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5 Tage bis zur Eurobasket- 5 Niederlagen in der Vorbereitung

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Böse Wolken ziehen über den Makedonischen Handball Verband und unserer A-Nationalmannschaft auf. In fünf Tagen ist schon der Auftakt zur Eurobasket 2015 gegen Griechenland, unsere südlichen Nachbarn werden nicht nur von den Buchmachern als Favoriten des diesjährigen Wettbewerbs gehandelt. Zur Vorbereitung gab es fünf Spiele und fünf Niederlagen. Gegen die Türkei, Litauen, zwei derbe Klatschen gegen Spanien und just am Wochenende eine böse Niederlage gegen Lettland. Nicht nur das treibt den makedonischen Fans Sorgenfalten auf die Stirn, fünf Tage vor dem Start hat der Verband noch keinen endgültigen Kader benannt! Außer Nachrichten über verletzte Spieler gibt es keine Stellungnahme des KFM. Seit der Benennung des vorläufigen Kaders ist viel Wasser den Vardar herunter geflossen, aber dieser ist schon längst hinfällig und recht dünner geworden.

Igor Stefanovski verteidigt Titel - Berg Europameisterschaft 2015

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Igor Stefanovski mit seinem Mitsubishi Lancer Evo 9 hat seinen Titel in der Berg Europameisterschaft 2015 verteidigt.  Im vorletzten Lauf in Slowenien, Ilirska Bistrica, in der Gruppe N benötigte Stefanovski nur noch einen Punkt um den Titel vorzeitig zu gewinnen. Sein ärgster Rivale, der Tscheche Lukas Vojacek, kam nicht durch das Ziel.

Makedonier gewinnt zum ersten mal Ohrid Marathon

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Beim 29. Ohrider Marathon konnte zum ersten mal ein Makedonier den Wettbewerb über 33 km gewinnen. Evgenij Pop Acev gewann den FINA Open Water Grand Prix in 5 Stunden 39 Minuten und 42 Sekunden vor dem Brasilianer Matheus Evangelista (5:39:48) und einem weiteren Makedonier, Tomi Stefanovski (5:39:54). Er konnte sich damit nach eigenen Aussagen "einen Kindheitstraum erfüllen". Bei den Damen gewann die Italienerin Alice Franco (5:44:03) mit mehr als 14 Minuten Vorsprung auf die Russin Ana Mankevich (5:58:43). Bronze ging an Esther Nunez Morera (6:04:15) aus Spanien.

Bild des Tages - Blitzeinschlag bei Trpejca

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Gruevski im Interview mit Die Presse

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Die Presse: In Mazedonien kommen derzeit jeden Tag etwa 3000 Flüchtlinge an... Nikola Gruevski: ...manchmal sogar 4000 und mehr. Werbung Welche Entwicklungen erwarten Sie in den kommenden Wochen und Monaten? Seit Mitte Juni haben ungefähr 50.0000 illegale Immigranten unsere Grenzen überquert, um nach Serbien und dann nach Westeuropa zu gelangen. In den nächsten Monaten wird sich diese Zahl noch erhöhen. Ab November wird es wohl einen kleinen Rückgang geben. Aber die Flüchtlinge werden heuer auch im Winter in Scharen kommen, und im Frühling werden es dann noch mehr sein. Wie kann der derzeit chaotische Flüchtlingsstrom kanalisiert werden? Die Balkan-Staaten können die Flüchtlinge offensichtlich nicht aufhalten. Keiner kann sie stoppen, auch nicht stärkere Staaten wie Deutschland oder Frankreich. Wir verschärfen das Problem nur, wenn wir die Flüchtlinge an der Grenze aufhalten. Dann entsteht ein Rückstau, und wir haben nach drei Tagen 10.000 Flüchtlinge vor unserer...

Aussenminister Kurz übt scharfe Kritik an Griechenland

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Der österreichische Aussenminister Sebastian Kurz hat scharfe Kritik an der EU-Flüchtlingspolitik und vor allem Griechenland geäussert. « Es ist beschämend, dass aus einem EU-Land täglich Tausende Flüchtlinge in das Nicht-EU-Land Makedonien weiterströmen, ohne dass wir etwas tun », sagte Kurz in Wien mit Blick auf die Lage an der griechisch-makedonischen Grenze.  Aus dem EU- und Schengen-Staat Griechenland überqueren dort nach Angaben der makedonischen Regierung rund 3000 Flüchtlinge täglich die Grenze Richtung Norden. Kurz warf Griechenland vor, dies sogar noch zu beschleunigen, weil mit staatlicher Förderung die Fähren die etwa auf den griechischen Inseln aus der Türkei ankommenden Flüchtlinge extra an Häfen an der mazedonischen Grenze brächten. « Das ist beschämend. Da müssen wir als EU gegensteuern. Denn das ist inakzeptabel für Makedonien », sagte Kurz. Das Problem werde nur auf die nächsten Staaten wie auch Serbien und Ungarn verlagert. Er forderte zudem eine schne...

Serbien und Mazedonien fordern Handeln der EU in Flüchtlingskrise

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Mit deutlichen Worten haben die Außenminister von Serbien und Mazedonien die EU zum Handeln in der andauernden Flüchtlingskrise aufgefordert. Die Transitländer seien mit der "größten Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg konfrontiert", sagte der serbische Außenminister Ivica Dacic am Donnerstag bei der Westbalkan-Konferenz in Wien. Von den Transitländern werde ein "Aktionsplan erwartet", sagte er. Dies sei aber ein "Problem der Europäischen Union", daher müsse zuerst die EU einen Plan vorlegen.