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Dacic: Es war ein Fehler Mazedonien unter dem Verfassungsnamen anzuerkennen

Die mazedonische Nachrichtenagentur MIA meldet das der serbische Außenminister Ivica Dacic in Athen seinen Standpunkt wiederholt hat, dass Serbien einen Fehler gemacht habe als es Mazedonien unter dem Verfassungsnamen anerkannt hat.


Beim Treffen mit seinem griechischen Amtskollegen Nikos Kotzias in Athen habe Dacic erklärt, Skopje habe schon immer einen negativen Standpunkt zur serbischen Position im Bezug auf den Kosovo gehabt.

„Mazedonien hat Kosovo anerkannt und unterstützt auch seine Mitgliedschaft in der UNESCO, was Serbien verärgert hat“, meldet die Agentur.

Dacic habe, laut MIA, erklärt, dass es nicht fair ist das die serbische Seite das Land als „Republik Mazedonien“ anerkannt habe.

Mazedonischer Außenminister reagiert nur per Facebook
Der neue mazedonische Außenminister Nikola Dimitrov reagiert auf Dacics Aussage nur mit einem Status per Facebook, anstatt diplomatische Wege für eine Reaktion zu suchen. "Serbien und Mazedonien haben in einer Föderation zusammen gelebt und die Stärke beider Länder beeinträchtigte sich Gegenseitig", so Dimitrov auf Facebook.

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