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Mazedonien hofft das Rettungsplan für Ohrid die UNESCO zufrieden stellt

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Vor einer potenziell wichtigen UNESCO-Inspektion im nächsten Monat hat Mazedonien einen Plan ausgearbeitet, der das Ohrid-Gebiet schützen und verhindern soll, dass es auf die Liste der gefährdeten Welterbestätten gesetzt wird. Man hatte eine Frist bekommen das Welterbe angemessen zu schützen Vor einer geplanten UNESCO-Inspektion, die im November stattfinden soll, um die Fortschritte beim Schutz des Natur- und Kulturerbes der Region Ohrid zu bewerten, hat Mazedonien einen Plan zum Schutz des Gebiets ausgearbeitet der verhindern soll das Ohrid in die Liste der „Welterbestätten in Gefahr“ placiert wird. Der Plan, der in Kürze zur öffentlichen Diskussion gestellt wird, soll bis Ende dieses Jahres verabschiedet werden. Bis dahin haben die Behörden ein Moratorium für alle Neubauten in Ohrid verhängt, das im vergangenen August in Kraft trat und vorerst bis auf weiters aufrecht bleiben wird. Der Plan sieht ein striktes Bauverbot entlang der Küste des Ohridsees, niedrigere Bauh...

Rede von Zoran Zaev bei der 74. Plenartagung der Generalversammlung der Vereinten Nationen

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Integraler Text der Rede des Präsidenten der mazedonischen Regierung, Zoran Zaev, bei der 74. Plenartagung der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York. Sehr geehrter Generalsekretär, Sehr geehrter Präsident, Sehr geehrte Damen und Herren, Exzellenzen und Kollegen, Mein Land ist seit 1993 Mitglied der Vereinten Nationen, aber heute spreche ich Sie zum ersten Mal als Vertreter der Republik Nord makedonien vor. In diesem Jahr ist das Prespa-Abkommen in Kraft getreten und hat die 27-jährige Differenzen mit Griechenland beigelegt. Der bilaterale Unterschied hatte schwerwiegende negative, regionale und multilaterale Auswirkungen und wurde leider weltweit als schwieriges und schwächendes Problem bekannt. Heute haben wir nur Beiträge aus der aufgelösten Differenz. Wir haben endlich unseren UN-Ausweis ausgefüllt. Neben dem Namen Republik Nord makedonien ist die Sprache: mazedonische Sprache und Staatsbürgerschaft: mazedonisch/Bürger der Republik Nord makedon...

World Happiness Report 2019: Mazedonier in Ex-YU am unglücklichsten

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Laut der jüngsten UN-Studie mit dem Titel "World Happiness Report" leben die glücklichsten Menschen der Welt in Finnland, Dänemark und Norwegen. Zu den Top 10 zählen auch Island, die Niederlande, die Schweiz, Schweden, Neuseeland, Kanada und Österreich. Die Mazedonier dagegen, sind nun in der Ex-YU Region die unglücklichste Nation... Bereits seit 2012 veröffentlicht das "Netzwerk für Nachhaltige Entwicklung" der Vereinten Nationen (UN) einmal jährlich den so genannten "Weltglücksreport" (World Happiness Report). In dieser aktuellen Studie hat die Organisation insgesamt 156 Länder miteinander verglichen. Die Kriterien für Glück waren unter anderem das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf, Lebenserwartung und Korruption (in der Regierung sowie Wirtschaft).  Die Analyse basiert auf Befragungen zwischen 2016 und 2018. Hier wurden die Bürger der Länder auch direkt befragt, wie glücklich sie sich fühlen. In dem Bericht werden die Länder auf der Gru...

UNESCO stellt Mazedonien Frist zum Schutz von Ohrid als Weltkulturerbe

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Die Vereinten Nationen gibt Mazedonien bis zum Februar eine weitere Frist, um die grassierende Stadtentwicklung in Ohrid einzudämmen und zu verhindern, dass die Stadt am gleichnamigen See als gefährdetes Weltkulturerbe eingestuft wird. Das Treffen der UNESCO-Kulturorganisation der Vereinten Nationen auf seiner 43. Tagung in Baku, Aserbaidschan, hat Mazedonien angewiesen, Maßnahmen zu ergreifen, um das Erbe der am See gelegenen Stadt Ohrid angemessen zu schützen - ansonsten würde Ohrid auf die Liste der gefährdeten Welterbestätten gesetzt werden. Ein anfangs schärferer Bericht wurde mit Änderungsanträgen aus mehreren Ländern aufgenommen, die befürworteten, Mazedonien mehr Zeit zu geben, um sich mit dem Problem zu befassen. Der erste Bericht drohte, die am See gelegene Stadt Ohrid und ihre Umgebung sofort auf die Liste der vom Aussterben bedrohten Kulturerbestätten zu setzen, und verwies auf ein anhaltendes Problem mit unkontrollierter Verstädterung und illegalem Schwarz...

