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Es werden Posts vom August, 2015 angezeigt.

5 Tage bis zur Eurobasket- 5 Niederlagen in der Vorbereitung

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Böse Wolken ziehen über den Makedonischen Handball Verband und unserer A-Nationalmannschaft auf. In fünf Tagen ist schon der Auftakt zur Eurobasket 2015 gegen Griechenland, unsere südlichen Nachbarn werden nicht nur von den Buchmachern als Favoriten des diesjährigen Wettbewerbs gehandelt. Zur Vorbereitung gab es fünf Spiele und fünf Niederlagen. Gegen die Türkei, Litauen, zwei derbe Klatschen gegen Spanien und just am Wochenende eine böse Niederlage gegen Lettland. Nicht nur das treibt den makedonischen Fans Sorgenfalten auf die Stirn, fünf Tage vor dem Start hat der Verband noch keinen endgültigen Kader benannt! Außer Nachrichten über verletzte Spieler gibt es keine Stellungnahme des KFM. Seit der Benennung des vorläufigen Kaders ist viel Wasser den Vardar herunter geflossen, aber dieser ist schon längst hinfällig und recht dünner geworden.

Igor Stefanovski verteidigt Titel - Berg Europameisterschaft 2015

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Igor Stefanovski mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 hat seinen Titel in der Berg Europameisterschaft 2015 verteidigt.  Im vorletzten Lauf in Slowenien, Ilirska Bistrica, in der Gruppe N benötigte Stefanovski nur noch einen Punkt um den Titel vorzeitig zu gewinnen. Sein ärgster Rivale, der Tscheche Lukas Vojacek, kam nicht durch das Ziel.

Makedonier gewinnt zum ersten mal Ohrid Marathon

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Beim 29. Ohrider Marathon konnte zum ersten mal ein Makedonier den Wettbewerb über 33 km gewinnen. Evgenij Pop Acev gewann den FINA Open Water Grand Prix in 5 Stunden 39 Minuten und 42 Sekunden vor dem Brasilianer Matheus Evangelista (5:39:48) und einem weiteren Makedonier, Tomi Stefanovski (5:39:54). Er konnte sich damit nach eigenen Aussagen "einen Kindheitstraum erfüllen". Bei den Damen gewann die Italienerin Alice Franco (5:44:03) mit mehr als 14 Minuten Vorsprung auf die Russin Ana Mankevich (5:58:43). Bronze ging an Esther Nunez Morera (6:04:15) aus Spanien.

Bild des Tages - Blitzeinschlag bei Trpejca

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Gruevski im Interview mit Die Presse

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Die Presse: In Mazedonien kommen derzeit jeden Tag etwa 3000 Flüchtlinge an... Nikola Gruevski: ...manchmal sogar 4000 und mehr. Werbung Welche Entwicklungen erwarten Sie in den kommenden Wochen und Monaten? Seit Mitte Juni haben ungefähr 50.0000 illegale Immigranten unsere Grenzen überquert, um nach Serbien und dann nach Westeuropa zu gelangen. In den nächsten Monaten wird sich diese Zahl noch erhöhen. Ab November wird es wohl einen kleinen Rückgang geben. Aber die Flüchtlinge werden heuer auch im Winter in Scharen kommen, und im Frühling werden es dann noch mehr sein. Wie kann der derzeit chaotische Flüchtlingsstrom kanalisiert werden? Die Balkan-Staaten können die Flüchtlinge offensichtlich nicht aufhalten. Keiner kann sie stoppen, auch nicht stärkere Staaten wie Deutschland oder Frankreich. Wir verschärfen das Problem nur, wenn wir die Flüchtlinge an der Grenze aufhalten. Dann entsteht ein Rückstau, und wir haben nach drei Tagen 10.000 Flüchtlinge vor unserer...

Aussenminister Kurz übt scharfe Kritik an Griechenland

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Der österreichische Aussenminister Sebastian Kurz hat scharfe Kritik an der EU-Flüchtlingspolitik und vor allem Griechenland geäussert. « Es ist beschämend, dass aus einem EU-Land täglich Tausende Flüchtlinge in das Nicht-EU-Land Makedonien weiterströmen, ohne dass wir etwas tun », sagte Kurz in Wien mit Blick auf die Lage an der griechisch-makedonischen Grenze.  Aus dem EU- und Schengen-Staat Griechenland überqueren dort nach Angaben der makedonischen Regierung rund 3000 Flüchtlinge täglich die Grenze Richtung Norden. Kurz warf Griechenland vor, dies sogar noch zu beschleunigen, weil mit staatlicher Förderung die Fähren die etwa auf den griechischen Inseln aus der Türkei ankommenden Flüchtlinge extra an Häfen an der mazedonischen Grenze brächten. « Das ist beschämend. Da müssen wir als EU gegensteuern. Denn das ist inakzeptabel für Makedonien », sagte Kurz. Das Problem werde nur auf die nächsten Staaten wie auch Serbien und Ungarn verlagert. Er forderte zudem eine schne...

