Aktuell

Putin: Slawische Literatur und Alphabet kamen aus Mazedonien nach Russland


Im Laufe des gestrigen Tages realisierten der Präsident der Republik Mazedonien, Gjorge Ivanov, und Russlands Präsident Vladimir Putin in Moskau ein Treffen. Ivanov weilte in Moskau auf Einladung der russischen orthodoxen Kirche in Moskau, der mazedonische Präsident bekam vom Patriarchen eine Auszeichnung überreicht (siehe HIER).

Bei dem Treffen der beiden Staatsoberhäupter äußerte Putin: "Ich weiß das Sie wegen besonderer Umstände in Russland sind. Sie sind hier um die Auszeichnung der Foundation aufgrund Ihrer Leistungen zu erhalten, für die Bemühungen die orthodoxen Christen zu vereinen. Heute ist auch ein besonderer Tag in Russland - der Tag der slawischen Literatur und des Kyrillische Alphabets, die wie wir alle wissen zu uns aus Makedonien kamen. Ich möchte zuerst für die erhaltene Auszeichnung Glückwünsche aussprechen!"



Die mazedonische Öffentlichkeit ist stolz auf diese Auszeichnung und die Worte Putins, weißt jedoch daraufhin das die russische Kirche die mazedonische Orthodoxe Kirche nicht als eigenständige Kirche anerkennt.

Dagegen sorgte die Äußerung Putins in Bulgarien für einen kollektiven Schock, die bulgarische Propaganda versucht seit je her die mazedonische Errungenschaften und Historie sowie historische Persönlichkeiten als bulgarisch und Bulgaren einzuverleiben.