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Es werden Posts vom Januar, 2019 angezeigt.

Global Finance: Mazedonien sicherer als die USA

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Laut der Liste der New Yorker Zeitschrift Global Finance ist Island das sicherste Land der Welt, während Mazedonien unter den 128 Ländern, die von der Analyse erfasst werden, den 59. Rang einnimmt. Nach Island folgen in der Rangliste der sichersten Länder die Schweiz und Finnland, während auf den letzten beiden Plätzen Jemen und die Philippinen rangiert sind - interessant ist, dass Mazedonien ein sichereres Land als die Vereinigten Staaten ist, die von Global Finance auf 65. Rang positioniert werden. Von den Ländern der Balkan-Region liegt Slowenien auf Rang 12, Kroatien auf 22, Bulgarien auf 42, Bosnien und Herzegowina auf 56, Griechenland auf 57, Serbien auf 58 und Albanien auf Rang 69. In der Erklärung der Liste heißt es, dass drei Faktoren im Ranking berücksichtigt wurden: Krieg und Frieden, persönliche Sicherheit und die Gefahr von Naturkatastrophen. Das Ergebnis fasst die drei Risikofaktoren zusammen und bietet einen umfassenden Überblick über die Sicherheit ...

Skopje bekommt ersten Retail Park

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Die mazedonische Hauptstadt Skopje wird innerhalb weniger Monate den ersten Retail Park bekommen.  Das neue "Fachmarkzentrum" befindet sich in der Gemeinde Cair-Butel, auf dem Gelände der ehemaligen Fabrik Tipo, und befindet sich an einem zugänglichen Ort zwischen zwei Boulevards, die ein strategischer Verbindungspunkt zwischen den Skopjer Stadtteilen Centar, Karposh, Butel und Chair sind. Auf einer Fläche von 9.500 m² werden auf die Käufer bekannte Modemarken warten, sowie Einkaufsketten für technische Waren als auch Läden für Möbel und Einrichtungsgegenstände.  Zum Retail Park gehören bekannte Marken in Mazedonien wie NEPTUN, JYSK, LC Waikiki, Sport Vision, KFC und ZEGIN. Im Park soll es auch einen Supermarkt, eine Bank, eine Cafeteria, ein Restaurant und ein Kinderspielzimmer. "Skopje hat lange auf ein Projekt dieser Art gewartet, das Interesse an der Vermietung von Flächen im Projekt ist groß. Wir sind fest entschlossen, zu arbeiten und freue...

Bulgarien unterzeichnet als erster Protokoll für Mazedoniens NATO Beitritt

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Die bulgarische Regierung hat grünes Licht für die Unterzeichnung des Protokolls über den Beitritt Mazedoniens zur NATO gegeben. Bulgarien ist damit das erste NATO Mitglied welches das Protokoll unterzeichnet, eigentlich sollte Athen diesen Schritt "symbolisch" als erster machen. Die Regierung in Sofia erklärte am Mittwoch, dass sie ihren Vertreter bei der Ständigen Delegation Bulgariens bei der NATO zur Unterzeichnung des Dokuments ermächtigt habe, berichtete MIA.  Bulgarien war 15. Januar 1992 auch das erste Land, das Mazedonien als souveränes Land nach der Unabhängigkeitserklärung anerkannte. Griechenland sollte laut mazedonischen Medienberichten jedoch der erste NATO-Staat sein, der in seinem Parlament das Protokoll der Allianz zum Beitritt Mazedoniens "symbolisch als Unterstützung" ratifizieren sollte. Laut den aktuellen Berichten zufolge soll dies aber erst am 8. Februar in Athen geschehen. Zwei tage später, zog auch die Bundesregierung nach...

Zaev: Brexit macht Platz für Mazedonien in der EU

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Zu einem offiziellen Besuch in Wien, Österreich, weilte Zoran Zaev. Er ist der Meinung, der Brexit würde Mazedonien einen Platz in der EU frei machen Nach der Beilegung des Namenstreits mit Griechenland will Zaev so schnell wie möglich in die EU. Trotz der gegenwärtigen Krise habe sein Land "Vertrauen in die EU über die Grenzen des Himmels hinaus", sagte Zoran Zaev am Mittwoch bei einem Treffen mit Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) in der österreichischen Hauptstadt Wien. "Großbritannien hat vielleicht einen Platz für uns freigemacht in der EU", sagte er bei der Pressekonferenz mit dem Kanzler. Die Mazedonier würden "mehr an die Werte der EU glauben als manche Bürger innerhalb der Europäischen Union", meinte Zaev. Deshalb habe das Land zur Lösung des Namensstreits sogar seinen Staatsnamen in der Verfassung geändert und werde bald Republik Nord Mazedonien heißen. Im Juni dieses Jahres erhoffe er sich daher starke Argumente im EU-Rat, warum Maz...

