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Mazedonische Regierung unterstützt Printmedien

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 Im Rahmen des Programms zur Unterstützung von Printmedien hat die mazedonische Regierung einige Medien finanziell unterstützt. „Die finanzielle Unterstützung wurde für diejenigen Printmedien genehmigt, die alle Verpflichtungen gegenüber dem Staat und den Mitarbeitern für 2019 erfüllt haben. Gemäß dem Staatshaushalt 2020 wurde den Printmedien in mazedonischer Sprache ein Vermögen in Höhe von 36,8 Prozent für die Druckkosten und 36 Prozent für die Vertriebskosten ausbezahlt. Sowie für Printmedien, die in Sprachen der ethnischen Minderheiten veröffentlicht werden, erhalten bis zu 50,8 Prozent der Druckkosten und 50,8 Prozent der Vertriebskosten. Die Kommission hat einstimmig beschlossen, das verbleibende Vermögen des Gesamtbudgets regionalen Medien wie Zenit, Bitolski Vesnik und Štipski glas mit 15,833 MKD für jede Verkaufsstelle zuzuweisen", heißt es in der Pressemitteilung. „Von 14 Anträgen wurden 11 genehmigt. Diesen 11 Medienunternehmen wurden 29.999.999 MKD (488.000 EUR) von in...

Mazedonien News Blog zieht um

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Zum 1. Oktober zieht der Mazedonien News Blog auf eine neue Blogspot Adresse. Wie wir schon vorab angekündigt haben , sind wir dabei unsere Blogs neu zu organisieren und zusammen zu fassen. Zum einem ziehen wir auf unsere eigene Domain mazedonien-news.mk mit unserer Nachrichtenabteilung. Trotzdem werden wir weiterhin auf der Plattform Blogspot präsent bleiben, jedoch ab dem 1. Oktober 2020 unter der Adresse mazedonien-news.blogspot.com . Auf Blogspot werden wir in Zukunft ausschließlich Kurznachrichten oder Artikel übernommen aus andere Quellen posten. Die Neuorganisation bezieht auch den Tourismus in Mazedonien als auch den Makedonische Geschichte Blog mit ein. Beide Plattformen werden mit der Zeit (ohne bisher bestimmte Deadline) auf unsere eigene Domain Makedonien.mk umziehen.  Wenn wir schon dabei sind Neuigkeiten zu verkünden, müssen wir auch unsere verschiedene Facebook Profile ansprechen. Wir haben einige und werden diese mit der Zeit ebenfalls bündeln und still legen. D...

Stoilkovski: Medienzensur inmitten einer Epidemie

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Die mazedonische Regierung führt Medienzensur inmitten einer Epidemie ein, behauptet Naum Stoilkovski, Sprecher der oppositionellen VMRO-DPMNE. Die Regierung entschied sich aufgrund der Coronavirus Krise dazu, Pressekonferenzen nur noch Online durchzuführen. Man entschied auch keine Medienvertreter und Kamerateams in das Regierungsgebäude mehr zu lassen. Doch jetzt agiert die Regierung Selektiv, sie will nun Online Fragen von Journalisten beantworten, aber nur von ausgewählte Medien in Mazedonien. Durch den Missbrauch der Situation wird dadurch versucht, kritische Medien auszuschließen. Für Fragen zu Online-Konferenzen der Regierung ist eine Akkreditierung erforderlich. Es können jedoch nur AJM-Mitglieder eine Akkreditierung erhalten, erklärt Stoilkovski. In dem Registrierungsschreiben heißt es nämlich: Teilnahmeberechtigt sind alle im AVMS-Register (Print Media Register / Television Register / Radio Register) registrierten Medien sowie alle Online-Medien aus dem Regis...