Serbien und Mazedonien fordern Handeln der EU in Flüchtlingskrise

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Mit deutlichen Worten haben die Außenminister von Serbien und Mazedonien die EU zum Handeln in der andauernden Flüchtlingskrise aufgefordert. Die Transitländer seien mit der "größten Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg konfrontiert", sagte der serbische Außenminister Ivica Dacic am Donnerstag bei der Westbalkan-Konferenz in Wien. Von den Transitländern werde ein "Aktionsplan erwartet", sagte er. Dies sei aber ein "Problem der Europäischen Union", daher müsse zuerst die EU einen Plan vorlegen.

Eine Reise mit Flüchtlingen im Zug durch Mazedonien

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Unser Premier der Spielmacher - Fußballspiel zur Westbalkan-Konferenz

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In der Wiener Hofburg findet am Donnerstag eine Ministerpräsidenten-Konferenz der sechs Westbalkan-Staaten, die sich der EU annähern: Serbien, Bosnien, Montenegro, Makedonien, Albanien und Kosovo, statt. Parallel dazu tagen die Außen- und die Wirtschaftsminister. Die Westbalkan-Konferenz in Wien ist die Nachfolgerin der Konferenz im vergangenen Jahr in Berlin.  Am Vorabend der Konferenz wurde im Stadion der Wiener Austria Fußball gespielt. Außenminister und hochrangige Beamten aus künftigen EU-Staaten ("FC Future EU") gegen Minister und Beamte aus EU-Staaten ("FC EU"). Der "FC Future EU" gewann mit 4:2 gegen das EU Team. Der makedonische Premierminister Nikola Gruevski war Spieler des Tages und war an allen Treffern beteiligt. Zwei Tore und zwei Vorlagen steuerte Gruevski zum Sieg bei. Die Tore:

Stöckelschuh Lauf in Bitola

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Traditionell ist mittlerweile der alljährliche Stöckelschuh Lauf in Bitola. Jedes Jahr rennen die Damen in Stöckelschuhe um die Wette. Dieses Jahr kamen sogar drei Damen aus der Türkei um teilzunehmen, was dem Rennen einen internationalen Flair verlieh. Die 20 jährige Ana Jankulovska gewann den Wettbewerb wie schon im letzten Jahr.

UN rechnet mit bis zu 3000 Flüchtlingen pro Tag in Makedonien

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Genf (Reuters) - Die Vereinten Nationen erwarten, dass in den kommenden Monaten bis zu 3000 Flüchtlinge pro Tag in Makedonien ankommen. "Das ist die Route, die die meisten Menschen wählen", sagte die Sprecherin des UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR), Melissa Fleming, am Dienstag in Genf. "Wir sehen nicht, dass der Zustrom der Menschen in den kommenden Monaten abreißen wird." Als Grund nannte sie die anhaltende Gewalt in Syrien und im Irak sowie die sich verschlechternde Lage für die Flüchtlinge in ihren Zufluchtsländern Türkei, Jordanien und Libanon. Die 28 EU-Staaten müssten für eine gerechte Verteilung der Flüchtlinge in der Europäischen Union sorgen, forderte Fleming. Wenn die richtigen Maßnahmen ergriffen würden, könne Europa damit klarkommen. In Makedonien sind bereits Tausende Flüchtlinge angekommen. Die meisten von ihnen machten sich auf den Weg durch Serbien nach Westeuropa. Nach UNHCR-Schätzungen hatten am Wochenende mehr als 7000 Menschen Serbien errei...

Bild des Tages - Red Bull Armada vor Parlament in Skopje

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Makedonisches Derby in der Seria A geht an Trajkovski

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Am vergangenen Wochenende kam es in der Serie A zum ersten makedonischen Derby zwischen Goran Pandev und Aleksandar Trajkovski! Genua mit Pandev unterlagen dabei Trajkovski und Palermo, in der Nachspielzeit gelang den Pinken daheim in Palermo der 1:0 Siegtreffer. Für Pandev war es wieder eine Rückkehr in den italienischen Fußball, für ihn ist es mittlerweile der fünfte Verein in der Serie A. Ancona, Inter Mailand, Lazio Rom, SSC Neapel waren seine Stationen, seit dieser neuen Saison ist er bei Genua unter Vertrag.