Dokumentarfilmemacher Nikola Ivanovski mit Doku über getöteten YPG Journalisten Aksoy

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Der mazedonische Dokumentarfilmemacher Nikola Ivanovski mit einer Doku über den getöteten YPG Journalisten Mehmet Aksoy "Looking for Mehmet" lautet der Titel eines Filmprojekts des mazedonischen Dokumentarfilmemachers Nikola Ivanovski über die letzten Monate im Leben des Journalisten Mehmet Aksoy (Bild oben).  Aksoy war Mitglied des YPG-Pressezentrums und begleitete die Offensive gegen den sogenannten "Islamischen Staat" (IS) zur Befreiung der nordsyrischen Stadt Raqqa. Am 26. September 2017 starb er bei einem IS-Angriff, als er an einer Dokumentation über die Offensive arbeitete. Für "Looking for Mehmet" wird sich Ivanovski mit Mehmet Aksoys Mutter Zeynep und seiner Schwester Gonca auf eine Reise nach Rojava begeben, um die Zeit des Journalisten in der Region anhand von Interviews mit ihm nahestehenden Personen und Archivmaterial, das er vor Ort gedreht hat, zusammenzustellen.  Wer ist Nikola Ivanovski? Der in London lebende Dok...

UNO begrüßt offizielle Bekanntmachung des Namens Republik Nord Mazedonien

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Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, bestätigte den Erhalt einer offiziellen Benachrichtigung von Skopje und Athen über die Umfirmierung der Republik Mazedonien in die "Republik Nord Mazedonien" und begrüßte das Inkrafttreten des Prespa-Abkommens als willkommenen "historischen" Schritt, welches von den regionalen und internationalen UNO-Mitgliedstaaten unterstützt wurde. In einer Erklärung, die auf das Inkrafttreten des Prespa-Abkommens zwischen den beiden Ländern folgte, gratulierte Guterres den beiden Seiten und dem Premierminister Alexis Tsipras aus Griechenland und Zoran Zaev aus Mazedonien zu "ihrer Entschlossenheit bei der Schaffung einer Vision für die Beziehungen zwischen den beiden Ländern und die Aussöhnung in der Balkanregion und darüber hinaus". Guterres sagte, er sei "dem am längsten amtierenden UNO-Gesandten und Mediator zwischen den Parteien Matthew Nimetz von den Vereinigten Staaten "zutiefst ...

Endgültige Umbenennung Mazedoniens voraussichtlich am 9. Februar

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Das Gesetz, nach dem der Prespa-Vertrag im griechischen Parlament ratifiziert und vom griechischen Präsidenten Prokopis Pavlopoulos unterzeichnet wurde, wurde am 25. Januar im Amtsblatt veröffentlicht. Somit ist das Prespa Abkommen auch in Griechenland ein offizielles Gesetz.  Nach den gesetzlichen Bestimmungen sollte das Abkommen in etwa zwei Wochen, voraussichtlich am 9. Februar 2019, in Kraft treten, wenn Mazedonien dann offiziell in "Nord Mazedonien" umbenannt wird. Nach der Ratifizierung des Prespa-Vertrags im griechischen Parlament tritt Mazedonien auf, um Mitglied der NATO zu werden. Die Tschechische Republik hat bereits angekündigt, dass sie morgen Mazedonien zur Unterzeichnung des NATO-Beitrittsprotokolls auffordert. Der erste Artikel des Abkommens ist vollständig in englischer Sprache und ins Griechische übersetzt. Der zweite Artikel besagt, dass das Verbindungsbüro in Skopje auf der Ebene der Botschaft angehoben wird, und der dritte Artikel erläute...

Nimetz: Nicht inkrafttreten des Prespa-Abkommens kann weitreichende Folgen haben

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Eine Ablehnung und ein eventuelles nicht-inkrafttreten des Prespa-Abkommens können tiefe und sogar gefährliche Folgen haben, sagte der UN-Sondergesandte Matthew Nimetz in einem Interview für die griechische Nachrichtenagentur ANA-MPA, zu den Gesprächen zwischen Skopje und Athen über den Namensstreit . " Eine neue Vereinbarung und eine schnelle Lösung für den Fall das die Prespa-Vereinbarung nicht erfolgreich ist, ist nicht möglich. Beide Seiten würden sich wahrscheinlich auch von vielen Fragen zurückziehen, die bereits vereinbart wurden. Dies kann zu verschiedenen Szenarien führen, von denen einige schwerwiegende Folgen haben können " - sagte Nimetz. Ein mögliches, neues, Abkommen zwischen Skopje und Athen würde seiner Ansicht nach jahrelang andauern, da alle Themen, einschließlich des "Erga Omnes" Namens, wieder in die Ausgangsposition gebracht werden und wahrscheinlich ein anderer politischer Impuls in beiden Ländern eintreten wird, einschließlich Änd...

