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Es werden Posts vom März, 2016 angezeigt.

Comeback von Pandev geht in die Hose

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Lange warteten Makedoniens Fans auf die Rückkehr vom ehemaligen Kapitän Goran Pandev, nach einer Verletzung beim geplanten ersten Termin war es nun soweit. Letzte Woche ging es nach Slowenien zum ersten Testspiel, eine solide Leistung zeigte das Rot-Gelbe Team jedoch war das Resultat mal wieder enttäuschen und für Makedoniens Fans gewohnt - eine 0:1 Niederlage musste man gegen die Slowenen einstecken. Gestern Abend lud man zum Heimspiel gegen Bulgarien in der Arena Filip II of Macedon in Skopje das man letztendlich mit 0:2 verlor. Erschreckend schwach spielten die Hausherren die somit ihren Abwärtstrend auch mit dem Rückkehrer fortsetzen und Niederlagen am laufenden Band einfahren. In der 65. Minute erzielten die Bulgaren per Kopf die Führung, die vor Spielende nach einer schönen Kombination von rechts in der 87. Minute auf 2:0 erhöht wurde. Düster wird es um den makedonischen Fußball nach der schlechtesten Qualifikation die man überhaupt spielte, der einzige Lichtblick sind im...

Fußball - U21 bleibt im EM Rennen

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Für die EM2017 Qualifikation standen für Makedoniens U21 Fußballer zwei wichtige Spiele an, als Tabellendritter traf man daheim auf den zweit platzierten Island und auswärts auf den Spitzenreiter Frankreich. Es war ein zähes Spiel gegen Island, und man kam über ein 0:0 nicht hinaus. Makedoniens Mannschaft war in der zweiten Hälfte deutlich überlegen, konnte aber kein Kapital aus der Überhand gewinnen. Ein Sieg auf heimischen Boden gegen die starken Nordländer wäre eigentlich Pflicht gewesen. Gestern Abend überraschten die Rot-Gelben in Le Manns gegen Tabellenführer Frankreich - nach neunzig Minuten hieß es 1:1 und man nimmt einen Punkt aus Frankreich mit. Angelov traf in der 15. Minute zur Führung die in der 27. durch ein Eigentor egalisiert wurde.

Handball CL - Vardar gewinnt nach nervenaufreibenden 60 Minuten

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Viele technische Fehler, dennoch ein hart umkämpftes Spiel mit immer wechselnder Führung, roten Karten und überragenden Torwartleistungen auf beiden Seiten: Skopje und Plock zeigten in einem herzschlag K.O.-Spiel, wie aufregend Handball ist.  Nach dem umkämpften 30:30 und einem grandiosen Endspurt von Plock im Hinspiel (wir berichteten) folgte am Samstag das Rückspiel der VELUX EHF Champions League zwischen Vardar Skopje und Wisla Plock. Der Favorit aus Mazedonien entschied das Spiel nach dramatischen 60 Minuten mit 25:24 (13:15) für sich. In einem sehr körperbetonten Spiel mussten zwei Spieler schon in der ersten Halbzeit das Spielfeld mit roten Karten verlassen. Bester Werfer war Skopjes Toskic mit acht Toren.  Plocks etatmäßiger und einziger Kreisläufer Tiago Rocha wurde nach einem rüden Faul in der zehnten Minute mit rot von der Platte gestellt. In der 29. Minute folgte ihm Ilja Abutovic von Skopje. Er bekam ebenfalls die rote Karte, nachdem er Schitnikow den Ellbog...