Österreichischer Außenminister Kurz besucht Grenze in Mazedonien

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Österreichs Außenminister Sebastian Kurz hat am Montag einen kurzfristig angesetzten Besuch in Mazedonien begonnen. Im Vorfeld der Westbalkan-Konferenz will sich der ÖVP-Politiker ein Bild über die Flüchtlingskrise vor Ort machen. "Die Staaten im Westbalkan sind überrannt, überfordert und alleine gelassen", sagte Kurz auf dem Flug nach Skopje. "Wir müssen ihnen helfen". Grenze besuchen Kurz will am Vormittag die griechisch-mazedonische Grenze besuchen, an der sich in den vergangenen Tagen dramatische Szenen abgespielt haben. Mazedonien hat sich zu einem Haupt-Transitland für Flüchtlinge entwickelt, die dann über Serbien weiter in die Europäische Union wollen. Die Regierung in Skopje hatte angesichts der zunehmenden Anzahl der Flüchtlinge am Donnerstag den Notstand erklärt und den Übergang an einer Hauptroute tagelang blockiert, bis es am Samstag vor dem Ansturm kapitulieren musste. Nach der Wiedereröffnung nahm der Ansturm dramatisch zu. Allein in der Nac...

Bilder von makedonische Polizisten die Ihr in den westlichen Medien nicht sehen werdet

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Neue Fußballarena für FK Vardar

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Der makedonische Fußballklub FK Vardar Skopje soll ein neues und eigenes Stadion bekommen. Das ist nach dem Trainingszentrum und der im bau befindlichen Fußballakademie das dritte Bauprojekt des Klubs. Das Stadion, mit einer Kapazität von 6.000 Zuschauern, soll im Stadtteil Aerodrom neben der neu eröffneten Sporthalle SC Jane Sandanski gebaut werden.

Flüchtlinge - Niedergestochener Polizist und Tränengaseinsatz

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Nachdem gestern die makedonische Regierung den Ausnahmezustand ausrief und damit die Grenze zu Griechenland blockierte, kam es daraufhin zu unschöne Szenen. Die makedonische Polizei ist am Freitag gegen Flüchtlinge vorgegangen und feuerte Tränengas in eine aufgebrachte Menge, die Gewaltsam die Grenze durchbrechen wollte. Makedonien hat sich zu einem Haupt-Transitland für Flüchtlinge entwickelt, die über Griechenland weiter in die nördlichen Staaten der Europäische Union wollen. Seit Juni gilt ein neues Gesetz , das Flüchtlingen 72 Stunden Zeit gibt durch Makedonien zu reisen. Dabei dürfen die Flüchtlinge auch öffentliche Verkehrsmittel kostenlos nutzen. Seitdem stieg die Zahl der Flüchtlinge im Grenzort Gevgelija täglich stark an. Laut den makedonischen Behörden sollen die letzten zwei Monate 44.000 Flüchtlinge die Grenze Richtung Makedonien überschritten haben. Polizist in Gevgelija niedergestochen Gestern Nacht gegen 23 Uhr wurde ein Polizist der Spezialeinheit von eine...

Pederakis Limunada kostet Vardar 40.000 Euro Strafe

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Der makedonische Fußballklub FK Vardar Skopje wurde von der UEFA mit 40.000€ bestraft. Als Grund gab die UEFA an: unsportliches und beleidigendes Verhalten der Fans, Pyrotechnik und das nach dem Spiel Fans auf den Rasen liefen. Fans vom FK Vardar hielten im CL Qualifikationsspiel gegen APOEL  Transparente hoch, auf den nach Ansicht der UEFA Kommission "diffamierende Aufschriften" vorhanden waren. Auf den Bannern las man "Pederakis Limunada", der Slogan ist aus dem makedonischen Kultfilm "Tetoviranje" entnommen. Die UEFA Kommission scheint aber offensichtlich einseitig zu handeln, im Hinspiel in Nikosia provozierten auch die zypriotischen Fans mit Transparenten auf den " Makedonien ist Griechenland " zu lesen war. Ende

Makedonien blockiert Grenze zu Griechenland

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Die makedonische Polizei hat heute laut Medienberichten die Grenze zu Griechenland an einer wichtigen Flüchtlings-Route blockiert. Konkret betroffen war die Hauptverkehrsader zwischen Skopje und der griechischen Hauptstadt Athen. Nur sporadisch sei kleinen Gruppen die Einreise gestattet worden, hieß es. Ziel der Behörden ist es, den Druck auf die grenznahe Stadt Gevgelija zu mindern. Von dort versuchen jeden Tag zahlreiche Flüchtlinge, einen der drei Züge in Richtung Serbien zu nehmen, von wo sie meist weiter in Richtung Norden reisen wollen.