IWF: Staatsverschuldung Mazedoniens wird über 50 Prozent liegen

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Der neue Länderbericht zu Mazedonien, und dessen Wirtschaft, veröffentlichte der Internationale Währungsfonds. Die neuesten Wirtschaftsdaten für das vergangene Jahr zeigen einige Indikatoren auf: Die Regierung konnte ihr Versprechen vom schnellen Wirtschaftsaufschwung nach Machtübernahme nicht halten, und, historisch, die mazedonische Staatsverschuldung wird vermutlich zum ersten mal über 50 Prozent des Bruttoinlandsprodukt liegen. Damit würde Mazedonien in die Kategorie "Risiko Phase Bankrott " fallen. Im Jahr 2018 betrug das BIP-Wachstum in Mazedonien 2 Prozent, was den persönlichen Konsum widerspiegelt, gestützt durch Beschäftigungswachstum und Kredite für private Haushalte, gab der Exekutivrat des Internationalen Währungsfonds (IWF) in dem Bericht, der am Montag anlässlich des Abschlusses regelmäßiger jährlicher Konsultationen mit vorgelegt wurde. Diese Wachstumsrate weicht von der jüngsten Prognose des Finanzministeriums und der Regierung für das BIP-Wachstu...

Vom Gebäck bis zum Pass: Wie sich die Namensänderung Mazedoniens auswirkt

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Das historische Abkommen zwischen Griechenland und Mazedonien ist Zustande gekommen. Im Kleingedruckten jedoch finden wir Passagen die sich direkt auf die Bürger auswirken. "Vom Gebäck bis zum Pass" titelt The Journal, und erklärt den Lesern einige Details des s.g. Prespa-Abkommens. Symbole und Statuen Eine der Ursachen des Streits war Griechenlands langjährige Sorge, dass Mazedonien das "Erbe von Alexander dem Großen an sich reißen" wollte. Die vorhergehende Regierung in Skopje baute Alexander und seinem Vater Philip riesige Statuen und gab Bücher in Auftrag, die die "griechische Identität der alten Makedonier verwischten". Nach der Vereinbarung, die im Juni am Prespa See unterzeichnet wurde, bleiben die Monumente allerdings erhalten. Skopje ist jedoch verpflichtet, diese mit Hinweisschilder zu versehen, um ihre "hellenistische Identität" zu erklären ( siehe unseren Beitrag HIER ) . Und erklärt damit Monumente im eigenem L...

Futsal WM2020 Vorquali: Mazedonien gegen Albanien und Griechenland in Skopje

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Futsal Team Mazedoniens startet Vorquali auf heimischen Parkett - Nachbar Griechenland  und Albanien Gruppengegner Das mazedonische Futsal-Nationalteam startet heute Abend in Skopje mit den Spielen des Präqualifikationsturniers zur Qualifikation der Futsal Weltmeisterschaft, welche 2020 in Litauen abgehalten wird.  Mazedonien erwischte dabei eine kleine Balkanrguppe mit den Nationalmannschaften von den Nachbarländern Griechenland und Albanien. San Marino vervollständigt die Gruppe die um einen der beiden Plätze zu kämpfen die zur zweiten Phase der WM Qualifikation führen. Der Trainer Ivan Bozovic sagte vor den Qualifikationen, dass der Hauptkonkurrent für den ersten Platz unserer Auswahl das Team Albanien sein wird.  Bei der Eröffnung der Quali am ersten Spieltag starten wir heute Abend um 20 Uhr im Sportzentrum Jane Sandanski ausgerechnet gegen die Auswahl Griechenlands, das eine junge Mannschaft ins Turnier schickt und ebenfalls einen neuen Trainer ...

