Mazedonien hat sich verpflichtet Denkmäler als Symbole der griechischen Kultur zu markieren


Es wird einen Austausch von Denkmälern zwischen Thessaloniki und Skopje geben, oder Mazedonien muss Markierungen an den Denkmälern im Land hinzufügen, die erklären, dass dies Symbole der griechischen Kultur sind, berichten mazedonischen Medien am Dienstag Abend. 

Dies sei laut den mazedonischen Medien eine Bedingung der griechischen Regierung um mit Mazedonien den s.g. Namensstreit beizulegen. Aus einem griechischen "Non Paper" Dokument stammen diese Angaben.

Die griechische Regierung habe gestern den Botschaften in Athen eine Non-Paper verteilt, als eine Art Interpretation der Vereinbarung zwischen dem griechischen und mazedonischen Premierminister um den Namensstreit beizulegen, berichtet MKD.mk.

"Unsere Nachbarn haben bereits den Namen des Flughafens, der Autobahn und des Stadions geändert. Es wird einen Austausch von Denkmälern mit der Gemeinde von Thessaloniki geben oder wenn der Austausch nicht durchgeführt wird, sieht das Abkommen vor, dass das Nachbarland Inschriften auf die Denkmäler und Statuen setzt, um zu verdeutlichen, dass sie Symbole der griechischen Kultur sind (zB Denkmäler auf dem Hauptplatz in Skopje) eine Erklärung, dass dies Symbole sind, die sich auf die hellenistische Zeit und die Freundschaft zwischen Griechenland und Mazedonien beziehen", heißt es in Punkt 13 dieses inoffiziellen Dokuments.

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