Sarah Jessica Parker schreibt über Mazedonischen Film - Griechische User 'not amused'

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Die berühmte Schauspielerin Sarah Jessica Parker, die am besten für ihre Rolle als Carry in the "Sex and the City" bekannt ist, hat auf ihrem Instagram-Profil ein paar nette Worte über den für die Oscars nominierten mazedonischen Dokumentarfilm "Honeyland" und das Team dahinter veröffentlicht. Dabei nannte sie das Land "Republic of Macedonia" was die griechischen Instagram User mobilisierte. " Honeyland ist eine erstaunliche, visuell atemberaubende, intime und dennoch epische Geschichte der Imkerin Hatidze Muratova. Eine Frau, die ich nie vergessen werde! Es gibt einen Grund, warum dieser Film alle Belohnungen für Dokumentarfilme sammelt ", schrieb Sarah Jessica Parker in einen Instagram Post. Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an "Honeyland" The astonishing, visually breathtaking, intimate yet epic story of beekeeper Hatidze Muratova. A woman I shall never forget. Ther...

FDP-Fraktion stellt Kleine Anfrage an Bundestag bezüglich Pressfreiheit in Mazedonien

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Nach der Lage der Presse- und Medienfreiheit in Mazedonien erkundigt sich die FDP-Fraktion in einer Kleinen Anfrage an den Deutschen Bundestag.  Die Abgeordneten fragen unter anderem nach der Gefahr russischer Einflussnahme auf demokratische Prozesse, nach der Sicherheit von Journalisten sowie nach physischen Angriffen und Cyberangriffen auf Journalisten und Medienhäuser in Mazedonien. Folgend die Kleine Anfrage im originalen Wortlaut (mit Zeichen "Drucksache 19/15645"), im Ganzen stellt die FDP-Fraktion 23 Fragen an den Bundestag bezüglich der Pressfreiheit in Mazedonien: Presse- und Medienfreiheit: Nordmazedonien Die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ (ROG) veröffentlicht jährlich eine Rangliste, in der einzelne Länder nach dem jeweiligen Grad der Pressefreiheit beurteilt werden. Im letzten veröffentlichten Ranking von April 2019 fällt auf, dass Europa eine der Regionen mit der stärksten Verschlechterung der Lage der Pressefreiheit ist. Auch in den...

'Mazedonien wird mit Fake News aus dem Internet überschwemmt'

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Mazedonien werde mit Fake News aus dem Internet überschwemmt, ist die Meinung von mehreren mazedonischen Ministern, die zusammen mit dem Berater der EU-Delegation bei einer Debatte über dieses Thema sprachen. Problematisch sei dies, weil sich die Mazedonier zunehmend über das Internet informieren. Die gegenwärtige Situation mit der Verbreitung von falschen Nachrichten im Land sei ernst, was eine Reihe von Maßnahmen nach sich ziehen sollte, die umgesetzt werden müssten. Die Einführung von Medienkompetenz in den Bildungsprozess des Landes sei eine solche der zu treffenden Maßnahmen und wurde in der öffentlichen Debatte zum Thema „Einbeziehung von Medienkompetenz in die Bildung“ erwähnt. Der Minister für Kommunikation, Rechenschaftspflicht und Transparenz, Robert Popovski, betonte, dass die Jugendlichen in diesem Land sich in erster Linie über das Internet informieren und es andererseits ein Problem bei den Bürgern gebe, falsche Nachrichten und die gezielten Desinformation zu...

Mazedonien will das Label 'Fake News Land' loswerden

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Mazedonien möchte nicht mehr länger international als "Fake News Land" bekannt sein. Und um diese Situation zu ändern, die während der letzten US-Präsidentschaftswahlen entstanden war und publik wurde, beschlossen die Mazedonier, in Medienkompetenz zu investieren. Fachleute aus dem ganzen Land erreichen Jugendliche auf unterschiedliche Weise, um ihnen beizubringen, wie schlimm Fehlinformationen - nicht nur für sie selbst, sondern auch für andere - sein können, und sie sagen, dass diese Bemühungen in den Vereinigten Staaten im Jahr 2020 nachwirken können. Die Zahlen, die MAMIL, ein vom mazedonischen Institut für Kommunikationswissenschaften entwickeltes Programm, bisher erreicht hat, sind beeindruckend in einem Land mit nur 2 Millionen Einwohnern. In den letzten drei Jahren haben sich mehr als 800 Gymnasiasten dem Projekt angeschlossen und an außerschulischen Lagern, Wettbewerben und der Veröffentlichung einer Zeitung namens „Medium“ teilgenommen. Dies ist einer d...