Wikipedia ändert hastig Mazedonien in Nord Mazedonien um, rudert dann aber zurück

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Nach der Ratifizierung des Prespa-Abkommens im Parlament von Griechenland am Freitag begann die berühmteste Online-Enzyklopädie "Wikipedia" in nur zwei oder drei Stunden, einige ihrer Artikel in englischer Sprache umzuschreiben, die den Namen Mazedonien verwenden.  Das Wort "Mazedonien" wurde kongruent durch "Nord Mazedonien" ersetzt. Bald darauf jedoch wurden die Artikel durch Eingriffe einiger Redakteure der englischen Version auf den vorherigen Stand zurückgesetzt. Der Name Nord Mazedonien ersetzte daher Mazedonien in der Hauptkategorie über die Republik Mazedonien. Nach dem letzten Update um 9.42 Uhr mazedonischer Zeit am Samstag (8.42 UTC) lautet der Titel jedoch erneut "Republik Mazedonien". Es wurde auch eine Seite mit dem Titel "Republic of North Macedonia" erstellt (siehe Bild), die jedoch nur zum obigen erwähnten Haupt Eintrag weiterleitet. Nach einer Recherche am Sonntag Nachmittag sind nur wenige Artikel...

Transparency International: Mazedonien und Kosovo am korruptesten am Balkan

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Transparency International stellte den neuen jährlichen Korruptionsindex für das Jahr 2018 vor. Er misst die in Wirtschaft, Politik und Verwaltung wahrgenommene Korruption im öffentlichen Sektor in 180 Ländern. Mazedonien rutscht dabei tiefer in den Korruptions-Sumpf ab, jetzt ist man gleichauf mit dem Kosovo. Groß waren die Hoffnungen in die neue Regierung, vor allem EU, NATO und Westmächte drücken immer wieder gerne ein Auge zu, wenn Mazedoniens neue Regierung unlautere Mittel anwendet. Der neue Bericht von Transparency International zeigt aber, Mazedonien sinkt tiefer in die Korruption ab, seitdem die neue Regierung um Zoran Zaev an der Macht ist. Nun hat man einen weiteren Tiefpunkt erreicht, zusammen mit dem Kosovo ist man das korrupteste Land der Region und wird auf Rang 93 eingestuft. Als Vergleich, im Index für das Jahr 2014 , also vor fünf Jahren, belegte Makedonien in der Skala von TI noch den 64. Rang Interessante Entwicklung in der EU, in welche Mazedonien ...

Stadt Skopje nimmt Darlehen für 35 umweltfreundliche Autobusse auf

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Die Stadt Skopje will mit einem Darlehen über 10 Millionen Euro umweltfreundliche Autobusse anschaffen. Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) hat am Montag einen Darlehensvertrag über 10 Millionen Euro (rund 11,4 Millionen US-Dollar) für die Anschaffung von 35 komprimierte Erdgasbusse (CNG) mit der Verwaltung der Mazedonischen Hauptstadt Skopje unterzeichnet. Der im mazedonischen Finanzministerium unterzeichnete Darlehensvertrag soll den Busbetrieb der Stadt modernisieren, den öffentlichen Verkehr verbessern und die Luftqualität verbessern. Das mazedonische öffentliche Verkehrs-Unternehmen (JSP) wird ebenfalls 1,8 Millionen Euro (ca. 2,06 Millionen Dollar) in das Projekt investieren, das eine Flotte von 35 CNG-Bussen zur Verfügung stellen wird, um Dieselbusse zu ersetzen und somit die CO2-Emissionen um mindestens 15 Prozent zu verringern. Der Bürgermeister von Skopje Petre Shilegov, der bei der Unterzeichnungszeremonie anwesend war, sagte, da...

Mazedonien und Kosovo erkennen gegenseitig Führerscheine an

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Die Innenminister Mazedoniens und des Kosovo, Oliver Spasovski und Ekrem Mustafa, haben am Montag eine Vereinbarung über die gegenseitige Anerkennung von Führerscheinen in der kosovarischen Hauptstadt Prishtina unterzeichnet. Die beiden Länder erkennen gegenseitig Führerscheine für Fahrer an, die ihren rechtmäßigen Wohnsitz im Hoheitsgebiet des einen oder des anderen Landes haben. Gleichzeitig können Bürger, die einen regulären Wohnsitz haben, ohne die Verpflichtung, einen theoretischen und praktischen Teil der Fahrprüfung abzulegen, ihren Führerschein als Führerschein derselben Kategorie und Unterkategorie des anderen Staates ersetzen. Um dieses Recht zu erfüllen, müssen die Bürger das Verwaltungsverfahren gemäß den in beiden Ländern vorgeschriebenen nationalen Rechtsvorschriften einhalten. Dieses Abkommen wurde vor einigen Monaten auch mit Deutschland und zuvor mit Italien, Spanien, Albanien, Serbien, Bosnien und Herzegowina und Montenegro unterzeichnet.  Ab...

