Sonderstaatsanwältin der SJO, den Geschäftsmann Orce Kamchev um mehrere Millionen Euro erleichterte. Aber nicht genug, Gaiser prangert neben "Boki Tredici" sogar höchste EU-Politiker als auch Premier Zaev mit an. Sie seien Teil der Mafia, die die Mazedonier höchst demütigte - und die EU habe ein Auge zu gedrückt. Wie Laris Gaiser in einem Facebook-Kommentar, nachdem er die Video-Beweise veröffentlicht hatte, schrieb: (Der Sender) LaVerita hat heute den ersten Teil meiner Geschichte gezeigt, wie die Europäische Union, nachdem sie einen Regimewechsel in Mazedonien unterstützt hat, um ihre Souveränität einzuschränken, die Einrichtung einer Sonderstaatsanwaltschaft (Katica Janeva) befürwortet hat, die von ...

Mazedonische Cannabis Aktivistin zu einem Jahr Haft verurteilt

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Die mazedonische Cannabis Aktivistin Monika Ristevska wurde am Donnerstag in Skopje zu einem Jahr Haft verurteilt. Laut den mazedonischen Medien wurde Ristovska wegen "Unerlaubte Herstellung und Vermarktung von Suchtstoffen, psychotropen Substanzen und Vorprodukten" laut Artikel 215 Absatz 1 des mazedonischen Strafgesetzbuchs verurteilt. Gemäß Artikel 47 des Strafgesetzbuchs wird die Haftzeit vom 11. Mai 2019 bis zur Vollstreckung der ausgesprochenen Freiheitsstrafe ebenfalls in der ausgesprochenen Freiheitsstrafe berechnet. Das Gericht hat die vorherige Bewährung nicht widerrufen. Ristovska wurde letztes Jahr verhaftet nach dem sie mehrmals in der Öffentlichkeit Cannabis konsumierte um Aufmerksamkeit zu erlangen, als auch verbreitete sie Anleitungen für Herstellung von Cannabis Öl, als Medizin für Krebspatienten. Die Aktivisten scheute auch nicht davor zurück bei der Herstellung der Substanz zu helfen. Daraufhin wurde sie, nach 30 tägiger Untersuchungshaft, auf ...