Milošoski: Rückwirkende Namensänderung 'sehr kompliziert'

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Für den ehemaligen Außenminister Antonio Milošoski, aus den Reihen der VMRO-DPMNE, ist eine rückwirkende Namensänderung, zurück zum Verfassungsrechtlichen Namen Republik Mazedonien "sehr kompliziert". Das verriet Milošoski im Interview mit der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) und Journalist Michael Martens. Laut Milošoski existieren Szenarien die dazu führen könnten das Mazedonien die Namensänderung nichtig macht, allerdings sei dies nicht so einfach. Jedoch, scheint es Wege zu geben wie die Antworten von Milošoski auf Martens Fragen zeigen. Hier der entsprechende Abschnitt, das ganze Interview könnt Ihr bei der FAZ lesen (Link am Beitragsende). Wie auch Ihre Partei, die VMRO, verwenden Sie weiter konsequent den alten Staatsnamen Mazedonien. Sollte Ihre Partei die nächste Wahl gewinnen und sogar eine Regierung bilden können: Wird sie versuchen, die Namensänderung rückgängig zu machen? Es gibt Möglichkeiten, um unserem Staat seinen alten, verfassun...

Tagesschau: Paris gegen EU-Beitrittsverhandlungen mit Mazedonien und Albanien

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Wie die Deutsche Tagesschau berichtet, sollen die EU-Beitrittsverhandlungen mit Mazedonien und Albanien auf der Kippe stehen. Paris sei gegen die Aufnahme gegen EU-Beitrittsverhandlungen, vorher vereinbarte Reformen seien ihrer Ansicht nach nicht erfüllt und daher will Frankreich die Gespräche blockieren. Wie die Tagesschau berichtet: Frankreich will den geplanten Start der EU-Beitrittsverhandlungen mit den beiden Balkanstaaten Mazedonien und Albanien blockieren. Als Grund nannten Diplomaten, dass beide Länder aus Sicht Frankreichs bisher die von der EU geforderten Reformen nicht ausreichend umgesetzt hätten. Hinzukomme, dass Frankreich als Vorraussetzung für eine Zustimmung eine grundlegende Reform des EU-Beitrittsprozesses verlangt. Die Bundesregierung dagegen sieht die Vorraussetzungen für den Start der Verhandlungen als erfüllt an und verweist darauf, dass der Beginn der Gespräche den beiden Ländern bereits zugesagt worden sei, schreibt die Tagesschau. Man er...

Zaev: Regierung wird gegen Desinformation und Fake News kämpfen

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Die mazedonische Regierung hat einen Aktionsplan zur Bekämpfung von Desinformationen und Fake News ausgearbeitet, da diese " zunehmend den Demokratisierungs- und Wahlprozess stören und das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Institutionen und Medien beeinträchtigt ", sagte Premierminister Zoran Zaev am Mittwoch bei einer kurzfristig angesetzten Pressekonferenz am Nachmittag. " Die Desinformation ist eine der größten Herausforderungen für die Demokratie im Jahr 2019 und ein Instrument zur Manipulation der Bürger. Der Missbrauch von Technologie, um gefälschte Identitäten zu schaffen und Ereignisse zu erfinden, die noch nie stattgefunden haben, hat den Demokratisierungs- und Wahlprozess erheblich gestört und das Vertrauen der Bürger in die Institutionen und die Medien in Mitleidenschaft gezogen ", erklärte Premierminister Zaev einleitend bei seiner Rede im Regierungsgebäude in der Hauptstadt Skopje. Das Land habe sich in den vergangenen zwei Jahren mit der...