Vorbereitung oder Kaffeefahrt - Vierte Niederlage für FK Vardar im Trainingslager

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Der mazedonische Fußball-Vize-Meister Vardar spielte das vierte Testspiel bei den Vorbereitungen in im türkischen Alanya, nach der vierten Niederlage fragen sich die Fans: Ist das eine Vorbereitung oder Kaffeefahrt? Das Team von Coach Aleksandar Vasoski können auf türkischem Boden keine 90 Minuten spielen, und nach Misserfolgen gegen FC Irtysh Pavlodar (Kasachstan), Sumqayıt FK aus aserbaidschan und Miedź Legnica (Polen) waren sie am Sonntag Nachmittag erneut machtlos und verloren mit 0:2 gegen das Team Cerno More aus Bulgarien.  Das Team aus Varna spielte ein qualitatives Spiel und mit jeweils einem Tor in beiden Hälften gelang es, den Widerstand der "roten und schwarzen" Defensive zu brechen. Torschützen für das "Schwarze Meer" aus Bulgarien waren Ndongala in der 37. Minute und Fenush in der 74. Minute des Spiels. Am Ende der Vorbereitungen in Alanya wird der prestigeträchtigste mazedonische Fußballverein zwei weitere Testspiele abhalten.Am ersten...

Schweiz: Mazedonier ohne Führerschein unterwegs - Unfall auf A1

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Ein 34 jähriger Mazedonier verursachte auf der Schweizer Autobahn A1 einen Unfall, mehr noch: er hatte keinen Führerschein und zudem eine Person zu viel an Bord. Auf der A1 bei Mägenwil AG sind am Samstag kurz nach 11 Uhr zwei Autos kollidiert. Dabei wurden neun Personen verletzt, wie es in einer Mitteilung der Schweizer Kantonspolizei Aargau heißt. Der Unfallverursacher, der 34-jähriger Mazedonier Zoran T*., verlor aufgrund überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug, dabei kollidierte der Lenker mit einem korrekt fahrenden PW. Es ist kurz nach elf Uhr, als es zum Crash kommt. Die Kantonspolizei Aargau spricht deutliche Worte über den Mazedonier am Steuer des weißen Opel Insignia: "Aufgrund überhöhter Geschwindigkeit verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr über die Sperrfläche direkt auf den Normalstreifen." Der Opel kracht daraufhin frontal-seitlich in einen korrekt auf dem Normalstreifen fahrenden Kia. Es sind einige Schutze...

Gasflasche explodiert im Zentrum von Gevgelija - Ein Toter

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Eine Person starb bei einer Explosion, die sich am Samstag Nachmittag gegen 16 Uhr im Laden von Zare Komerc im Zentrum von Gevgelija ereignete. Die Explosion wurde durch eine Gasflasche verursacht, drei weitere Personen sind bei dem Unglück verletzt worden, laut dem mazedonischen Portal "Economic Leader". Feuerwehr Einheiten aus Gevgelija und drei Teams von Hilfsfahrzeugen intervenierten unmittelbar nach der Explosion. Nach Angaben den Angaben der Feuerwehr war eine explodierende Gasflasche Ursache der Explosion. Das Krankenhaus in Gevgelija teilte mit, dass alle Verletzten sofort in die Chirurgie verlegt wurden und gab desweiteren an, dass an einem Verletzten mittelschwere Verbrennungen vom ersten und zweiten Grad festgestellt wurden.  Nach den Behandlungen in Gevgelija, teilte das Krankenhaus desweiteren mit, dass der Patient mit den schwereren Verbrennungen wahrscheinlich für weitere Behandlungen mit einem Rettungswagen in das Klinikzentrums in Skopje verlegt ...

