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Slowakischer Außenminister zu Besuch in Skopje

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 Der slowakische Außenminister Ivan Korčok (nominiert von SaS) hat am Montag in Skopje mit den höchsten Vertretern der Republik Mazedonien verhandelt.  Im Rahmen seines dreitägigen Besuches trifft Korčok u. a. mit Präsident Stevo Pendarovski, Premier Zoran Zaev, und Außenminister Bujar Osmani zusammen. Themen der Gespräche sind der EU-Integrationsprozess Mazedoniens und eine Vertiefung der bilateralen Zusammenarbeit vor allem im Wirtschaftsbereich.  Ein Bestandteil des Besuches war auch die Übergabe humanitärer Hilfe in Form von vier Lungenventilatoren von den slowakischen Firmen Chirana Medical und IPM Chirana im Gesamtwert von 100.000 Euro. Die Hilfe wurde mittels des NATO-Treuhandfonds zur Pandemieabwehr und des Projektes SlovakAid gewährleistet. Quelle: TASR (Deutsch)

Ausschreibung für den Bau der Gaspipeline Negotino-Gevgelija im Jahr 2021

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 Mazedonien wird bis Ende des Jahres eine Ausschreibung für den geplanten Bau der 68 Kilometer langen Erdgasleitung Negotino - Gevgelija starten, sagte Verkehrsminister Blagoj Bochvarski am Donnerstag in der Hauptstadt Skopje. Die mazedonische Regierung rechnet damit, bis Mitte 2021 eine Baugenehmigung für die Pipeline zu erhalten, teilte Bochvarski in einer Pressemitteilung mit. Bochvarski fügte hinzu, dass der Bau der Gaspipeline von Negotino nach Bitola und der Pipeline von Skopje nach Gostivar im Jahr 2021 abgeschlossen sein wird. Die Gaspipeline Negotino - Gevgelija wird von der Stadt Gevgelija an der Grenze zu Griechenland nach Negotino verlaufen, wo sie an die Pipeline Shtip - Negotino angeschlossen wird. Durch diese Zusammenschaltung kann Mazedonien über Griechenland an die Trans Adriatic Pipeline (TAP) angeschlossen werden. Als zusätzliche Information könnte für Euch unser Beitrag  Mazedonien erwägt die Reaktivierung der Ölpipeline Saloniki-Skopje dienen.

Erdbeben Serie in der Mavrovo Region

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 Wie das mazedonische Medium Press24 berichtet, war in der Region Mavrovo, 20 km südwestlich von Gostivar im Westen Mazedoniens, um 14.46 Uhr ein Erdbeben mit einer Stärke von 2,7 Grad nach der europäischen makroseismischen Skala zu spüren. Das Erdbeben ereignete sich in einer Tiefe von zwei Kilometern. Am Sonntagmorgen um 4.44 Uhr war in Mavrovo ein weiteres schwächeres Erdbeben zu spüren. Nicht weit davon, ebenfalls im westlichen Teil Mazedoniens, 7 km von Kicevo entfernt, wurde am Sonntag Vormittag um 11.24 Uhr ein weiteres Erdbeben mit einer Stärke von 3,7 auf der Richterskala in einer Tiefe von 2 km registriert. Seit dem 27. Januar wurden in der Region Mavrovo Dutzende Erdbeben registriert, von denen das stärkste 3,6 Grad betrug. Das Epizentrum wurde unterhalb des Sees in einer Tiefe von ein bis zwei Kilometern gemeldet. QUELLE: Press24 (Mazedonisch)

Mazedoniens Politiker gratulieren Biden zu seiner Amtseinführung

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 Die politischen Führer Mazedoniens gratulierten Joe Biden zur Amtseinführung als Präsident der Vereinigten Staaten. Der Premier, Außenminister und Präsident sahen sich die Vereidigung des 46. US Präsidenten gemeinsam mit der amerikanischen Botschafterin an. So schrieb der Vorsitzende der größten Oppositionspartei VMRO-DPMNE Hristijan Mickoski anlässlich der Vereidigung Bidens: Herzlichen Glückwunsch an den 46. Präsidenten der Vereinigten Staaten, Joe Biden. Es ist eine verantwortungsvolle Herausforderung, aber auch eine außergewöhnliche Gelegenheit, den Frieden zu bewahren, die Demokratie zu schützen und die Zukunft zu sichern. Die Bürger erwarten Brücken der Zusammenarbeit, Stabilität und Perspektive . Präsident Stevo Pendarovski sagte, dass die Vereinigten Staaten der strategische Partner Mazedoniens sind, der unsere euro-atlantischen Integrationen unterstützt.  Premierminister Zaev klingt euphorisch:  " Er freut sich auf die bevorstehende Zeit, in der wir meines Erach...