Bild des Tages - Pizza Service in Berovo

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Deutsche vs Makedonische Partygirls

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Drama an makedonischer Grenze - Zwei Flüchtlinge zünden sich an

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Im griechischen Flüchtlingslager in Idomeni an der Grenze zu Makedonien  haben am Dienstagmittag zwei Männer versucht, sich selbst zu verbrennen. Der Berliner Fotograf Willi Grieser, der seit drei Wochen aus Idomeni über die Lage vor Ort berichtet, hat das Geschehen mitverfolgt. Am Telefon erzählt er, die beiden jungen, Arabisch sprechenden Männer seien mitten in der Menge gestanden, die seit Montagabend die Bahngleise von Griechenland nach Makedonien blockiere. Dann hätten die beiden Flüchtlinge auf einmal Flaschen hervorgeholt, sich mit Benzin übergossen und angezündet. Die Menge habe aufgeschrien, viele Menschen seien mit Decken gekommen und hätten versucht, die Flammen zu ersticken. "Dann", sagt Grieser, "sind alle losgerannt zu einem Krankenwagen, der in der Nähe stand." Wie es den Männern jetzt geht, konnte Grieser nicht sagen.

Zweite Gruppe tschechischer Polizisten reist nach Mazedonien

Eine zweite Gruppe tschechischer Polizisten ist am Dienstag nach Mazedonien gereist, um dort beim Grenzschutz zu helfen. Sie werden an der grünen Grenze zu Griechenland und in Flüchtlingslagern eingesetzt, führte der stellvertretende Polizeipräsident Petr Petřík an. Insgesamt 25 Polizisten und 2 Polizistinnen lösen die erste Gruppe ab, die seit Anfang Februar im Balkan-Land in Einsatz waren.

Bild des Tages - Flüchtlingsporno

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Die Flüchtlinge flüchten durch einen reißenden Fluss, Reporter stehen daneben und "berichten live von der makedonischen Grenze"....Mehr dazu HIER  oder HIER

Galerie - FON Universität eröffnet modernes Studentenwohnheim

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Naumoski wegen schwerer Prügelvorwürfe vor Gericht

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Ilco Naumoski muss sich wegen schwerer Prügelvorwürfen vor Gericht verantworten. Die Anschuldigungen gegen den Ex-Mattersburg-Kapitän haben es in sich. Der frühere Bundesliga-Spieler Ilco Naumoski - mit dem GAK gewann er 2004 den österreichischen Meistertitel und wurde im selben Jahr Pokalsieger, später war er als Stürmer beim SV Mattersburg und im mazedonischen Nationalteam tätig - hat am Mittwoch auf der Anklagebank im Wiener Straflandesgericht Platz nehmen müssen. Es ging um zweifache Körperverletzung. Naumoski bekannte sich "nicht schuldig". Prozessgegenständlich waren eine Schlägerei vor einem Wiener Nachtlokal und ein unschöner Zwischenfall nach einem Match zwischen dem SC Wiener Neustadt und Mattersburg vom Dezember 2010, das die Burgenländer nach einem späten Treffer unglücklich mit 0:1 verloren. Naumoski - als Heißsporn bekannt - soll nach dem Schlusspfiff beim Abgang Richtung Kabine dem ihm entgegenkommenden Zeugwart der gegnerischen Mannschaft einen Fausts...

Bild des Tages - Drama im Fluss unter Monitoring

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Mehr dazu hier:  So provozierten Aktivisten das Grenzdrama Organisierte Massenflucht über makedonische Grenze?

Pandev vor Comeback - Kader für Freundschaftsspiele benannt

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Die makedonische Fußballnationalmannschaft spielt zwei Testspiele gegen Slowenien (23. März) und Bulgarien (29 März), sein Comeback wird Goran Pandev geben.  Nationaltrainer Angelovski veröffentlichte heute den offiziellen Kader für die anstehenden Spiele und hielt sein Versprechen den eigentlich schon zurück getretenen ehemaligen Kapitän Gorna Pandev zu reaktivieren ( siehe Hier ).  Schon beim Testspiel gegen Montenegro Ende letzten Jahres sollte das Comeback von Pandev geschehen, doch verletzte sich der Offensivmann vor der Partie und musste pausieren. Pandev trat im Oktober 2013 von der Nationalmannschaft zurück, ohne Pandev gelang den Rot-Gelben Kickern bisher die schlechteste Qualifikation in der Geschichte des makedonischen Fußballs ( siehe HIER ).