Endgültige Umbenennung Mazedoniens voraussichtlich am 9. Februar

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Das Gesetz, nach dem der Prespa-Vertrag im griechischen Parlament ratifiziert und vom griechischen Präsidenten Prokopis Pavlopoulos unterzeichnet wurde, wurde am 25. Januar im Amtsblatt veröffentlicht. Somit ist das Prespa Abkommen auch in Griechenland ein offizielles Gesetz.  Nach den gesetzlichen Bestimmungen sollte das Abkommen in etwa zwei Wochen, voraussichtlich am 9. Februar 2019, in Kraft treten, wenn Mazedonien dann offiziell in "Nord Mazedonien" umbenannt wird. Nach der Ratifizierung des Prespa-Vertrags im griechischen Parlament tritt Mazedonien auf, um Mitglied der NATO zu werden. Die Tschechische Republik hat bereits angekündigt, dass sie morgen Mazedonien zur Unterzeichnung des NATO-Beitrittsprotokolls auffordert. Der erste Artikel des Abkommens ist vollständig in englischer Sprache und ins Griechische übersetzt. Der zweite Artikel besagt, dass das Verbindungsbüro in Skopje auf der Ebene der Botschaft angehoben wird, und der dritte Artikel erläute...

EU Spitzenvertreter begrüßen Einigung zwischen Griechenland und Mazedonien

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Nach der Abstimmung im griechischen Parlament haben Spitzenvertreter der Europäischen Union Griechenland und Mazedonien zur "Beilegung ihres Namensstreits" gratuliert. EU Kommissionspräsident Juncker, sowie die Außenbeauftragte Mogherini und Erweiterungskommissar Hahn erklärten, beide Länder hätten, Zitat, " ein neues Kapitel in unserer gemeinsamen EU-Zukunft geschrieben ".  Hahn schrieb nach der Abstimmung in Athen auf seinem Twitter Profil: " Das Prespa - Abkommen zur Beilegung des Namensstreits zwischen Griechenland und die bald werdende Republik Nord Mazedonien ist ein historischer Schritt für beide Länder, für die Region und für Europa. Ich gratuliere den Führern beider Länder zu ihrem Mut und ihrer Vision ". Auch der Ratspräsident der Europäischen Union Donald Tusk zeigte sich erfreut und erleichtert. Für die NATO kündigte dagegen Generalsekretär Stoltenberg an, dass Mazedonien der Allianz nun in Kürze als 30. Mitglied beitreten kö...

Außenminister Maas: Weg zur EU und NATO für Republik Nordmazedonien frei

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Das Deutsche Auswärtige Amt mit einer Stellungnahme vom Außenminister Heiko Maas. Augenmerk sollte man auf die Schreibform der neuen Namensgebung legen, der Außenminister spricht von "Republik Nordmazedonien", also ein zusammen gesetztes Wort, wohingegen in den Verfassungsänderungen von "Republika Severna Makedonija", also mit einem getrennten geographischen Präfix, die Rede ist. Bleibt abzuwarten wie das offizielle Berlin in Zukunft diese Angelegenheit regelt. Unter dem Bild folgt die Stellungnahme vom Außenminister: Außenminister Maas zur Namensvereinbarung zwischen Skopje und Athen Außenminister Heiko Maas sagte heute (25.01.) zur Annahme der Namensvereinbarung zwischen Skopje und Athen durch das griechische Parlament: Das ist eine großartige Nachricht für Europa. Das griechische Parlament hat heute dem Prespa-Abkommen zur Einigung im Namensstreit zugestimmt, nachdem bereits vor zwei Wochen das Parlament in Skopje zugestimmt hatte. ...

Schnee Chaos lähmt Mazedonien - Flughafen gesperrt, Zaev muss in Sofia notlanden

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Den ganzen Freitag schneite es  in Mazedonien und sorgte für ein Schneechaos. Autobahnen gesperrt, Zaev muss in Sofia "notlanden". Heftige Schneefälle lähmten am Freitag Mazedonien, in der Hauptstadt Skopje erschwerte sich der Verkehr, Unfälle häuften sich. Im Umkreis von Skopje wurden sogar Dörfer abgeschnitten, so waren Straßen von Sopishte nach Skopje am späten Freitagabend nicht passierbar. Die Autobahn Veles-Skopje musste auch aufgrund der Schneemassen zeitweise gesperrt werden, die Behörden verhängten mehrere  Verkehrsstop damit die Straßendienste die Fahrbahnen räumen konnte. An den beiden "Pässen" Pletvar (Richtung Bitola) und Strazha (Richtung Ohrid), kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Beide Routen waren für LKWs gesperrt. Zaev muss in Sofia "notlanden" Der anhaltende Schneefall führte dazu, dass Zoran Zaev mit der Premiersmaschine nicht in der mazedonischen Hauptstadt Skopje landen konnte. Laut Medienberichten ...