Mazedoniens Handelslücke zwischen Januar und November verringerte sich

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 Das Handelsbilanzdefizit Mazedoniens ging in den elf Monaten bis November von 107,7 Milliarden Denar im gleichen Zeitraum des Jahres 2019 auf 96,75 Milliarden Denar (1,9 Milliarden US-Dollar / 1,6 Milliarden Euro) zurück, teilte das statistische Amt des Landes mit. Die Exporte gingen von Januar bis November jährlich um 11,3 Prozent auf 322,7 Milliarden Denar zurück, während die Importe um 10,9 Prozent auf 419,5 Milliarden Denar zurückgingen, teilte Makstat in seiner Erklärung am Freitag mit. Mazedoniens Exporte bestanden hauptsächlich aus Trägerkatalysatoren mit Edelmetall oder Edelmetallverbindungen als Wirkstoff, Zündkabelsätzen und anderen in Kraftfahrzeugen, Flugzeugen oder Schiffen verwendeten Kabelsätzen sowie Ferronickel. Das Land importierte überwiegend Metalle der Platingruppe und Legierungen, Erdöl und Öle aus bituminösen Mineralien und flachgewalzten Produkten aus Eisen oder unlegiertem Stahl, plattiert oder beschichtet. Die wichtigsten Handelspartner Mazedoniens waren ...

Weihnachtsgrüße aus Mazedonien

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Während die meisten Christen Heiligabend und Weihnachten am 24. und 25. Dezember feiern, begehen zahlreiche orthodoxe Kirchen, darunter die mazedonische Kirche, Christi Geburt erst am 6. und 7. Januar. Der Grund dafür sind unterschiedliche Kalender. Die orthodoxen Kirchen feiern Weihnachten später als die übrigen Christen. Das liegt daran, dass sie das Fest nach einem älteren Kalender berechnen.  Einige orthodoxe Gemeinden, darunter etwa die griechische, übernahmen den "neuen" gregorianischen Kalender, der in Europa seit 1582 benutzt wird. Sie feiern Weihnachten deshalb zeitgleich mit den katholischen und evangelischen Gläubigen.  Neben der mazedonischen orthodoxen Kirche hielten die russisch-orthodoxe und die serbisch-orthodoxe Kirche am alten julianischen Kalender fest. Sie feiern Christi Geburt entsprechend dreizehn Tage später, am 6. und 7. Januar. Auch wird in Mazedonien oft das so genannte "alte Neujahr" gefeiert, welches eine Woche nach dem o...

Mazedonische Regierung unterstützt Printmedien

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 Im Rahmen des Programms zur Unterstützung von Printmedien hat die mazedonische Regierung einige Medien finanziell unterstützt. „Die finanzielle Unterstützung wurde für diejenigen Printmedien genehmigt, die alle Verpflichtungen gegenüber dem Staat und den Mitarbeitern für 2019 erfüllt haben. Gemäß dem Staatshaushalt 2020 wurde den Printmedien in mazedonischer Sprache ein Vermögen in Höhe von 36,8 Prozent für die Druckkosten und 36 Prozent für die Vertriebskosten ausbezahlt. Sowie für Printmedien, die in Sprachen der ethnischen Minderheiten veröffentlicht werden, erhalten bis zu 50,8 Prozent der Druckkosten und 50,8 Prozent der Vertriebskosten. Die Kommission hat einstimmig beschlossen, das verbleibende Vermögen des Gesamtbudgets regionalen Medien wie Zenit, Bitolski Vesnik und Štipski glas mit 15,833 MKD für jede Verkaufsstelle zuzuweisen", heißt es in der Pressemitteilung. „Von 14 Anträgen wurden 11 genehmigt. Diesen 11 Medienunternehmen wurden 29.999.999 MKD (488.000 EUR) von in...