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Mazedonischer Staatsbürger greift Mädchen (17) mit Mini-Schlagstock an - Einfach so

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Ein 29-jähriger mazedonischer Staatsbürger hat in der S-Bahn ein 17 Jahre altes Mädchen angegriffen, weil er sich durch dessen Blicke provoziert fühlte. Wie jetzt gemeldet wurde, ereignete sich der Vorfall am Sonntag, 6. November, gegen 19.10 Uhr, in einer Straßenbahn der Linie 17. Auf Höhe Wintrichring / Menzinger Straße geriet eine 17-jährige Auszubildende mit einem 29-jährigen Mazedonier zunächst in einen verbalen Streit. Der 29-Jährige fühlte sich durch die Blicke der 17-Jährigen auf sein schreiendes Kleinkind provoziert. Deswegen schlug der 29-Jährige der 17-Jährigen unvermittelt mit einem 14 cm langen Kubotan (auch Self-Defense-Stick oder Mini-Schlagstock genannt) auf den linken Arm. Als der 18-jährige Freund der Auszubildenden dazwischen ging, wurde auch er mit dem Kubotan durch drei Schläge auf den Kopf attackiert. Zwei davon konnte der Jugendliche abschwächen, indem er seine Hand auf den Kopf legte. Dennoch erlitt er eine Kopfplatzwunde. Bei der 17-Jährigen wu...

Handball CL: Vardar Skopje nimmt Löwen auseinander

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Die Rhein-Neckar Löwen haben in der Champions League einen herbe Niederlage im Kampf um den Gruppensieg hinnehmen müssen. Der deutsche Handball-Meister verlor am Donnerstag das Topspiel gegen Spitzenreiter Vardar Skopje mit 27:33 (16:17) und hat in der Tabelle mit 9:5 Punkten nun schon drei Zähler Rückstand auf den Tabellenführer aus Mazedonien. Vor 2649 Zuschauern war Gudjon Valur Sigurdsson in Frankfurt mit sieben Treffern erfolgreichster Torschütze des Bundesligisten, der einen schwachen Start in die Begegnung erwischte. Gegen die offensive Deckung der Mazedonier unterliefen den Löwen immer wieder leichte Ballverluste, die durch Gegenstoßtore bestraft wurden. Erst nach einer Auszeit von Trainer Nikolaj Jacobsen fanden die Nordbadener immer besser Lösungen im Angriff und kamen auch durch Ballgewinne und schnelles Umschaltspiel zu Toren. Nach zwischenzeitlicher 16:15-Führung (28. Minute) gingen die Löwen mit einem 16:17-Rückstand in den zweiten Durchgang, in den Skopj...

2. Handball-Bundesliga: Heimdebüt von Stojcevski

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Der TuS Ferndorf konzentriert sich am Doppelspieltag der 2. Handball-Bundesliga voll auf die Partie gegen die HG Saarlouis. Tabellensiebzehnter ist der TuS Ferndorf aktuell in der 2. Handball-Bundesliga, drei Punkte hinter dem morgigen Gegner HG Saarlouis. Platz 17 belegen die Nordsiegerländer auch in der Zuschauer-Tabelle hinter Hüttenberg. Nur 863 Besucher pilgerten bislang im Schnitt zu den sechs Heimpartien der Lerscht-Truppe. Irgendwie viel zu wenig für die 2. Bundesliga. Aber auch ein bisschen verständlich. Gesehen haben sie dabei nämlich erst einen Sieg, gleich zum Auftakt mit 24:22 gegen Eisenach. Danach folgten fünf Pleiten, zum Teil sehr knapp, zum Teil aber auch überdeutlich. 50 Tage Warten auf einen Sieg Überhaupt wartet der TuS Ferndorf nun schon fast genau 50 Tage auf einen doppelten Punktgewinn (zuletzt 29:28 am 1. Oktober in Emsdetten) – und damit dieses traurige „Jubiläum“ am Samstag nicht als „leider perfekt“ gemeldet werden muss, konzentriert man sich in...