So provozierten Aktivisten das Grenzdrama

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Der "Todesmarsch" von Idomeni sorgt weiterhin für heftige Diskussionen. Vor allem die Rolle von Aktivisten gerät immer mehr ins Zwielicht - nicht zuletzt durch Storys der "Krone". Wie berichtet , sollen Mitarbeiter von Hilfsorganisationen für das Verteilen von Flugblättern verantwortlich sein, die die Flüchtlinge angestiftet hätten, den gefährlichen Fußmarsch auf sich zu nehmen. Zahlreiche Fotos belegen jedenfalls, dass Helfer aktiv am Überqueren eines eiskalten Flusses beteiligt waren. "Wer hat diese Aktion, bei der zwei Männer und eine Frau aus Afghanistan in dem eiskalten Fluss ertrunken sind, geplant? ( siehe HIER ) Wer hätte daran Interesse, dass besonders dramatische Bilder von Frauen und Kindern, die bis zum Bauch im Wasser stehen, um die Welt gehen?", fragte krone.at-Chefredakteur Richard Schmitt  erst am Dienstag.

Mazedonien ohne Zusatz: Griechischer Minister steht vor dem Aus

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Der griechische Migrationsminister hat drei Wörter ausgelassen - nun droht ihm das Aus. Der griechische Migrationsminister Ioannis Mouzalas hat Rücktrittsforderungen am Hals. Der Grund: Er hat bei der Nennung des nördlichen Nachbarn Mazedonien drei Wörter ausgelassen. Er sprach nur von Mazedonien statt von der " Ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien" ( FyRoM ). Unter diesem etwas sperrigen Namen ist die frühere jugoslawische Teilrepublik von den Vereinten Nationen und Griechenland anerkannt worden. Athen sperrt sich dagegen, dass die Nachbarn sich nur "Mazedonien" nennen - Grund ist die Sorge, das Nachbarland könne Gebietsansprüche auf die namensgleiche nordgriechische Provinz Makedonien geltend machen.

Österreich bietet Mazedonien Hilfen bei Grenzsicherung an

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Österreich hat Mazedonien Hilfe bei der Abschottung der Grenze gegen Flüchtlinge aus Griechenland angeboten. "Das Verteidigungsministerium prüft gerade, ob wir mit technischen Geräten helfen können, beispielsweise mit Nachtsichtgeräten", sagte Österreichs Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil der Zeitung "Die Welt". "Die Westbalkan-Route muss unbedingt geschlossen gehalten werden", betonte der SPÖ-Politiker. Mazedonien leiste mit der Sicherung seiner Grenzen "enorm viel für die gesamte Europäische Union" und sollte daher auch von der EU stärker finanziell unterstützt werden. Österreich hatte im Februar eine Obergrenze von täglich 80 Asylbewerbern und 3200 Durchreisenden nach Deutschland festgelegt. Damit löste die Regierung in Wien eine Kettenreaktion der Balkanländer aus. Mazedonien ließ immer weniger Flüchtlinge aus Griechenland durch, bis die Grenze ganz geschlossen wurde. 

Makedonische UNO Volontärin bei Terroranschlag getötet

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Die makedonische UNO Volontärin Anita Andreevska-Mitrovska wurde in der Elfenbeinküste bei einem Terroranschlag getötet. Der Angriff ereignete sich vor zwei Tagen in der Stadt Groß-Bassam (Grand-Bassam). Mehrere Vermummte, die mit Kalaschnikows und Granaten bewaffnet waren, hatten am Sonntag zunächst das Feuer auf Badegäste am Strand eröffnet und dann drei angrenzende Hotels angegriffen. Nach Angaben von Augenzeugen riefen sie "Allahu Akbar" (Gott ist groß). Wie das Innenministerium in Abidjan am Montag mitteilte, töteten die Angreifer insgesamt 18 Menschen - 15 Zivilisten und drei Soldaten. Zuvor war von 16 Todesopfern und 22 Verletzten die Rede gewesen. Das Innenministerium korrigierte zudem die Zahl der getöteten Angreifer von sechs auf drei.