Dokumentarfilmemacher Nikola Ivanovski mit Doku über getöteten YPG Journalisten Aksoy

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Der mazedonische Dokumentarfilmemacher Nikola Ivanovski mit einer Doku über den getöteten YPG Journalisten Mehmet Aksoy "Looking for Mehmet" lautet der Titel eines Filmprojekts des mazedonischen Dokumentarfilmemachers Nikola Ivanovski über die letzten Monate im Leben des Journalisten Mehmet Aksoy (Bild oben).  Aksoy war Mitglied des YPG-Pressezentrums und begleitete die Offensive gegen den sogenannten "Islamischen Staat" (IS) zur Befreiung der nordsyrischen Stadt Raqqa. Am 26. September 2017 starb er bei einem IS-Angriff, als er an einer Dokumentation über die Offensive arbeitete. Für "Looking for Mehmet" wird sich Ivanovski mit Mehmet Aksoys Mutter Zeynep und seiner Schwester Gonca auf eine Reise nach Rojava begeben, um die Zeit des Journalisten in der Region anhand von Interviews mit ihm nahestehenden Personen und Archivmaterial, das er vor Ort gedreht hat, zusammenzustellen.  Wer ist Nikola Ivanovski? Der in London lebende Dok...

Reporter ohne Grenzen mit neuen Bericht über Pressefreiheit in Mazedonien

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Reporter ohne Grenzen veröffentlichte seinen neuen Bericht zur Pressefreiheit. Mazedonien wurde in der Rangliste auf Platz 95 (von 180 Rängen) eingestuft. Laut Reporter ohne Grenzen, sende der Staatssender MRT immer noch zugunsten der alten Regierungspartei VMRO-DPMNE. Mit der Begründung, die jetzige Regierung habe es versäumt "eine versprochene Reform des Rundfunkgesetz" umzusetzen. Hier der von ROG veröffentlichte Kurz-text zur Pressfreiheit in Mazedonien: Mazedonien Immer wieder bedrohen und beleidigen hochrangige Regierungsvertreter in Nordmazedonien Journalist*innen. Gewaltsame Übergriffe auf Medienschaffende sind zuletzt seltener geworden, aber eine langjährige Kultur der Straflosigkeit wirkt nach: Nur zu einem Bruchteil der Übergriffe der vergangenen Jahre wurden Ermittlungen eingeleitet und die Täter*innen ermittelt. Zwei Jahre nach einem Regierungswechsel 2017 ließ eine versprochene Reform des Rundfunkgesetzes noch auf sich warten; der öffentliche R...

Drei bulgarische TV Sender ab sofort im Mazedonischen Medienraum

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Drei bulgarische Fernsehsender mit unterschiedlichen Programminhalten sind ab jetzt im mazedonischen Medienraum vertreten. Die Rundfunklizenz wurde vor zwei Wochen im Land erteilt und ist derzeit auf dem Territorium der Gemeinde Strumica über das Kabelbetreibernetzkabel zu sehen. Sie verhandeln auch mit anderen lokalen Kabelnetzbetreibern über die Ausstrahlung über ihr Netz im gesamten Staatsgebiet. Es handelt sich dabei um die Sender TV Europe (Телевизия Европа), den ersten bulgarischen Fernsehnachrichten-Sender, Wellness TV (WNESSTV), dem ersten bulgarischen und europäischen Wellnessfernsehen, das sich dem Sport, der gesunden Ernährung und der Entwicklung der Kinder, und TV Tourism (ТЕЛЕВИЗИЯ ТУРИЗЪМ), einem Fernseher, der Informationen über touristische Angebote und Reiseziele bietet. Wie der Programmdirektor von TV Europa Ljubomir Popov bei seiner Präsentation in der mazedonischen Hauptstadt Skopje darauf hinwies, besteht sein privater Sender bereits 18 Jahre, und ...

