Posts

Es werden Posts vom Februar, 2021 angezeigt.

Slowakischer Außenminister zu Besuch in Skopje

Bild
 Der slowakische Außenminister Ivan Korčok (nominiert von SaS) hat am Montag in Skopje mit den höchsten Vertretern der Republik Mazedonien verhandelt.  Im Rahmen seines dreitägigen Besuches trifft Korčok u. a. mit Präsident Stevo Pendarovski, Premier Zoran Zaev, und Außenminister Bujar Osmani zusammen. Themen der Gespräche sind der EU-Integrationsprozess Mazedoniens und eine Vertiefung der bilateralen Zusammenarbeit vor allem im Wirtschaftsbereich.  Ein Bestandteil des Besuches war auch die Übergabe humanitärer Hilfe in Form von vier Lungenventilatoren von den slowakischen Firmen Chirana Medical und IPM Chirana im Gesamtwert von 100.000 Euro. Die Hilfe wurde mittels des NATO-Treuhandfonds zur Pandemieabwehr und des Projektes SlovakAid gewährleistet. Quelle: TASR (Deutsch)

Ausschreibung für den Bau der Gaspipeline Negotino-Gevgelija im Jahr 2021

Bild
 Mazedonien wird bis Ende des Jahres eine Ausschreibung für den geplanten Bau der 68 Kilometer langen Erdgasleitung Negotino - Gevgelija starten, sagte Verkehrsminister Blagoj Bochvarski am Donnerstag in der Hauptstadt Skopje. Die mazedonische Regierung rechnet damit, bis Mitte 2021 eine Baugenehmigung für die Pipeline zu erhalten, teilte Bochvarski in einer Pressemitteilung mit. Bochvarski fügte hinzu, dass der Bau der Gaspipeline von Negotino nach Bitola und der Pipeline von Skopje nach Gostivar im Jahr 2021 abgeschlossen sein wird. Die Gaspipeline Negotino - Gevgelija wird von der Stadt Gevgelija an der Grenze zu Griechenland nach Negotino verlaufen, wo sie an die Pipeline Shtip - Negotino angeschlossen wird. Durch diese Zusammenschaltung kann Mazedonien über Griechenland an die Trans Adriatic Pipeline (TAP) angeschlossen werden. Als zusätzliche Information könnte für Euch unser Beitrag  Mazedonien erwägt die Reaktivierung der Ölpipeline Saloniki-Skopje dienen.

Erdbeben Serie in der Mavrovo Region

Bild
 Wie das mazedonische Medium Press24 berichtet, war in der Region Mavrovo, 20 km südwestlich von Gostivar im Westen Mazedoniens, um 14.46 Uhr ein Erdbeben mit einer Stärke von 2,7 Grad nach der europäischen makroseismischen Skala zu spüren. Das Erdbeben ereignete sich in einer Tiefe von zwei Kilometern. Am Sonntagmorgen um 4.44 Uhr war in Mavrovo ein weiteres schwächeres Erdbeben zu spüren. Nicht weit davon, ebenfalls im westlichen Teil Mazedoniens, 7 km von Kicevo entfernt, wurde am Sonntag Vormittag um 11.24 Uhr ein weiteres Erdbeben mit einer Stärke von 3,7 auf der Richterskala in einer Tiefe von 2 km registriert. Seit dem 27. Januar wurden in der Region Mavrovo Dutzende Erdbeben registriert, von denen das stärkste 3,6 Grad betrug. Das Epizentrum wurde unterhalb des Sees in einer Tiefe von ein bis zwei Kilometern gemeldet. QUELLE: Press24 (Mazedonisch)