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Treffen zwischen Führungskräften der KPMG und Nikola Gruevski

Die KPMG International listet die Republik Makedonien als Schlüsselregion für Investitionen und Wachstum auf. Sie ist ein globales Netzwerk rechtlich selbstständiger und unabhängiger Unternehmen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung sowie Unternehmens- und Managementberatung.

Der Vorsitzende der größten makedonischen Regierungspartei IMRO-DPMNE (VMRO-DPMNE) und ehemalige Ministerpräsident Nikola Gruevski traf am 29. Oktober 2016 mit wichtigen Führungskräften aus der KPMG zusammen. Bei diesem Treffen wurde über das stabile Wirtschaftsklima der Republik Makedonien und zukünftige Wachstumsmöglichkeiten für private und öffentliche Investitionen diskutiert.

Das Treffen erfolgte unmittelbar nach der Veröffentlichung des „Doing Busines 2017-Bericht“ der Weltbank. In diesem Bericht werden gesetzliche Regelungen und sonstigen Maßnahmen der Regierung untersucht, welche die geschäftlichen Tätigkeiten in einem Staat fördern. Die Republik Makedonien rangiert in dem Report auf Platz 10 in der Welt und auf Platz 5 in Europa für die Erleichterung von Geschäftstätigkeiten.

Nach der KPMG sei die Wende in dem Rating der Republik Makedonien sehr bemerkenswert. Innerhalb kürzester Zeit habe die Republik Makedonien ihre einst träge Wirtschaft umdrehen können und biete heute wettbewerbsfähige steuerliche Anreize. Des Weiteren biete die Republik Makedonien eine erstklassige Erwerbsbevölkerung.

Die wirtschaftliche Entwicklung in der Republik Makedonien ist positiv, dennoch ist es noch ein weiter Weg in eine prosperierende Zukunft. Neben der wirtschaftlichen Entwicklung sind vor allem die politischen Rahmenbedingungen wichtig. Eine funktionierende Wirtschaft bedarf stabiler demokratischer, rechtsstaatlicher und sozialer Rahmenbedingungen. Diese Rahmenbedingungen müssen erst noch wieder hergestellt werden. Die Wahlen am 11. Dezember 2016 sind ein erster wichtiger Schritt. Dennoch bedarf es auch eines hohen Verantwortungsbewusstseins aller maßgeblichen politischen Parteien und Politiker. Dazu gehört auch das Loslassen können von der Macht, ein fairer Wettbewerb zwischen den Parteien und gelebte Demokratie.