SDSM Diaspora Aktivist tötet Ehefrau in der Schweiz aus Eifersucht - Suizidversuch misslingt - Neues aus Mazedonien

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Sonntag, 25. Juni 2017

SDSM Diaspora Aktivist tötet Ehefrau in der Schweiz aus Eifersucht - Suizidversuch misslingt

Das Beziehungsdrama eines in Scheidung lebenden Paars endete Freitag früh in Ascona TI tödlich. Der Mazedonier Goran Mihajlov (54) erschoss seine Ehefrau Hani (38). Dann wollte er sich selbst das Leben nehmen, was jedoch misslang.
Mihajlov ist Aktivist der jetzigen Regierungspartei SDSM, in der Diaspora in Locarno. Auf seinem Facebook Profil ist er mit der ganzen Regierungsspitze abgebildet, wie auf folgendem Foto mit Shilegov und Zaev.



Folgend ein Artikel der Blick.ch zum Vorfall:
Gestern, kurz nach 8.30 Uhr morgens. Ein Paar geht durch Ascona TI Richtung See und Migros. Hand in Hand. Der Mann hat eine 9-Millimeter-Pistole in der Tasche. Doch das weiss die Frau wohl nicht. 
Am Eingang des Parkhauses Via Muraccio packt der Mann, Goran M. (54), sie plötzlich: seine Gattin Hani (38). Er zerrt sie die Rampe runter. Das halten die Überwachungskameras des Computerladens gegenüber fest. Das Videomaterial hat nun die Polizei. 

«Ich hörte eine Frau schreien»
Vor dem Kiosk vis-à-vis des Parkhauses steht Giancarlo Vacchini (68) und raucht. «Plötzlich hörte ich eine Frau schreien: 'No! No!' Dann fielen Schüsse. Vier oder fünf Mal knallte es! 20 Sekunden später folgten weitere drei bis vier Schüsse», erzählt Vacchini, sichtlich geschockt.

Sofort will er helfen. «Während der Kioskbetreiber die Polizei alarmierte, rannte ich zum Migros-Parkhaus.» Es ist jetzt 8.43 Uhr. Vacchini erinnert sich: «Ich sah eine Frau am Ende der Rampe. Reglos auf dem Boden. Über ihr lag der Mann. Auch er schien tot.»
Doch Goran M. überlebt den Selbstmordversuch. Der Gärtner aus Locarno TI wird mit dem Helikopter ins Spital geflogen. Aber für Hani M. kommt jede Hilfe zu spät. 
Das Beziehungsdrama zwischen den beiden Mazedoniern hat sich angekündigt. Schon vor zwei Monaten rückt die Polizei aus. Vor ihrem Haus streiten Goran und Hani M. heftig. Die Beamten müssen das Paar trennen. 

Hani will nicht mehr, da dreht Goran M. durch
Grund der Krise: Hani soll fremdgegangen sein. Das zumindest munkeln Bekannte der beiden. Goran habe sie beim Sex mit einem anderen erwischt. Seitdem sei er ausser Rand und Band, so eine Freundin.
Hani will nicht mehr: Sie verlässt ihn. «Ich sah Goran hier nicht mehr. Sie hatten sich getrennt», erzählt Nachbar Pietro Macciariello, «diese Tragödie ist schrecklich.»
«Ich traf Goran vor ein paar Tagen in der kleinen Bar neben der Migros», erzählt eine Freundin. «Er tobte, schrie: ‹Ich bringe meine Frau um. Sie betrügt mich.› Doch niemand nahm ihn ernst.»

Vor acht Jahren starb Gorans erste Frau
Seine erste Ehefrau ist seit acht Jahren tot, umgekommen bei einem Verkehrsunfall, als die Familie gerade auf dem Weg in die Heimat war. Goran blieb mit seinen vier Kindern allein. Bis er die schöne Hani in Mazedonien kennenlernte. Vor drei Jahren holte er die neue Frau in die Schweiz. Die beiden heirateten. Doch schon bald beginnt die Ehe zu kriseln.
Unklar ist, wie Goran seine entfremdete Frau dazu kriegt, mit ihm durch Ascona zu spazieren. Hat er ihr Versöhnung vorgespielt. Auf dem Video wirken die beiden zunächst entspannt – bis er sie packt. Am Ende siegt die tödliche Eifersucht.

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