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EURO2020 - 1:3 im EM-Debüt gegen Österreich

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 Am Sonntagabend den 13. Juni 2021 war es soweit. Mazedoniens Fußball Nationalmannschaft absolvierte zum ersten mal in seiner Geschichte ein EM-Spiel. Leider wurde das erste, aber durchaus couragierte Auftreten der Mazedonier bei der EURO2020 nicht mit Punkte belohnt. Bei Gegner Österreich, die als Heimteam im ungewohnten Schwarz-Türkis antraten, entschieden letztendlich die eingewechselten Offensivspieler Michael Gregoritsch und Marko Arnautovic die Partie.  "Bukarest fest in mazedonischer Hand" Das Stadion in Bukarest war fest in mazedonischer Hand. Unterstützt von der "Rot-Gelben Phalanx", die das Gros der Fans ausmachten und in der Anfangsphase jede gelungene Aktion der Mazedonier lautstark bejubelten, begann das Team um Kapitän Goran Pandev durchaus mutig.  Die Österreicher, aus deren Startelf neun Profis in der vergangenen Saison in der deutschen Bundesliga gespielt hatten, wirkten vom Auftreten der in Weiß spielenden Mazedonier überrascht und waren zunächst u...

'Goran der Große' und seine Gefolgsleute

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 Der Deutsche Sender Das Erste mit einem Bericht im Vorfeld der Partie Deutschland gegen Mazedonien. Das erste Aufeinandertreffen beider Mannschaften überhaupt! Auf die deutsche Nationalmannschaft wartet ein kleiner Gegner mit großem Star. Goran Pandev ist der Fixpunkt im Kader Mazedoniens. Sein Trainer will ihn gar nicht erst die Karriere beenden lassen. Wenn am Mittwochabend (31.03.2021, 20:45 Uhr, im Sportschau-Live-Ticker) die mazedonische Fußball-Nationalmannschaft in der WM-Qualifikation der DFB-Elf gegenüber steht, ist das eine Premiere. Noch nie gab es diese Begegnung und das liegt nicht nur am "neuen" Namen des Balkanstaates. 1991 erklärte man sich als Republik Mazedonien von Jugoslawien unabhängig, was zu einem Namensstreit mit dem südlich angrenzenden Griechenland führte - seit Januar 2019 lautet der offizielle Name Nord mazedonien. Die Nationalmannschaft war stets dieselbe und in den vergangenen 20 Jahren war einer immer dabei. Star des Teams: Goran Pandev Die Red...

cargo-partner eröffnet erste Niederlassung in Mazedonien

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 Nur wenige Wochen nach der Eröffnung des ersten Standorts in Großbritannien und einer signifikanten Expansion in den Niederlanden baut die cargo-partner Gruppe ihr Netzwerk in Südosteuropa mit einem operativen Büro in Skopje (Mazedonien) weiter aus. An dem neuen Standort im Balkan bietet der Logistikdienstleister ein umfassendes Angebot an Transportdienstleistungen auf dem Luft-, See- und Straßenweg und verbindet das Land mit den bestehenden Strukturen am Balkan. „ Angesichts der wachsenden Nachfrage unserer Kunden in dieser Region war die Eröffnung eines Büros in Skopje der logische nächste Wachstumsschritt. Dies ist die perfekte Ergänzung unserer etablierten Hubs in Serbien und Bulgarien und trägt wesentlich zur Stärkung unserer Position in Südosteuropa bei “, erklärt Stefan Krauter, CEO von cargo-partner. Das Unternehmen ist seit 2003 in Bulgarien und seit 2004 in Serbien vertreten. 2018 wurde das iLogistics Center mit 22.000 Palettenplätzen auf 16.500 m² Gesamtfläche in Sofia ...