Seehofer trifft mazedonische Delegation - Dank für historische Leistung

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CSU-Chef Horst Seehofer hat eine Delegation aus Mazedonien zu informellen Gesprächen in der CSU-Landesleitung empfangen. Unter den Besuchern waren der Vorsitzende der Regierungspartei VMRO DPMNE und Ministerpräsidenten a.D., Nikola Gruevski, der amtierende mazedonische Außenminister Nikola Popovski sowie der Sprecher für Auswärtige Politik der VMRO DPMNE, Aleksandar Nikoloski.     Seehofer hob bei dem Treffen das engagierte Handeln Mazedoniens während der Flüchtlingskrise und die Schließung der Balkanroute hervor: „Wir schulden den Mazedoniern großen Dank für die historische Leistung.“ Weiterhin betonte Seehofer die Verbundenheit zu Mazedonien und stellte klar: „Wir Deutschen profitieren von Ihrer Politik. Dafür sind wir ihnen ewig dankbar.“ QUELLE: CSU Homepage Das könnte Sie auch interessieren: Markus Söder - Wir sollten Makedonien Dankbar sein

Mazedonier überladet sein Auto mit 700 Kilo

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Ein Mazedonier (52) aus der Schweiz wollte seinen Hausrat in die Heimat bringen. Er kam nicht weit. Ein dicker Ford ging der Polizei gestern Abend auf der A4 in Schwyz ins Netz. Schon auf den ersten Blick war klar, dass der Kombi zu viel geladen hatte. Das Innere war vollgestopft mit Ware, und auch auf dem Dach türmte sich allerlei Hausrat. Die Waage bestätigte den Verdacht. Das Auto war 700 Kilo schwerer als erlaubt. Alleine die Ware auf dem Dach übertraf die zugelassene Traglast um 300 Kilo. Der Fahrer ist Mazedonier (52) und wohnt in der Schweiz. «Bei der Ladung handelte es sich um Hausrat. Er wollte damit in seine Heimat fahren», sagt Polizeisprecher David Mynall zu BLICK. Nun war noch in der Schweiz Endstation. Der Mann durfte nicht mehr weiterfahren und musste ein Bussendepot hinterlegen. Als Nächstes muss er sich vor der Staatsanwaltschaft verantworten.  QUELLE

Stadt Veles ehrt deutsche Firma Marquardt

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Die mazedonische Stadt Veles hat gestern Harald Marquardt für sein unternehmerisches Engagement und die Schaffung zahlreicher Arbeitsplätze ausgezeichnet. Im Beisein von rund vierhundert geladenen Gästen erhielt der Vorsitzende der Geschäftsführung der Marquardt-Gruppe von Bürgermeister Slavcho Chadiev die „Ehrenplakette von Veles“. Die mazedonischen Minister für ausländische Direktinvestitionen, Vele Samak und Jerry Naumoff, wohnten der Feierstunde persönlich bei und sprachen Dr. Harald Marquardt ihre Glückwünsche aus. „Nach nur eineinhalb Jahren haben wir über dreihundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen und damit zur Senkung der hohen Arbeitslosigkeit in Mazedonien beitragen können. Dabei freut es mich besonders, dass auch viele junge Menschen eine feste Anstellung und eine langfristige Zukunftsperspektive bei uns erhalten“, sagt Marquardt und ergänzt: Durch die internationale Präsenz und mit Auslandsinvestitionen wie in Mazedonien stärke das Unternehmen die ...

Dejan Manaskov - Karriere auf gepackten Koffern

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Nach vielen Vereinswechseln muss Löwe Dejan Manaskov trotz guter Auftritte auch den Meister im Sommer verlassen Am Ende wollte Dejan Manaskov einfach nur noch weg. Weg aus seiner mazedonischen Heimat, weg aus seiner Stadt. Zu groß war der Frust, zu gering die Aussicht auf Spielanteile. Und deswegen musste der Linksaußen auch nicht lange überlegen, als ihn im Sommer die Rhein-Neckar Löwen von Vardar Skopje in die Handball-Bundesliga lotsten. "Innerhalb weniger Tage war der Wechsel perfekt", erinnert sich der pfeilschnelle Rechtshänder, der sich sein einjähriges Intermezzo bei Vardar ein wenig anders vorgestellt hatte. Donnerstag gegen Ex-Klub Skopje Hinter dem gesetzten Russen Timur Dibirow blieb ihm oft nur die Zuschauerrolle. Selbst wenn er gut spielte, saß er in der nächsten Begegnung wieder auf der Bank. Es gab kein Vorbeikommen an Dibirow, der - so wird gemunkelt - auch der Liebling des russischen Mäzens Sergej Samsonenko sein soll. Manaskov selbst möchte das...