Griechisches Außenministerium: Es wird keine Mazedonische Nation oder Sprache anerkannt

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Das griechische Außenministerium hat eindeutig und unmissverständlich klar gemacht - mit dem Prespa-Abkommen wird keine mazedonische Nation oder mazedonische Sprache anerkannt.  Um den griechischen Bürgern die Vorteile des Prespa-Abkommens zu erläutern, liefert die Athener Diplomatie speziell und ohne Umgehung Antworten auf die Fragen griechischer Bürger - die aber auch der mazedonischen Öffentlichkeit klar sein und gehört werden sollten. Zu der Frage: Erkennen wir eine "Mazedonische Nation" und "Mazedonische Sprache" an, wird eine vielschichtige Erklärung den griechischen Bürgern geboten.  Erstens, dass das Prespa-Abkommen nur die "Staatsbürgerschaft" der Bürger des Nachbarn definiert, was eine Rechtsbeziehung zwischen dem Bürger und dem Staat darstellt. In der Folge bestätigte Mazedonien gegenüber Griechenland formell durch eine Absichtserklärung, "die für Mazedonien rechtlich bindend ist", dass sich die Verwendung des Begriffs...

Mazedonien: Globale Medien vollziehen Namensänderung verfrüht

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Nach der "historischen Abstimmung" im mazedonischen Parlament über die notwendigen Verfassungsänderungen und der Ratifizierung des s.g. Prespa Abkommens mit Athen, vollziehen die globalen Medien die Namensänderung Mazedoniens verfrüht.  Denn, zuerst muss auch das griechische Parlament das Prespa Abkommen ratifizieren. Es wäre auch nicht das erste Dokument das Griechenland nicht ratifiziert, viele Mazedonier erinnern sich an das Interimsabkommen von 1995 welches zwischen Skopje und Athen einst abgeschlossen wurde. In den Berichterstattungen über die Abstimmung im mazedonischen Parlament, wo vier Verfassungsänderungen angenommen wurden, in denen unter anderem mazedonische Abgeordnete die Namensänderung der Republik Mazedonien beschlossen hatten, haben die meisten Medien und einige Nachrichtenagenturen in der Nachbarschaft Schlagzeilen verfasst, und in einem Teil der Texte wurde Mazedonien schon am Freitagabend kurz nach der Abstimmung in "Nord Mazedonien"...

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen gilt nicht für Mazedonier

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Die mazedonische internationale Menschenrechtsbewegung (MHRMI) verurteilt die anti-mazedonische Zwiespältigkeit der Vereinten Nationen und ihre Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag des Tages der Menschenrechte. "Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.", besagt Artikel 1 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen. Es sei denn, sie sind Mazedonier. In den letzten drei Jahrzehnten verstießen die Vereinten Nationen gegen ihre eigene Erklärung, das Völkerrecht und die Menschenrechtsübereinkommen, um den Namen der Republik Mazedonien, die Bedeutung des Wortes "Mazedonisch" sowie die Identität und Geschichte einer ganzen ethnischen Gruppe zu ändern und auszulöschen.  Diese Aktionen stellen nicht nur einen kulturellen Völkermord dar, sondern einen echten Völkermord - nach eigenen Definition der Vereinten Nationen. Wir fragen die UN-Mitgliedsstaaten, die diesen Druck unterstützen - mit welchem Recht? Res...

Bild des Tages - Präsident Ivanov macht Namensschild bei UN-Klimakonferenz zurecht

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Der Präsident der Republik Mazedonien, Gjorge Ivanov, weilte zur Zeit in Polen bei der UN-Klimakonferenz in Katowice. Beim Auftakt der Klimakonferenz, versammelte man alle Staatschef und Teilnehmer, so auch Gjorge Ivanov. Wie es bei Veranstaltungen der Vereinten Nationen üblich ist, wird Mazedonien bei solchen Anlässen mit der provisorischen Referenz "Ehemalige jugoslawische Republik" bezeichnet. Ivanov, der jetzt schon als der letzter Verfechter des Staatsnamens Republik Mazedonien zählt, faltete prompt ein Blatt Papier und überdeckte die ungeliebte Referenz und somit prangerte "Republik Mazedonien" auf dem Namensschild - so wie es sich eigentlich gehört. Dr. Gjorge Ivanov ist der vierte Präsident der Republik Mazedonien, er trat sein Amt als Nachfolger von Branko Crvenkovski im Jahr 2009 an. Eine Amtsperiode für mazedonische Präsidenten dauert 5 Jahre, im nächsten jahr stehen somit wieder Präsidentschaftswahlen in Mazedonien an.