Vatican News startet Service auf Mazedonisch

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Einen Monat vor der Reise von Papst Franziskus nach Mazedonien hat Vatican News einen Web-Auftritt in mazedonischer Sprache gestartet. Damit steigt die Zahl der Sprachen, in denen das Portal nun genutzt werden kann, auf 34. Insgesamt veröffentlicht das vatikanische Webportal seine Nachrichten, Berichte, Audios und Videos nun in zwölf verschiedenen Alphabeten. In Mazedonien leben 20.000 Katholiken; die meisten gehören zum byzantinischen Ritus, die Katholiken stellen weniger als ein Prozent der Gesamtbevölkerung. An die 100.000 Mazedonier leben in Deutschland - berichtet Vatican News.  Die mazedonische Kirche arbeitet mit dem Vatikan für den neuen Web-Auftritt zusammen. Der Bischof von Skopje, Kiro Stojanov, spricht von "einer frühen, ersten Frucht der Reise von Papst Franziskus". Am 7. Mai besucht der Papst die mazedonische Hauptstadt Skopje auf Einladung des mazedonischen Präsidenten Dr. Gjorge Ivanov. Die mazedonische Sprache war bereits vor der Umwandlung z...

Facebook löscht Fake-Accounts auch aus Mazedonien und Balkan Region

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Facebook-Accounts und Gruppen die als Fake aus Russland und Iran enttarnt wurden, sollen laut Reuters gelöscht worden sein. Aber auch verdächtige Accounts aus dem Balkan, insbesondere Kosovo und Mazedonien sollen kalt gestellt worden sein. Das soziale Netzwerk Facebook hat Tausende Konten aus Russland, Mazedonien und dem Iran wegen verdächtigen Verhaltens gelöscht.  Über 2.600 Profile, Seiten und Gruppen seien von den Plattformen von Facebook und der Tochter Instagram entfernt worden.  1.900 davon hätten Verbindungen zu Russland gehabt, die meisten von diesen wurden gelöscht, weil sie Spam verbreiteten. Die Seiten hätten sich u.a. als Medienunternehmen dargestellt und mit gefälschten Konten echte politische Gruppen und Medien imitiert. Kritiker werfen Facebook seit Jahren vor, nicht entschlossen genug gegen extremistische Inhalte und Manipulationen auf seiner Plattform vorzugehen.  Quelle: Reuters

Deutsche Welle: Wer darf mazedonischen Wein verkaufen?

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Die Deutsche Welle wendet sich mit einer Story einem Thema zu, dass auf unseren Plattformen stets ein Dauerbrenner ist: Mazedonischer Wein! Jedoch, geht es dieses mal weniger um das eigentlich Genussvolle daran - sondern um Ansprüche, Patentforderungen und anderen Streitpunkten. So fragt die DW: Wer darf "mazedonischen Wein" verkaufen? Offene Fragen blieben trotz "Beendigung des jahrzehntelangen Namensstreit zwischen Griechenland und Nordmazedonien" offen. So unter anderem wer z.B. "mazedonischen Wein" verkaufen darf? Die Griechen, die Mazedonier, sogar die Bulgaren? Laut die DW seien wesentliche Fragen im Vertrag von Prespa, der erst vor ein paar Wochen in Kraft getreten ist, dennoch noch nicht ausreichend oder eben noch gar nicht geklärt. Besonders prekär: Bezüglich der Nutzung von Warenmarken und Warenzeichen sieht der Vertrag lediglich vor, dass sich beide Seiten im Rahmen eines "aufrichtigen Dialogs" bemühen sollen, zu einer...

TV21-Report: Ganze Dörfer aus Mazedonien ziehen nach Deutschland

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Der mazedonische TV Sender TV21 strahlte einen Bericht über "die große Anzahl mazedonischer Staatsbürger, die täglich nach Deutschland abwandern" aus. Die "anhaltende Flucht" sei aufgrund schlechter Arbeits- und Lebensbedingungen im Land ziemlich fortgeschritten heißt es. Der Sender berichtete von ethnische Albaner aus Dörfern in der Nähe von Tetovo, die nach Deutschland unterwegs waren. Einer von ihnen ist Hesat Bexheti, der gegenüber TV21 sagte, dass das gesamte Dorf nach einem Ausweg sucht. Er zum Beispiel geht nach Rostock. Hier gibt es Arbeit, aber alles, was ich verdiene, ist weg, nachdem ich die Stromrechnungen bezahlt und meine Kinder unterstützt habe. Ich hatte das Arbeitsvisum für drei Jahre in Deutschland, ich habe mich zu einem Zeitpunkt beworben, als man ein Visa noch Problem bekam. Alle Leute, die mit mir gehen, sind aus meinem Dorf, alle gehen, klagt Bexheti gegenüber TV21. In einem anderen mehrheitlich albanischen Teil Mazedonie...

