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Es werden Posts vom Dezember, 2020 angezeigt.

Hälfte der mazedonischen Bevölkerung raucht durchschnittlich 20 Zigaretten pro Tag

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 Die Daten über die Raucher in Mazedonien sind alarmierend, berichtete das mazedonische Portal NetPress auf ihrer Englischsprachigen Version. Mazedonien sei das führende Land in der Region in Bezug auf die Anzahl der Raucher, und in Europa gehört Mazedonien zu den zehn Ländern der Welt, in denen die meisten Raucher (im Durchschnitt pro/per Einwohner) leben. Die Hälfte der mazedonischen Bevölkerung raucht durchschnittlich 20 Zigaretten pro Tag. Darüber hinaus hat Mazedonien die niedrigsten Zigarettenpreise in der Region und in Europa. Auch die Steuerabgaben auf Tabak seien in Mazedonien am niedrigsten, nach neuesten Untersuchungen von Analytica, und sie warnen, dass somit die Glimmstängel für jedermann verfügbar und bezahlbar sind. Wie auf der Zoom-Konferenz am Freitag gesagt wurde, wird Mazedonien mit solchen Statistiken in die Kategorie "Land der starken Raucher" kategorisiert. Besonders besorgniserregend sei die Tatsache, dass über 30 Prozent der jungen Menschen rauchen. Au...

Auch Mazedonien verbietet Flüge von und nach Großbritannien

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 Das mazedonische Gesundheitsministerium teilte am Montag (21.12.2020) mit, dass das Hauptquartier der Allgemeinen Koordinierungskrise neue restriktive Maßnahmen verabschiedet hat, d.h. ein Verbot von Flügen von unserem Land nach und von Großbritannien bis Ende des Jahres wurde ausgesprochen. Darüber hinaus gilt die Maßnahme zur obligatorischen 14-tägigen Selbstisolierung für alle Bürger, die mit Direktflügen aus Großbritannien in das Land kommen, auch für Passagiere, die aus Großbritannien auf dem Landweg in unser Land kommen. Die Kommission für Infektionskrankheiten hat auf der Sitzung am Montagmorgen präventiv das Maß der Selbstisolierung verabschiedet, nachdem bekannt wurde, dass sich eine neue Mutation des Coronavirus in England verbreitet und ansteckender zu sein scheint als das bisher bekannte. In Mazedonien sind seit der Erstentdeckung Ende Februar 2020 laut Gesundheitsministerium 2292 Personen an Folgen des Coronavirus verstorben. Laut den letzten Zahlen, vom 20. Deze...

Regierungs­pressekonferenz: Erklärung des Auswärtigen Amts - Beitrittsgespräche der EU mit Mazedonien

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 Die Erklärung des Auswärtigen Amts in der Regierungs­pressekonferenz vom 16.12.2020 in Bezug auf Beitrittsgespräche der EU mit Mazedonien und Albanien. Die Fragen beantwortete Maria Adebahr, Sprecherin des Auswärtigen Amts in Berlin. Wir zitieren aus der Webseite des Auswärtigen Amtes im Original-Laut : FRAGE: Laut Medienberichten wurde die Entscheidung für die Eröffnung der Gespräche der EU mit Nordmazedonien und Albanien auf den 30. März 2021 vertagt. Heißt das, dass keine Einigung zwischen Bulgarien und Nordmazedonien über die historische Zugehörigkeit der mazedonischen Identität erwartet wird? ADEBAHR: Mein aktueller Kenntnisstand ‑ gegebenenfalls reiche ich noch etwas nach ‑ ist, dass wir immer noch in der Lage sind, dass der Rat im März dieses Jahres die Grundsatzentscheidung getroffen hat, die Beitrittsverhandlungen mit Albanien und der Republik Nordmazedonien aufzunehmen. Unser Ziel bleibt es weiterhin, schnellstmöglich diese Beitrittsverhandlungen aufzunehmen. Aus un...