Kardinal Parolin besucht Mazedonien

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Die Nummer Zwei des Vatikans besucht in ein paar Tagen Mazedonien und Bulgarien: Am 18. März wird Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin nach Skopje aufbrechen. Dort hat er Termine bei den führenden Politikern und wird auch eine Messe in der Kathedrale feiern. Außerdem ist ein Besuch bei Katholiken des byzantinischen Ritus in Strumica vorgesehen.  Ab dem 20. Dezember steht der Besuch in Bulgarien an.

Organisierte Massenflucht über makedonische Grenze?

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Gestern kam es an der makedonischen Grenze zu einer Massenflucht von Flüchtlingen über die grüne Grenze.  Hunderte Flüchtlinge versuchten gestern die Grenze zu Makedonien illegal zu überqueren, durch einen reißenden Fluss in dem gestern früh drei Menschen bei einem Fluchtversuch ertranken ( siehe HIER ). Begleitet wurden sie von einer großen Zahl ausländischer Journalisten und Flüchtlingshelfern.  Bilder zeigen wie die Flüchtlinge eine Menschenkette durch den Fluss bilden um den Übertritt zu ermöglichen. Auf makedonischer Seite wurden die  flüchtenden festgenommen und sollen wieder nach Griechenland abgeschoben werden.

Kosovarischer Regierungsbeamter an mazedonischer Grenze festgenommen

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Ein kosovarischer Regierungsbeamter ist laut Medienberichten aus Prishtina und Belgrad auf Basis eines serbischen Haftbefehls von der mazedonischen Grenzpolizei festgenommen worden. Die serbischen Behörden beschuldigen den derzeitigen Protokollchef im Sicherheitsministerium, Gafurr Dugolli, Kriegsverbrechen begangen zu haben. Dugolli soll diese als Angehöriger der Kosovo-Befreiungsarmee (UCK) während des Krieges (1998-99) begangen haben. Worum es dabei genau geht, wurde nicht mitgeteilt. Die Festnahme Dugollis erfolgte am Grenzübergang Hani i Elezit-Globocica. Der Regierungsbeamte war nach Skopje unterwegs, wo er in der dortigen US-Botschaft ein Visum abholen wollte.

Flüchtlinge in mazedonischen Grenzfluss ertrunken

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Drei Flüchtlinge sind heute bei einem Versuch, illegal über die griechisch-mazedonische Grenze bei Idomeni-Gevgelija zu gelangen, ertrunken. Laut Medienberichten in Skopje wurden die Leichen im Fluss Suva gefunden. Die Identität der Opfer werde derzeit noch untersucht, berichtete das Internetportal 24 vesti. Nach Angaben von NGOs dürfte es sich bei den Opfern um zwei Männer und eine Frau handeln, 23 Personen soll es gelungen sein, mazedonisches Staatsgebiet zu erreichen. Die geretteten Flüchtlinge wurden in dem seit einer Woche leerstehenden Aufnahmezentrum Vinojug bei Gevgelija untergebracht, berichteten lokale Medien.

Filevski machte vor 18 Jahren den Messi Elfmeter-Trick

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Der Elfmeter-Trick von Barcelonas Superstar Lionel Messi sorgte für Aufsehen, der deutsche Spiegel bezeichnete die Trickreiche Ausführung sogar als "Elfmeter des Jahrhunderts". Als Messi und Suarez noch jeweils elf Jahre jung gewesen sind, hat ein makedonischer Torwart diesen Trick schon erfolgreich ausgeführt. Vor genau 18 Jahren in der Saison 1998/99 hat Antonio Filevski in der damaligen jugoslawischen Fußballliga den Ball vom Elfmeterpunkt kurz angestupst, so wie Messi. Allerdings müsste man chronologisch richtig schreiben, Messi trickste so wie einst Filevski.  Filevski war damals Torhüter des Belgrader Klubs Zheleznik.