Analyse: Konrad-Adenauer Stiftung über Mazedoniens EU-Beitrittsperspektive

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Die Konrad-Adenauer Stiftung in Skopje mit einem neuem Bericht. Die EU-Beitrittsperspektive für Mazedonien nennt sich die Analyse verfasst von Daniel Braun und Davor Pasoski. Unter dem Bild könnt Ihr die Einleitung der KAS im Originallaut lesen. Die komplette Analyse ist am Beitragsende als PDF Dokument verlinkt. Seit der Verleihung des Beitrittskandidatenstatus 2005 befindet sich Nordmazedonien im Wartesaal der EU. Die Erwartungen des Landes, dass 2020 nun endlich auch EU-Beitrittsverhandlungen aufgenommen würden, war nicht nur ein Wunsch des Landes selbst, sondern auch vieler EU-Mitglieder und insbesondere Deutschlands. Dass dies im vergangenen Jahr während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft aufgrund des Widerstands Bulgariens nicht gelang, war eine große Quelle der Enttäuschung und Frustration im Land, welche durchaus mittel- und langfristig für einen Stimmungsumschwung im Land sorgen könnte. Seit 2005 EU-Beitrittskandidat Auf dem EU-Gipfel in Thessaloniki 2003 wurde den Ländern d...

Slowakischer Außenminister zu Besuch in Skopje

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 Der slowakische Außenminister Ivan Korčok (nominiert von SaS) hat am Montag in Skopje mit den höchsten Vertretern der Republik Mazedonien verhandelt.  Im Rahmen seines dreitägigen Besuches trifft Korčok u. a. mit Präsident Stevo Pendarovski, Premier Zoran Zaev, und Außenminister Bujar Osmani zusammen. Themen der Gespräche sind der EU-Integrationsprozess Mazedoniens und eine Vertiefung der bilateralen Zusammenarbeit vor allem im Wirtschaftsbereich.  Ein Bestandteil des Besuches war auch die Übergabe humanitärer Hilfe in Form von vier Lungenventilatoren von den slowakischen Firmen Chirana Medical und IPM Chirana im Gesamtwert von 100.000 Euro. Die Hilfe wurde mittels des NATO-Treuhandfonds zur Pandemieabwehr und des Projektes SlovakAid gewährleistet. Quelle: TASR (Deutsch)

Ausschreibung für den Bau der Gaspipeline Negotino-Gevgelija im Jahr 2021

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 Mazedonien wird bis Ende des Jahres eine Ausschreibung für den geplanten Bau der 68 Kilometer langen Erdgasleitung Negotino - Gevgelija starten, sagte Verkehrsminister Blagoj Bochvarski am Donnerstag in der Hauptstadt Skopje. Die mazedonische Regierung rechnet damit, bis Mitte 2021 eine Baugenehmigung für die Pipeline zu erhalten, teilte Bochvarski in einer Pressemitteilung mit. Bochvarski fügte hinzu, dass der Bau der Gaspipeline von Negotino nach Bitola und der Pipeline von Skopje nach Gostivar im Jahr 2021 abgeschlossen sein wird. Die Gaspipeline Negotino - Gevgelija wird von der Stadt Gevgelija an der Grenze zu Griechenland nach Negotino verlaufen, wo sie an die Pipeline Shtip - Negotino angeschlossen wird. Durch diese Zusammenschaltung kann Mazedonien über Griechenland an die Trans Adriatic Pipeline (TAP) angeschlossen werden. Als zusätzliche Information könnte für Euch unser Beitrag  Mazedonien erwägt die Reaktivierung der Ölpipeline Saloniki-Skopje dienen.

Erdbeben Serie in der Mavrovo Region

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 Wie das mazedonische Medium Press24 berichtet, war in der Region Mavrovo, 20 km südwestlich von Gostivar im Westen Mazedoniens, um 14.46 Uhr ein Erdbeben mit einer Stärke von 2,7 Grad nach der europäischen makroseismischen Skala zu spüren. Das Erdbeben ereignete sich in einer Tiefe von zwei Kilometern. Am Sonntagmorgen um 4.44 Uhr war in Mavrovo ein weiteres schwächeres Erdbeben zu spüren. Nicht weit davon, ebenfalls im westlichen Teil Mazedoniens, 7 km von Kicevo entfernt, wurde am Sonntag Vormittag um 11.24 Uhr ein weiteres Erdbeben mit einer Stärke von 3,7 auf der Richterskala in einer Tiefe von 2 km registriert. Seit dem 27. Januar wurden in der Region Mavrovo Dutzende Erdbeben registriert, von denen das stärkste 3,6 Grad betrug. Das Epizentrum wurde unterhalb des Sees in einer Tiefe von ein bis zwei Kilometern gemeldet. QUELLE: Press24 (Mazedonisch)