LKW-Fahrer aus Mazedonien stirbt bei Unfall auf A6

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Tödlicher Unfall auf der Autobahn A6: Ein Lastwagenfahrer aus Mazedonien ist bei einem Unfall, Höhe Schmidgaden, so schwer verletzt worden, dass er noch an der Unfallstelle starb. Die Autobahn musste für mehrere Stunden komplett gesperrt werden. Wie der bayerische Rundfunk meldet, auf der A6 in Höhe Schmidgaden hat sich am Mittwochvormittag den 2. Dezember ein schwerer Lastwagenunfall ereignet. Dies teilte die Verkehrspolizei Amberg mit. Demnach kam ein 62-jähriger Mazedonier mit seinem Sattelzug in Fahrtrichtung Tschechien alleinbeteiligt von der Autobahn ab und prallte rechts gegen die Leitplanke. Für den LKW-Fahrer kam jede Hilfe zu spät, so der BR. Anschließend steuerte der Fahrer nach links und durchbrach die Mittelleitplanke, in der sich der LKW verkeilte. Der 62-Jährige starb noch an der Unfallstelle. Die A6 war für mehrere Stunden komplett gesperrt.  Zur Klärung der genauen Unfallursache wurde ein Sachverständiger eingesetzt. Nach ersten Schätzungen der Polizei lag der Sach...

Bulgarien setzt Veto ein um EU-Beitritt Mazedoniens zu blockieren

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 Bulgarien hat Mazedoniens EU-Erweiterungsprozess blockiert, indem es sein Veto genutzt hat, um den Beginn von EU-Beitrittsgesprächen in diesem Jahr zu verhindern, gab die Regierung in Skopje am 8. Dezember bekannt. Der Prozess wurde auch für EU-Beitrittskandidaten Albanien blockiert. Im März 2020 wurden sowohl Skopje als auch Tirana eingeladen , später in diesem Jahr EU-Beitrittsgespräche aufzunehmen, doch im Sommer legte Bulgarien seine eigenen Bedingungen für Skopje fest. Sofia legte im November das erste Veto gegen den EU-Prozess in Mazedonien ein, aber EU-Beamte sagten zu der Zeit, sie würden versuchen zu helfen, in der Hoffnung auf ein positives Ergebnis vor dem EU-Gipfel vom 10. bis 11. Dezember. Bulgarien, das die mazedonische Sprache und die nationale Identität nicht anerkennt, hat seine Haltung jedoch nicht geändert. Bulgarien möchte, dass Mazedonien akzeptiert, dass die mazedonische Sprache ein bulgarischer Dialekt ist und dass die mazedonische Nation 1944 künstlich ersc...

Staatsminister Roth befürchtet Scheitern der Beitrittsgespräche mit Mazedonien

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Michael Roth, Staatsminister für Europa im Deutschen Auswärtigen Amt, hat mit Blick auf die Blockadehaltung Bulgariens vor einem Scheitern des für Dezember geplanten Starts von EU-Beitrittsgesprächen mit Mazedonien gewarnt.  " Wir tun als EU-Ratspräsidentschaft alles in unseren Möglichkeiten Stehende, damit es mit dem Start der Beitrittsverhandlungen und der ersten Regierungskonferenz mit Nord mazedonien klappt ", sagte der SPD-Politiker dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagausgaben). Über Wochen hätten er und sein Team nach Lösungen gesucht, die die Interessen beider Seiten berücksichtigten. " Gute Vorschläge lagen auf dem Tisch ", so Roth. " Aber wir müssen feststellen: Es sieht weiterhin nicht richtig gut aus ." Alle Seiten müssten sich bewegen. " Noch ist die Uhr nicht abgelaufen, aber es wird jetzt höchste Zeit für eine gute Lösung ", mahnte er.  Roth warf der bulgarischen Regierung selbstschädigendes Verhalten vor: " ...