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Es werden Posts vom Oktober, 2012 angezeigt.

UMD: Clinton's Balkans visit sends wrong message to Macedonia

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The United Macedonian Diaspora (UMD) has sent a letter to U.S. Secretary of State Hillary Rodham Clinton, expressing concern over her bypassing Macedonia for the fourth time when she visits the Balkans next week. In the framework of her farewell tour to the Balkans, Clinton is scheduled to visit Bosnia-Herzegovina, Serbia, Kosovo, Albania and Croatia. UMD believes this is sending the wrong message to Macedonia and Macedonian citizens, urging the Secretary to reconsider her travel plans. "On behalf of our nation's close to half a million Americans of Macedonian heritage, the United Macedonian Diaspora strongly urges you to make an official visit to Macedonia. Your visit next week would be your fourth to the region without visiting Macedonia, which in our opinion sends a negative message to Macedonian citizens. Macedonia has been a strong partner of the U.S. and a close strategic ally. Macedonia is the key to stability in Southeast Europe, and every time the U.S. ...

Athen findet Ausreden, um Mazedonien zu blockieren

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Mazedoniens Außenminister Nikola Poposki im Interview mit der "Presse" über den Streit mit Griechenland, den er rasch lösen will, und "falsche Ängste" vor neuen Anwärtern für die Europäische Union. Die Presse: Wegen des Streits um den Namen Mazedonien blockiert Griechenland den Beginn von EU-Beitrittsverhandlungen mit Ihrem Land. Jetzt ist Griechenland durch die Krise geschwächt. Könnte es dadurch leichter werden, einen Kompromiss zu finden? Nikola Poposki: Viele glauben, dass das ein Vorteil für uns sein könnte, aber es hat diese Frage komplizierter gemacht. Alle politischen Kräfte in Griechenland sind gezwungen, sich auf das dominierende Thema Krise zu konzentrieren. Bilateralen Angelegenheiten wie mit Mazedonien wird nur wenig Energie gewidmet. Aber wir können das nicht einfach aufschieben, bis bessere Zeiten kommen. Das Problem ist Anfang der 90er-Jahre aus dem Nichts aufgetaucht. Griechenland hat behauptet, das unabhängige Mazedonien stelle e...

Herrmann: Visafreiheit für Mazedonier aussetzen

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München (dpa/lby) - Wegen der stark steigenden Asylbewerberzahlen hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) die sofortige Aussetzung der Visafreiheit für Serbien und Mazedonien gefordert. « Die Asylanträge werden nur gestellt, um in Deutschland an Geldleistungen zu kommen. Es gibt in diesen Ländern keine asylrelevante Verfolgung », erklärte Herrmann am Montag in München laut Mitteilung. Im Jahr 2011 sei fast kein Serbe oder Mazedonier als politischer Flüchtling anerkannt worden. Die Bundesregierung müsse ein Zeichen gegen «Asyl- und Sozialleistungsmissbrauch» setzen, verlangte er. Wegen der stark steigenden Zahl von Asylbewerbern sind derzeit die beiden bayerischen Erstaufnahmelager in München und Zirndorf überfüllt. QUELLE