Sechs angeklagte Islamisten plädierten auf schuldig

Sechs Angeklagte in einem am heutigen Freitag in Skopje begonnenen Prozess gegen eine Gruppe von elf Islamisten, die im August bei einer Großrazzia der Polizei festgenommen worden waren, haben sich schuldig bekannt. Sie hätten an den Kriegen in Syrien und dem Irak teilgenommen, bzw. andere Personen dafür angeworben. Weitere fünf Personen erklärten sich allerdings unschuldig. Unter den Angeklagten, die eine Schuld zugaben, befinden sich laut Medienberichten sowohl ein ehemaliger Berater der mazedonischen Regierung wie auch ein Imam. Die Angeklagten sollen an der Seite der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) in Syrien gekämpft oder in Mazedonien Menschen für den IS rekrutiert haben. Die groß angelegte Polizeiaktion richtete sich vor allem gegen die albanische Minderheit, unter den Angeklagten befindet sich aber auch ein zum Islam übergetretener slawischer Mazedonier.

Berlin weist Kritik aus Skopje zurück

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Die EU lasse sein Land im Stich, kritisiert der mazedonische Präsident Gjorge Ivanov in einem Zeitungsinterview ( siehe HIER ). Deutschland verweigere die Zusammenarbeit in Fragen der Sicherheit. Berlin widerspricht den Vorwürfen. Das Kanzleramt kann die harsche Kritik, die der mazedonische Präsident Gjorge Ivanov in einem Interview mit der "Bild"-Zeitung übte, nicht nachvollziehen. Die Bundesregierung habe sich seit dem Zerfall von Ex-Jugoslawien mit großem Einsatz für die Stabilisierung der Region engagiert, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin. Deutschland unterstütze die Reformanstrengungen in den Staaten des Westbalkans mit umfangreichen Programmen, mit deren Hilfe die Staaten an die EU herangeführt werden sollen. Zwischen 2014 und 2020 bekomme allein Mazedonien 664 Millionen Euro von der EU. Die Bundeskanzlerin habe außerdem im August 2014 eine jährlich stattfindende Westbalkan-Konferenz ins Leben gerufen, um die europäische Perspektive für d...

Bild des Tages - Wegweiser im Flüchtlingscamp Gevgelija

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Mazedoniens Präsident rechnet mit der EU ab

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Über die Zustände an der griechisch-mazedonischen Grenze bei Idomeni wird viel geklagt. Jetzt meldet sich ein wütender Präsident Mazedoniens zu Wort, Gjorge Ivanov. Er sieht sein Land verraten und verlassen. BILD traf ihn in seinem Amtssitz in der Hauptstadt Skopje. BILD: Herr Präsident, um den Flüchtlingsstrom aufzuhalten, soll die Türkei sechs Milliarden Euro und die Visafreiheit erhalten. Derweil muss Mazedonien an der Grenze zu Griechenland die „Drecksarbeit“ für die EU erledigen. Fühlen Sie sich für dumm verkauft? Gjorge Ivanov: „Es ist nicht das erste Mal, dass Mazedonien von der EU so im Stich gelassen wird, wir kennen das schon! Als wir während des Kosovo-Krieges 360 000 Flüchtlinge aufgenommen haben, hat uns niemand geholfen. Deshalb haben wir jetzt proaktiv reagiert – unsere Armee schützt unsere Grenzen. Es ist doch so: In der Flüchtlingskrise bezahlen wir jetzt die Fehler der EU, schon 25 Millionen Euro unserer Steuergelder mussten wir ausgeben, wir haben den Kr...

Verwirrung um Tod von ehemalige Casting Show Teilnehmerin

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Großes Rätselraten um ein erloschenes junges Leben in Skopje, die 20 jährige ehemalige "Makedonski Idoli" Casting Show Teilnehmerin Stefani ist tot. In den makedonischen Medien las man gestern, dass ein "Mädchen im Stadtteil Aerodrom aus einem Hochhaus gefallen sei und verstarb". Schon diese Meldung klang irgendwie unglaubwürdig, doch danach überschlugen sich die Ereignisse in den Medien. Zuerst meldete heute nach Mitternacht ein makedonisches Portal eine Aussage der Mutter das "meine Tochter von einem Taxifahrer vergewaltigt wurde". Nach Angaben der Mutter hörte sie schreie und weinen aus dem Zimmer der Tochter, daraufhin hätte sie gefragt was los sei und die Tochter hätte ihr die schreckliche Nachricht mitgeteilt. Laut Aussage der Mutter haben sie Anzeige erstattet. Nach dem ersten Sachverhalt bzw. Aussagen habe Stefani sich am 9. März gegen 4:30 Uhr morgens von einem Taxi heimfahren lassen, am Vormittag des selben Tages war sie tot. Die Medie...

