Große Fortschritte im Namensstreit um Mazedonien


Im Namensstreit zwischen Griechenland und Mazedonien zeichnen sich weitere Fortschritte ab. 

Beide Seiten hätten sich auf eine Rahmenvereinbarung verständigt, teilten der griechische Außenminister Nikos Kotzias und sein mazedonischer Amtskollege Nikola Dimitrov am Montag in Brüssel mit. 

Bereits in den nächsten Tagen könnten sich die Regierungschefs beider Länder, Alexis Tsipras und Zoran Zaev, zu Beratungen über ein endgültiges Abkommen treffen, sagten die Minister zu Medien ihrer jeweiligen Länder.

Weitere Einzelheiten gab es zunächst nicht. Kotzias und Dimitrov trafen sich am Rande eines EU-Außenministertreffens in Brüssel. 

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