Merkel zum Namensdeal: Kleine, aber ganz wichtige Nachricht

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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Einigung zwischen Mazedonien und Griechenland im s.g. Namensstreits um Mazedonien gewürdigt.  " Ich glaube, das ist nur eine kleine, aber ganz wichtige Nachricht, die viel mit Krieg und Frieden und viel mit Stabilität zu tun hat ", sagte Merkel am Freitag beim traditionellen Neujahrsempfang des Landkreises Vorpommern-Rügen in Trinwillershagen.  Am Freitag Nachmittag hatte das griechische Parlament mit einem Tag Verspätung der Ratifizierung des Prespa-Abkommens mit knapper Mehrheit zugestimmt . Unter anderem sieht das Abkommen vor, dass der nördliche Nachbar Griechenlands seinen Staatsnamen von Republik Mazedonien in Republik Nord Mazedonien ändert. Seit dem Nato-Summit in Bukarest 2008 habe sie die Frage begleitet, wie auch Mazedonien in die Nato zu bekommen sei und an die EU angebunden werden kann, nachdem damals alle westlichen Balkanländer Mitglieder der Nato geworden waren. Mit den Entscheidungen sei nun der Weg...

Griechisches Parlament ratifiziert Abkommen mit Mazedonien

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Das griechische Parlament hat das s.g. Prespa Abkommen mit Mazedonien ratifiziert, bei der Abstimmung am Freitag Nachmittag stimmten 153 Abgeordnete für die Ratifizierung. 153 Abgeordnete votierten für das Abkommen. 146 stimmten dagegen. Es gab eine Stimmenthaltung. Dies teilte das Parlamentspräsidium mit. Damit ist die Umbenennung des nördlichen Nachbarn Griechenlands von bislang Republik Mazedonien in Nord Mazedonien unter Dach und Fach.  Das Parlament in Skopje hat bereits das Abkommen und die entsprechenden Verfassungsänderungen abgesegnet. Im Gegenzug für die Umbenennung des Nachbarlandes will Athen die Annäherung Skopjes an die EU sowie die Aufnahme des Nachbarn in die Nato nicht mehr blockieren. Nationalisten in beiden Ländern hatten bis zuletzt gegen diese Vereinbarung protestiert.

Makedonische Sonne überstrahlt australisches Fußball Stadion

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Die Makedonische Sonne überstrahlt das australische Fußball Stadion vom Queanbeyan City FC, ein Verein mazedonischer Aussiedler in Australien. Dort steht demnächst der traditionelle Maso Cup an. Im Anstoßkreis haben die fleißigen Helfer die Makedonische Sonne aufgemalt, "Das Makedonische Emblem wurde im Mittelkreis aufgemalt. Es riecht nach Maso Cup" schrieb der Verein in Down Under auf seinem offiziellem Facebook Profil. Beim Maso Cup treten nicht nur Senioren Teams an, auch der Nachwuchs und die Damen nehmen an dem großen Turnier teil. Antreten wird auch ein weiterer Fußball Verein in Australien der von ausgewanderten Mazedoniern gegründet wurde: Preston Lions Football Club. Am Sonntag den 26. Januar startet das Event. Queanbeyan City FC Der Club wurde 1966 als Queanbeyan Makedonia von Done Dimov, Angelo Hadzis und Vic Tsalakos gegründet. Der Verein wurde am 17. März 1966 beim ACT Soccer Federation registriert und trat der ACT Second Division bei. A...

Eurostat: Mazedonien mit höchsten Anstieg bei touristische Übernachtungen

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Projekt erfolgreich, könnte man über das oft (zu unrecht und aus Neid) kritisierten Projekt Skopje 2014 behaupten. Der Aufschwung im Tourismus seit dem ersten Spatenstich von SK2014 ist unübersehbar. Jetzt führt Mazedonien sogar Europaweit bei den Übernachtungen, mit dem prozentualen höchsten Anstieg im Jahr 2018. Im vergangenen Jahr verzeichnete Mazedonien einen überzeugend höchsten prozentualen Anstieg der Übernachtungszahlen in Europa, geht aus den neuesten Zahlen von Eurostat hervor. Der Zuwachs gegenüber 2017 betrug sogar 18,9 Prozent. Nach Angaben der statistischen Agentur der Europäischen Union, die sich auf die EU-Länder, den Europäischen Wirtschaftsraum und die Kandidatenländer bezieht, wurden 2018 in Mazedonien insgesamt 2,2 Millionen Übernachtungen registriert. Davon beliefen sich die Übernachtungen ausländischer Gäste auf 1,5 Millionen, mazedonische Bürger nahmen 700.000 Übernachtungen im eigenem Land in Anspruch. In absoluten Zahlen ist dies nur "ein ...