Bild des Tages - Oteks Folk aus Ohrid bei der Europäischen Jugendwoche auf Burg Ludwigstein

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Betrunkener Engländer demoliert neuen Strand in Stenje

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Ein betrunkener Engländer hat mit seinem Fahrzeug Sachschaden am neuen Strand in Stenje am Prespasee verursacht. Der Engländer war in einem Restaurant in Stenje schon im sehr stark alkoholisierten Zustand vom Besitzer nicht mehr bedient worden, daraufhin setzte sich der Engländer ans Steuer seines Fahrzeuges und demolierte neue Einrichtungsgegenstände des neuen Strandabschnitts. Die herbeigerufene Polizei aus Resen nahm den Mann fest und erstattete Anzeige.

EUCPT-Mission in Mazedonien

Nach heftigen Regenfällen hilft eine Einsatzkraft des THW bei der Wiederherstellung der Wasserver- und -entsorgungssysteme in Mazedonien. Der Wasserexperte ist Teil des European Union Civil Protection Teams (EUCPT), das zur Zeit die Behörden und Organisationen vor Ort im Rahmen des Katstrophenschutzverfahrens der EU unterstützt. Mazedonien hatte das Team nach den heftigen Regenfällen Anfang August angefordert. Der THW-Helfer Markus Mexner aus dem THW-Ortsverband Schwelm ist Teil des sechsköpfigen europäischen Koordinierungsteams EUCPT. Gestern ist das Team im Schadensgebiet eingetroffen und hat die Arbeit aufgenommen. Das Hochwasser und Schlammlawinen haben einige Landesteile in West-Mazedonien schwer beschädigt. In der Stadt Tetovo ist die Trinkwasserversorgung zudem beeinträchtigt. Daher werden die Experten aus den Niederlanden, Frankreich, Slowenien, Ungarn, Österreich und Deutschland neben der Hauptstadt Skopje auch die Schadensgebiete Shipkovica, Mala und Golema Recica so...

Ehepaar stiehlt Affenjunge aus Zoo in Skopje

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Die Polizei in Mazedonien hat gestern ein von einem Elternpaar gestohlenes Affenjunges wiedergefunden.  Die 26-jährige Mutter und ihr 31-jähriger Mann hätten den 18 Monate alten Pavian aus dem Zoo in der Hauptstadt Skopje mitgenommen, teilte die Polizei mit. Örtlichen Medienberichten zufolge wollten sie mit dem Affen ihrer Tochter eine Freude machen, die sich bei Zoobesuchen in das Tier verliebt habe. Nach den ersten polizeilichen Untersuchungen wurde aber festgestellt, dass das Paar schon etliche Straftaten beging und die Angabe wohl aus Ausrede bedacht war. Laut Polizei schnitt das Paar ein Loch in den Zaun des Affengeheges, zog den kleinen Affen namens Luka heraus und stopfte ihn in eine schwarze Tasche. Anschließend seien die beiden mit einem vor dem Zoo wartenden Taxi davongefahren. Das Paar sei mit dem Affen nach Kavadarci rund hundert Kilometer weiter südlich gefahren. Laut Berichten von Augenzeugen nahm die Polizei die Spur der Eltern auf und rettete den Pavian, de...

Islamisten in Makedonien festgenommen

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Neun Festnahmen mutmaßlicher IS-Mitglieder bei Razzien in makedonischen Städten Die Polizei hat in Makedonien neun Personen festgenommen, die verdächtigt werden, Verbindungen mit der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) zu unterhalten. Laut dem makedonischen Innenministerium fanden die Razzien vergangene Woche in Häusern und Moscheen in Skopje, Tetovo, Struga, Kumanovo und Gostivar statt. Die Festgenommenen werden verdächtigt, Kämpfer für Syrien und den Irak zu rekrutieren. 27 Personen, die weiterhin gesucht werden, werden bereits im Ausland vermutet. "Ideologischer Führer" Einer der Festgenommenen ist ein selbst ernannter Imam namens Rexhep Memishi, der sich außerhalb der islamischen Glaubensgemeinschaft bewegt. Innenminister Mitko Cavkov bezeichnete ihn als den wichtigsten "ideologischen Führer" der Islamisten. Gegen 36 makedonische Staatsbürger, die verdächtigt werden, in anderen Staaten gekämpft zu haben, soll rechtlich vorgegangen werden. ...

Vier Tote nach Sturzregen in Tetovo

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Bei einem schweren Unwetter in Makedonien sind vier Menschen ums Leben gekommen, darunter drei Kinder. Dutzende weitere hätten Verletzungen erlitten, als die Stadt Tetovo von einem Sturm verwüstet wurde, berichtete der Fernsehsender MTV am Dienstag. Nach sintflutartigem Regen wurden mehrere Straßen der Stadt überschwemmt, heftige Windböen entwurzelten zahlreiche Bäume.