Wie Deutsche Medien am Dienstag melden, konnte wegen des Widerstands Frankreichs sich die EU-Staaten nicht auf den Start von Beitrittsverhandlungen mit den Balkan-Ländern Albanien und Mazedonien einigen. Am gestrigen Dienstag hätte eine Entscheidung fallen sollen, aber die EU-Europaminister konnten bei ihrem Treffen in Luxemburg keinen Beschluss zu der Frage fassen, wie die finnische Europaministerin Tytti Tuppurainen gegenüber der Presse erklärte. Finnland hat derzeit den EU-Vorsitz. Wie weiter berichtet wird, "haben die EU-Minister eine Entscheidung zur Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit Mazedonien und Albanien also verschoben". Die entscheidende Diskussion werde nun beim EU-Gipfel der Europäischen Staats- und Regierungschefs in Brüssel diese Woche fortgesetzt, hieß es in den verschiedenen Meldungen. Danach werde das Thema auf dieser Basis wieder auf Ratsebene behandelt werden. Österreichs Außenminister Schallenberg hofft, dass dann ein ...