Namensdeal mit Mazedonien: Abstimmung in Griechenland verschoben

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Entscheidung vertagt - Parlament in Athen verschiebt Abstimmung über Prespa Abkommen mit Mazedonien Das griechische Parlament hat die für heute Abend geplante Abstimmung über das umstrittene Prespa-Abkommen zur Umbenennung des Nachbarstaat Mazedonien verschoben. So viele Abgeordnete wollten reden, dass die Abstimmung am Donnerstag auf Freitag verschoben wurde. Das Votum über den neuen Namen "Republik Nord Mazedonien" solle nun ab morgen Mittag stattfinden, berichten griechische Medien die einen griechischen Parlamentsvertreter zitieren. Ministerpräsident Alexis Tsipras, der mit seinem mazedonischen Amtskollegen das Abkommen für die Umbenennung propagiert, verfügt im Parlament über keine eigene Mehrheit mehr, berichten griechischen Medien und der ORF.

Nimetz: Nicht inkrafttreten des Prespa-Abkommens kann weitreichende Folgen haben

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Eine Ablehnung und ein eventuelles nicht-inkrafttreten des Prespa-Abkommens können tiefe und sogar gefährliche Folgen haben, sagte der UN-Sondergesandte Matthew Nimetz in einem Interview für die griechische Nachrichtenagentur ANA-MPA, zu den Gesprächen zwischen Skopje und Athen über den Namensstreit . " Eine neue Vereinbarung und eine schnelle Lösung für den Fall das die Prespa-Vereinbarung nicht erfolgreich ist, ist nicht möglich. Beide Seiten würden sich wahrscheinlich auch von vielen Fragen zurückziehen, die bereits vereinbart wurden. Dies kann zu verschiedenen Szenarien führen, von denen einige schwerwiegende Folgen haben können " - sagte Nimetz. Ein mögliches, neues, Abkommen zwischen Skopje und Athen würde seiner Ansicht nach jahrelang andauern, da alle Themen, einschließlich des "Erga Omnes" Namens, wieder in die Ausgangsposition gebracht werden und wahrscheinlich ein anderer politischer Impuls in beiden Ländern eintreten wird, einschließlich Änd...

Zaev bereit für den ersten Pass der Republik Nord Makedonien

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Der mazedonische Premierminister Zoran Zaev sagte, er habe keine Vorurteile und glaube an die Perspektiven, nachdem das Abkommen von Prespa in beiden Ländern ratifiziert wird. "Ich könnte der erste sein, der meinen Pass unter dem neuen Namen Republik Nord Makedonien ändert. Ich war der erste, der sagte: "Lang lebe die Republik Nord Makedonien". Dies ist nicht einfach für unsere Leute, aber es gibt Hoffnung und Perspektive", sagte Premierminister Zoran Zaev in einem Interview für TV Sender Alsat. Er ist optimistisch, dass das Abkommen von Prespa im griechischen Parlament ratifiziert werden wird ( Abstimmung findet heute Abend statt !). Mitte Februar wird es das Protokoll für die Mitgliedschaft in der NATO ratifizieren.  Dies bedeutet, dass das Abkommen von Prespa in Kraft treten wird und alle Änderungen der Verfassung sowie der neue Name der Republik Nord Makedonien verwendet werden. Zaev erwartet ein einstimmiges Votum des griechischen Parlaments fü...

