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Hard: Harte Aufgabe gegen mazedonischen Klub

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Nach dem Nationalteam bekommt es auch der HLA-Meister mit Mazedonien zu tun. Der österreichische Handball-Meister HC Hard hat auf dem Weg in die Champions League der Männer eine hohe Hürde vor sich. Die Vorarlberger bekommen es zum Auftakt der Qualifikationsgruppe 2 am 8. September mit HC Metalurg Skopje zu tun. Der Sieger steigt in das Finale des Qualifikationsturniers auf, in dem am 9. September der Sieger aus Haslum HK (NOR) gegen Dinamo Poltawa (UKR) wartet. Nur der Sieger qualifiziert sich für die Hauptrunde der Champions League, die am kommenden Freitag in Herzogenaurach ausgelost wird. Wo das Qualifikationsturnier stattfindet, steht noch nicht fest. Haslum hat per Los das Turnier zugesprochen bekommen, könnte aber darauf verzichten. Das Heimrecht würde dann an Skopje gehen. Metalurg ist aber auch so Favorit. Die Mazedonier haben im Vorjahr dank eines 29:28-Siegs gegen Haslum den Sprung in die Gruppenphase der Champions League geschafft, den Aufstieg ins Achtelfina...

Gemüseverkauf per SMS

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Gjorgje Drvoshanov ist Landwirt. Er baut Tomaten an in Strumica, im Süden der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien. Warum er dabei stets sein Handy griffbereit hält erklärt uns euronews-Reporter Claudio Rocco: “Die Tomatenanbauer schicken sich nicht etwa persönliche SMS-Nachrichten zu, wie man auf den ersten Blick annehmen könnte, sondern benutzen das Handy aus rein beruflichen Gründen.” Die Landwirte testen ein von der mazedonischen Regierung gemeinsam mit Ericsson initiiertes Pilotprojekt namens “E-agro”. Dabei handelte es sich um ein Handy-gestütztes Versteigerungssystem. Per SMS suchen die Bauern nach Abnehmern für ihre Produkte zum besten Preis, im In- und sogar Ausland.  Den mazedonischen Landwirten eröffnet das System bessere Absatzmöglichkeiten statt das Gemüse zu Spottpreisen zu verscherbeln, weil sich sie auf dem lokalen Markt kein Käufer findet. Die virtuelle Handelsplattform liefert außerdem die aktuellen Kurse und ermöglicht die Kontaktaufnahme mi...

Die Republik Mazedonien schließt dich der Pipeline South Stream an

Die Republik Mazedonien wird sich dem Projekt der Pipeline South Stream anschließen, so der Vizeminister für regionale Entwicklung Russlands Maxim Trawnikow am Dienstag in Nischni Nowgorod zu den Ergebnissen der sechsten Sitzung der Russisch-Mazedonischen Regierungskommission für handelspolitische bzw. wirtschaftliche und wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit. "Wir haben eine Reihe von gemeinsamen Projekten, vor allem im Bereich der Energiewirtschaft signiert, unter anderem wurde ein Abkommen über die Anschließung der Republik Mazedonien an das Projekt der künftigen Pipeline South Stream unterzeichnet", sagte er. Ihm zufolge sprachen sich die Seiten "über den Bau des Gasleitungsnetzes in Mazedonien im Rahmen der Schulden Russlands gegenüber Mazedonien" aus.