Treffen der aserbaidschanischen und mazedonischen Präsidenten

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Präsident von Aserbaidschan Ilham Aliyev ist am Donnerstag, dem 10. März mit dem Präsidenten von Mazedonien Gjorge Ivanov zusammengetroffen. Beim Treffen wurde betont, dass die Reise von Präsident Gjorge Ivanov nach Aserbaidschan gute Gelegenheit bietet, über die bilateralen Beziehungen zu diskutieren. Im Laufe des Gesprächs wurde von der Bedeutung und Rolle des Internationalen Nizami Ganjavi Zentrums gesprochen. Man betonte mit Befriedigung, dass das IV. Globale Baku Forum zu einem der führenden Events der Welt wurde. Es wurde festgestellt, dass auf der Tagesordnung des Forums die Diskussion eines breiten Spektrums von Bereichen, sowie politischen, wirtschaftlichen, Energie-, Sicherheits-und anderen Fragen steht. In dieser Hinsicht wurde die Bedeutung des Forums hervorgehoben.

Das Flüchtlingslager an der makedonischen Grenze aus der Vogelperspektive

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Krivogashtani bekommt neuen Hauptplatz

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Die Gemeinde Krivogashtani wird einen neuen Hauptplatz bauen, dies gab die Gemeindeverwaltung bekannt. Auf 1.400m² soll ein neuer Hauptplatz für die Bürger entstehen. Das Design dürfte jedem Makedonier gefallen... Krivogashtani ist eine kleine Gemeinde zwischen Prilep und Krushevo, das Dorf Krivogashtani hatte etwa 1.900 Einwohner, die ganze Gemeinde hat etwas über 6.000 Einwohner. (Mehr infos bei Wikipedia HIER )

Makedoniens U16 mit Rekordsieg

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Makedoniens U16 Fußballnationalmannschaft hat den höchsten Sieg bei einem offiziellem Freundschaftsspiel eingefahren, man fertigte Montenegro mit 7:0 ab. Nach der Pause führten die Rot-Gelben schon 3:0 in der "Petar Miloshevski Arena". Die Torschützen: Spasov, Kulushevski 4, Kolevski, Skenderi. 

Seminar zum Recht auf Eigentum in Mazedonien

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Am 2./3. März führte Rechtsanwalt Holger Hembach ein Seminar zum Recht auf Eigentum nach Artikel 1 des 1. Zusatzprotokolls zur EMRK an der mazedonischen Richterakademie durch. Das Seminar wurde von der Richterakademie in Zusammenarbeit mit der deutschen Stiftung für internationale rechtliche Zusammenarbeit (IRZ) durchgeführt. Zu den Teilnehmern gehörten rund 40 Richter aus verschiedenen Gerichtszweigen. Das mazedonische Online-Magazin "Akademik" hat einen kurzen Artikel zu dem Seminar  veröffentlicht . QUELLE