Erneute Demonstration in Athen gegen Namensdeal mit Mazedonien - Heute Abstimmung im Parlament

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Nach dem Protest am Wochenende in der griechischen Hauptstadt, ist für Donnerstag Abend 19 Uhr ein neuer Protest in Athen angekündigt. Zu dem Zeitpunkt wenn die griechischen Abgeordneten im Parlament über das s.g. Prespa Abkommen mit Mazedonien abstimmen - wir berichteten HIER. Gegner des Prespa-Deals zur Namensänderung Mazedoniens werden am Donnerstag Abend in der griechischen Hauptstadt Athen erneut massive Kundgebungen veranstalten, wenn das Parlament des Landes voraussichtlich die Zustimmung des Abkommens abstimmen wird, berichteten Medien aus Griechenland am Mittwoch. Laut der Zeitung Ekathimerini beginnt der Protest um 19 Uhr Ortszeit. Die Organisatoren der Demonstration beschreiben die bevorstehende Kundgebung als einen Versuch, "die Ratifizierung der beschämenden Vereinbarung zu verhindern". Schon am Sonntag demonstrierten Tausende in Athen gegen den Namensdeal mit Mazedonien, dabei kam es auch zu Ausschreitungen und Tränengas Einsatz von Seiten der ...

Griechisches Außenministerium: Es wird keine Mazedonische Nation oder Sprache anerkannt

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Das griechische Außenministerium hat eindeutig und unmissverständlich klar gemacht - mit dem Prespa-Abkommen wird keine mazedonische Nation oder mazedonische Sprache anerkannt.  Um den griechischen Bürgern die Vorteile des Prespa-Abkommens zu erläutern, liefert die Athener Diplomatie speziell und ohne Umgehung Antworten auf die Fragen griechischer Bürger - die aber auch der mazedonischen Öffentlichkeit klar sein und gehört werden sollten. Zu der Frage: Erkennen wir eine "Mazedonische Nation" und "Mazedonische Sprache" an, wird eine vielschichtige Erklärung den griechischen Bürgern geboten.  Erstens, dass das Prespa-Abkommen nur die "Staatsbürgerschaft" der Bürger des Nachbarn definiert, was eine Rechtsbeziehung zwischen dem Bürger und dem Staat darstellt. In der Folge bestätigte Mazedonien gegenüber Griechenland formell durch eine Absichtserklärung, "die für Mazedonien rechtlich bindend ist", dass sich die Verwendung des Begriffs...

Mazedonisches Gesundheitsministerium kommt Versprechen für Atemschutzmasken nicht nach

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Das Mazedonische Gesundheitsministerium und dessen Minister Filipche, kommt dem Versprechen für Atemschutzmasken nicht nach, welches man im Dezember ankündigte. Wie wir berichteten , hatte Minister Venko Filipche Anfang Dezember angekündigt, für gefährdete Risikogruppen und chronisch Kranke spezielle Atemschutzmasken zu besorgen und an diese zu verteilen. In den letzten tagen kulminierte die Luftverschmutzung in Skopje, die Behörden verlängerten sogar die Winterferien der Schüler und Studenten. Dabei erinnerten die Medien an die Ankündigung von Gesundheitsminister Filipce im Dezember. Für "Anfang des neuen Jahres" hatte Filipce im Dezember letzten Jahres 42.000 Atemschutzmasken versprochen. Laut Gesundheitsministerium, sei die Prozedur zur Anschaffung im Gange und man erwarte die Lieferung täglich. "Falls nicht, werden wir schnellstens einfache Atem-Masken besorgen" heißt es in einer Stellungnahme des mazedonischen Gesundheitsministeriums. 

Zaev: Mehr als eine Milliarde Euro in die Mazedonische Straßeninfrastruktur

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Eine Milliarde und 270 Millionen Euro sind als Investitionen in die Straßeninfrastruktur Mazedoniens geplant, sagte der mazedonische Premierminister Zoran Zaev am Dienstag, nach Rückkehr aus dem Skiurlaub in Deutschland , auf einer Pressekonferenz. Der Premier resümierte über die Straßen, die im vergangenen Jahr gebaut wurden, Projekte, die im Gange sind, aber auch Rekonstruktionen und Sanierungsarbeiten an den Straßen in diesem Jahr in der Länge von 770 km, für die Mittel bereitgestellt wurden. " In diesem Jahr werden entlang der Autobahn Kichevo - Ohrid 60 Kilometer lange Aktivitäten stattfinden, deren Probleme zuvor gelöst wurden. Die Autobahn Miladinovci - Shtip ist kurz vor der Fertigstellung und man kann in weniger als 40 Minuten nach Shtip fahren. Die Autobahn Skopje-Blace wird gebaut un es wird 45 Minuten bis nach Pristina dauern. Die Straße von Rankovce nach Kriva Palanka wird eine sichere und schnelle Reise nach Bulgarien ermöglichen. Die neuen und qualitati...