Sputnik News: Russland erkennt Mazedonien unter neuen Staatsnamen an

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Wie Sputnik News auf Englisch berichtet, hat Russland am Montag die Republik Mazedonien unter den neuen Staatsnamen "Republik Nord Mazedonien" anerkannt. " Am 19. Februar 2019 erhielt die russische Botschaft in Skopje eine Mitteilung des Außenministeriums der Republik Mazedonien mit der Ankündigung der Änderung des offiziellen Namens dieses Landes in die Republik Nord Mazedonien ", sagte das Ministerium in einer Stellungnahme. " Die Russische Föderation erkennt dieses Land unter dem neuen Namen "Nord Mazedonien" an ", heißt es in der Erklärung weiter. Russland wurde stets von der "internationalen Gemeinschaft" der politischen Einmischung in Mazedonien beschuldigt. Ebenso hieß es, Russland sei gegen eine Namensänderung Mazedoniens um die "Euroatlantische Integration in die Europäische Union als auch NATO zu blockieren."

Israelische Medien berichten über Holocaust Memorial Eröffnung in Skopje - 8 Jahre zu spät

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Die Jewish Telegraphic Agency veröffentlichte am 11. März einen Artikel, in dem sie berichtete, dass das Holocaust-Gedenkzentrum für Mazedoniens Juden in Skopje eröffnet wurde, obwohl die Eröffnung des Zentrums tatsächlich schon 2011 über die Bühne ging. In dem Artikel heißt es auch, dass Premierminister Zoran Zaev zusammen mit Robert Singer, dem Vizepräsidenten und Chief Executive des World Jewish Congress, an der Eröffnung teilgenommen haben. Es ist wahr, dass Zaev und Singer das Museum besuchten, jedoch nicht zur Eröffnung, sondern zum 76. Jahrestag der Deportation mazedonischer Juden in das Nazi-Konzentrationslager Treblinka.  Sie nahmen an der offiziellen Eröffnung der Museumsausstellung im Holocaust Memorial Center teil. Anlässlich dieser Veranstaltung wurde im Mazedonischen Nationaltheater (MNT) eine Gedenkfeier abgehalten, bei der sich Zaev bis auf die Knochen blamierte und einen Skandal entfachte: er bezeichnete den Holocaust als jüdische Tradition . Kurz ...

Bye Bye Mazedonisch: Aus den Mazedonischen Institutionen, werden stumme Nationale Institutionen

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Wie in dem Prespa-Abkommen zwischen Tspiras und Zaev vereinbart, verschwindet aus Mazedonien das Mazedonische. Nach der Änderung des Staatsnamens tauft die Regierung -die als Wahlverlierer das Ruder in Mazedonien übernahm- die mazedonischen Institutionen um: aus MRT -dem Mazedonischen Radio und Fernsehen- wird nun das "kastrierte" NRT - Nationales Radio und Fernsehen... Auch so bei der MOB, der Mazedonischen Oper und Ballett, welches ab nun nur noch NOB heißen wird: Nationale Oper und Ballett - die exakt gleiche Musik tönt in Zukunft auch bei der Mazedonischen Philharmonie, die ab jetzt nur noch Nationale Philharmonie sich nennen darf. Oder, "Makedonski Shumi", das Mazedonische Forstamt, welches ab sofort nur noch Nationales Forstamt heißen wird. Dies ist nur ein Teil der Namensänderungen der Institutionen, die auf der Tagung am Dienstag von der Regierung angenommen wurden, und verpflichtet alle Institutionen, die öffentlichen Ausschüsse ihrer Eingaben ...