Kaliopi singt „Dona“ in Stockholm

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Gestern Abend stellte Kaliopi ihren Eurovision Song Contest Beitrag für Stockholm Dona. Heute Abend stellte Kaliopi in einer speziellen Show den mazedonischen Eurovision Song Contest Beitrag für Stockholm Dona. Der mazedonische Rundfunk überlegte sich außerdem etwas Besonderes: Sie organisierten für Kaliopi Video-Grußbotschaften von fast allen bisher ausgewählten Teilnehmern für Stockholm. Das war nett. Kaliopi gewann 1996 die erste mazedonische Vorausscheidung überhaupt und hätte Mazedonien beim Eurovision Song Contest in Oslo mit dem Song Samo ti vertreten sollen. Dazu kam es aber nicht: Sie schied in einer internen Vorausscheidung der EBU aus. 16 Jahre später wurde sie vom mazedonischen Rundfunk intern als Teilnehmerin in Baku nominiert. Mit dem Song Crno i Belo schaffte sie dort den Einzug ins Finale, belegte am Ende Platz 13 mit 71 Punkten. Sie ist zugleich der einzige Teilnehmer, welcher zwischen 2008 und 2015 für Mazedonien den Einzug ins Finale schaffte. Nun kommt sie...

Kaliopi stellt Song für Eurovision heute vor

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Nachdem das Eurovisionswochenende ein paar Überraschungen parat hatte, die man erst einmal wegstecken musste, können wir uns zumindest heute Abend zurücklehnen und die Songpräsentation aus Mazedonien verfolgen. Dort wurde Kaliopi intern vom Sender MKRTV nominiert, sodass es nicht zu bösen Überraschungen kommen kann. Ab 20:15 Uhr (MEZ) stellt der mazedonische Rundfunk seinen Beitrag für Stockholm vor, Text und Musik stammen von Kaliopi selbst sowie ihrem Ehemann Romeo Grill. "Dona" ist nach "Crno i belo" ihr zweiter Wettbewerbsbeitrag für den Eurovision Song Contest. In Baku wurde sie damals 13., es ist also noch etwas Luft nach oben. Livestream: Die Songvorstellung kann ab 20:15 Uhr (MEZ) live im mazedonischen Fernsehen verfolgt werden. MKRTV bietet hier einen entsprechenden Livestream an. Mazedonien nimmt am 12. Mai im zweiten Semifinale von Stockholm teil. UPDATE: DEN SONG KÖNNT IHR HIER ANHÖREN!!!!KLICK

Neue Namen für Sportstätten Filip Vtori und Boris Trajkovski

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Neue Namen für zwei Sportstätten in Skopje, die neuen Namen werden jeweils von den Sponsoren abgeleitet. Aus der "Nacionalna Arena Filip Vtori Makedonski" (National Arena Filip II Macedon) wird die "Telekom Arena". Das Sportzentrum "Sportski Centar Boris Trajkovski" wird ab sofort "Vip Arena" heißen, das Eishockeystadion im Sportzentrum wird demnach "VIP Hokej Arena" jetzt genannt. Ebenfalls wird dieses Beispiel bei den weiteren Sportstätten des Sportzentrums so umgesetzt. Die Namensänderung für das Sportzentrum ist schon fix und unterschrieben, für die Arena  im Park von Skopje (Bild unten) wird die Bekanntgabe in den nächsten Tagen erwartet.

Viele EU-Länder helfen Makedonien bei der Grenzblockade

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EU-Ratspräsident Donald Tusk hat bei seiner Balkanreise in den vergangenen Tagen wieder und wieder nationale Alleingänge in der Flüchtlingsfrage kritisiert und hatte vor allem die Grenzsperren in Makedonien im Blick. Doch inzwischen helfen viele EU-Mitglieder, diese Grenze nach Griechenland noch besser vor Flüchtlingen zu sichern. Polizeiwagen aus Tschechien, der Slowakei und Ungarn gehören inzwischen zum Straßenbild der makedonischen Grenzstadt Gevgelija. An dem schmalen Tor im Grenzzaun, das für die Flüchtlinge die Weiterreise in Richtung Österreich und vor allem Deutschland bedeutet, nehmen Polizisten aus Kroatien und Slowenien die Papiere entgegen, berichtete ein dpa-Reporter.

Neues Krankenhaus in Shtip

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Die Stadt Shtip wird ein neues Krankenhaus bekommen, die Fertigstellung ist für Anfang 2018 geplant. Heute begannen die ersten Arbeiten an dem Grundstück. Das gesamte Investitionsvolumen soll bei 56 Mio € liegen.