Grundsteinlegung von Kromberg und Schubert in Bitola

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Mit der gestrigen Grundsteinlegung hat der Bau des bisher größten Greenfield-Projekts in Mazedonien begonnen. Mit Kromberg und Schubert investiert erstmalig ein deutscher Automobilzuliefer ca. 20 Mio Euro in ein neues Produktionswerk, welches 2.500 neue Arbeitsplätze schaffen soll. Das Werk entsteht in der Industriezone Zhabeni in der Nähe der Stadt Bitola. Grundsteinlegung des neuen Werkes von Kromberg und Schubert in Bitola, Mazedonien (Quelle: vlada.mk) Gruevski begrüßte erneut die Entscheidung, in Mazedonien ein Werk zu bauen. “Diese Grundsteinlegung ist ein Grundstein für die gesamte Region. Dies ist die größte Investition in Mazedonien in Höhe von Anzahl geplanter Arbeitsplätze. Mit dem Eintritt von Kromberg und Schubert werden die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Mazedonien und Deutschland gestärkt. Deutschland ist aktueller der wichtigste Handelspartner von Mazedonien” so Gruevski in Bitola. Grundsteinlegung zum Bau des Produktswerks von Kromberg und Schub...

Macedonia Officially joins South Stream Gas pipeline

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Macedonia officially becomes part of the "South Stream" pipeline project. Today's handing over of the draft-agreement is a confirmation by the Russian Federation and Gazprom company that Macedonia is part of the energy project, whose construction is planned to start by year's end and to be completed by late 2015. "There's no more dilemma - Macedonia is joining the international gas pipeline corridor "South Stream" as it has been agreed between PM Nikola Gruevski and (Russian) President Vladimir Putin. We've received the text of the draft-agreement on Macedonia's participation into the "South Stream" project," Vice Premier and Minister of Finance Zoran Stavreski stated Tuesday in Nizhny Novgorod, where the 6th session of the Mixed Macedonian-Russian Commission was held. It is a remarkable success for Macedonia, according to him, because a huge strategic issue is solved for long-term energy stability of the country. I'm c...

Das Rote Kreuz und die Politik setzen sich für Frühchen Arijon ein

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Im Mai kam der kleine Junge im Klinikum Klagenfurt 16 Wochen zu früh auf die Welt. Seine Eltern erwartet nun eine extrem hohe Rechnung für die Behandlungskosten denn die Mutter ist in Österreich nicht sozialversichert. Die Mutter des kleinen Jungen stammt aus Mazedonien. Sie leidet unter einen Rhesusunverträglichkeit und hat durch diese Krankheit in Mazedonien bereits zwei Babys verloren. Als sie wieder schwanger ist, will sie alles für ihr ungeborenes Kind tun und reist nach Klagenfurt zu ihrem Schwager und dessen Familie. In Kärnten ist die medizinische Versorgung um ein Vielfaches besser als in Mazedonien und so hofft die Frau durch den Aufenthalt in Österreich das Leben des Babys retten zu können. Frühchen aus Mazedonien in Klagenfurt geboren Am 15.Mai musste das Baby schließlich im Klinikum in Klagenfurt per Kaiserschnitt geholt werden. Das Frühchen wiegt bei seiner Geburt gerade mal 700 Gramm. Die Ärzte gehen davon aus, dass Arijon rund 100 Tage auf der Frühchenstat...

Mazedonien braucht die EU-Mitgliedschaft

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Die Ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien hofft auf EU-Mitgliedschaft – aber Griechenland stellt sich den Beitrittsgesprächen des Nachbarstaates in den Weg. Grund ist weiterhin der Streit um den Namen Mazedonien. Seit 1991 ist die einstige jugoslawische Teilrepublik unabhängig. 2001 schrammte das Land an einem Bürgerkrieg zwischen Mazedoniern und Albanern vorbei. NATO und EU konnten den Konflikt beruhigen. Doch jetzt schwelen erneut Spannungen. euronews sprach mit dem mazedonischen Präsidenten, Gjorge Ivanov. Hans von der Brelie, euronews: “Herr Präsident Ivanov, die ethnischen Spannungen und Ausschreitungen nehmen seit Jahresbeginn zu. Erklären Sie uns: Warum?” Gjorge Ivanov, mazedonischer Präsident: “Alle Gesellschaften auf dem Balkan sind multiethnisch, mehrsprachig und multireligiös, bedingt durch die früheren Reiche. In Sachen Demokratie ist Mazedonien ein Modell für die Einbeziehung der Unterschiede und Vielfalt im gesellschaftlichen Leben. Verglichen mit ander...