Mazedonien: Initiative von Russland und China im Sicherheitsrat wegen Prespa-Abkommen?

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Die Vereinten Nationen werden durch den Sicherheitsrat und Initiative der Russischen Föderation über das Prespa-Abkommen, das gegen die Grundsätze des Völkerrechts verstößt, eine Sitzung abhalten - schreibt das mazedonische Portal Magazin.mk. Nach Informationen des Außenministeriums Russlands wird erwartet, dass in der kommenden Woche eine Initiative zur Abhaltung einer außerordentlichen Sitzung des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen unternommen wird - durch die Russische Föderation als auch China, als zwei der fünf ständigen Mitgliedsstaaten mit Vetorecht, berichtet Magazin. Ein Element der rechtlichen Auslegung im Einklang mit dem Völkerrecht ist das Recht auf Selbstbestimmung einer Nation oder eines Volkes, etwas an was der Präsident der Republik Mazedonien Gjorge Ivanov bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen vehement erinnerte . In seiner Rede forderte Ivanov außerdem alle 140 Länder, die die Republik Mazedonien unter Verfassungsrechtlichen Namen ane...

Ivanov bei der 73. Generaldebatte der UN-Vollversammlung: Abkommen mit Athen ist Selbstmord

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Bei der 73. Generaldebatte der UN-Vollversammlung in New York hielt der Präsident der Republik Mazedonien eine emotionale Ansprache, und bezeichnete das Abkommen mit Griechenland als eine Verletzung gegen das Menschenrecht. Zudem wiederholte Ivanov kategorisch seine Haltung zum anstehenden Referendum , er werde nicht Wählen gehen. Die Republik Mazedonien sei vor 25 Jahren nicht als Vollwertiges Mitglied in die Vereinten Nationen aufgenommen, "in dieser Gemeinschaft der "Gleichen", wurde Mazedonien als etwas weniger als Gleich aufgenommen, dies verletzt das Recht auf Selbstbestimmung." so Ivanov im UN Headquarter in den USA. Man habe das Recht auf Selbstbestimmung verletzt, als man Mazedonien in die UN aufnahm - mit einer temporären Referenz als auch einem Interimsabkommen welches eine Debatte über den eigenen Namen vorschrieb, monierte Ivanov. Der Zugleich an die Vertreter appellierte, die Werte der UN, zu welchem das Selbstbestimmungsrecht zählt, nicht ...

USA Reise: Mazedoniens Präsident Ivanov beim Empfang von Donald Trump

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Der Präsident der Republik Mazedonien, Gjorge Ivanov, und seine Frau Maja Ivanova waren Gast beim Empfang des Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump, für die Leiter der Delegationen der 73. Generalversammlung der Vereinten Nationen. Ivanov wird heutebei der 73. Sitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 27. September mit dem Titel "Die Vereinten Nationen für alle Menschen relevant machen: Globale Führung und geteilte Verantwortung für friedliche, gerechte und nachhaltige Gesellschaften" eine Rede halten. Im Rahmen der UN-Generalversammlung wird Ivanov mit UN-Generalsekretär António Guterres sowie weiteren bilateralen Treffen mit Staats- und Regierungschefs, Teilnehmern der Generalversammlung, zusammentreffen. Ivanov soll an dieser hochrangigen Veranstaltung teilnehmen, die einen weltweiten Aufruf zum Handeln gegen das weltweite Drogenproblem unter dem Vorsitz von US-Präsident Donald Trump und UN-Generalsekretär Guterres geben soll. De...

UN Generalversammlung: Mazedonischer Präsident auf USA Reise

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Der Präsident der Republik Mazedonien, Gjorge Ivanov, startete gestern anlässlich der 73. Sitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York einen Arbeitsbesuch in den Vereinigten Staaten, teilte das Kabinett des Präsidenten mit. Ivanov wird bei der 73. Sitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 27. September mit dem Titel "Die Vereinten Nationen für alle Menschen relevant machen: Globale Führung und geteilte Verantwortung für friedliche, gerechte und nachhaltige Gesellschaften" eine Rede halten. Im Rahmen der UN-Generalversammlung wird Ivanov mit UN-Generalsekretär António Guterres sowie weiteren bilateralen Treffen mit Staats- und Regierungschefs, Teilnehmern der Generalversammlung, zusammentreffen. Ivanov soll an dieser hochrangigen Veranstaltung teilnehmen, die einen weltweiten Aufruf zum Handeln gegen das weltweite Drogenproblem unter dem Vorsitz von US-Präsident Donald Trump und UN-Generalsekretär Guterres geben soll. Der ma...