Griechische Neonazis in Aktion wegen Makedonien

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Vertreter der griechischen neonazistischen Partei "Goldene Morgenröte" traten in Aktion, so schmiss der Sprecher der "Chrysi Avgi" Ilias Kasidiaris eine Reporterin der BBC aus seinem Büro weil diese in einem Interview Makedonien sagte. Die Reporterin fragte bei den Aufzeichnungen ob " es ein Problem ist das ich Makedonien sagte? ", der Nazisprecher erwiderte: " Ja das ist hier in Griechenland illegal dieses Land als Makedonien zu bezeichnen, Makedonien ist eine Region in Griechenland ". Das Interview wurde daraufhin von Seiten Kasidiaris abgebrochen.

Krone.at - Inszenierter Sturm auf Makedoniens Grenzzaun

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Der gestrige Sturm von Flüchtlingen auf die makedonische Grenze war "medienwirksam" inszeniert. Wie die österreichische " Kronen Zeitung "  berichtet, schoben die Iraker und Syrer “ im Beisein zahlreicher Medienvertreter ihre verschreckten Kinder zum Zaun ”. Direkt am Grenzzaun versuchten die Flüchtlinge dann gewaltsam die Grenzanlagen und die Polizeisperre der makedonischen Beamten zu überwinden. Es flogen Steine auf die Polizisten. Die Sicherheitskräften setzten zur Abwehr Tränengas ein. In den deutschen Medien wurde hingegen einseitig der Tränengaseinsatz gegen die randalierende Menge kritisiert. So schrieb "Spiegel Online" davon, dass sich "auch viele Kinder und Frauen" unter den "Hilfesuchenden" befunden hätten. Veröffentlichte Bilder zeigen jedoch vor allem junge Männer, die Steine werfend versuchen, die Grenzanlagen mit improvisierten Rammböcken aus Schildern zu durchbrechen.

Präsident Ivanov verteidigt Schließung der Grenze zu Griechenland

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Der makedonische Präsident Ivanov hat das Vorgehen gegen Flüchtlinge an der Grenze zu Griechenland verteidigt. Er sagte " Spiegel Online ", in Zeiten der Krise müsse jedes Land seine eigenen Entscheidungen treffen. Makedonien habe nicht auf Vorgaben der EU warten können, weil es sonst, Zitat, mit Flüchtlingen überschwemmt worden wäre. Ivanov sprach davon, dass Makedonien "eigene Entscheidungen getroffen hätte." Die makedonische Polizei hatte am Vormittag am Grenzübergang Idomeni Tränengas gegen hunderte aufgebrachte Flüchtlinge eingesetzt, nachdem diese versucht hatten einen Sperrzaun niederzureißen und die makedonischen Polizisten mit Steinen attackiert hatten. Nach Angaben der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen wurden mindestens 30 Menschen verletzt.

EU-Kommission wegen Grenze in Mazedonien „sehr besorgt“

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Nach dem versuchten Sturm von Flüchtlingen auf die griechisch-mazedonische Grenze hat die EU-Kommission Besorgnis geäußert und Skopje zur Einhaltung internationaler Verpflichtungen aufgefordert. „Die Szenen, die wir gesehen haben, sind nicht unsere Vorstellung vom Krisenmanagement“, sagte EU-Kommissionssprecher Margaritis Schinas heute in Brüssel. Die EU-Kommission sei „sehr besorgt“ von den Bildern, sagte der Sprecher in Hinblick auf den mazedonischen Polizeieinsatz an der Grenze. Es sei Aufgabe Mazedoniens, die Grenze zu sichern. Mazedonien sei ein Drittland, welches der Westbalkan-Koordinierungsgruppe angehöre und nach dem Treffen vom 25. Oktober gewisse Verpflichtungen übernommen habe. Mazedonien hat gemeinsam mit Österreich, Slowenien, Kroatien und Serbien seine Grenze für Flüchtlinge weitgehend dicht gemacht. Nach Einschätzung der EU-Kommission verstoßen „Obergrenzen“ gegen internationales Recht.