Der französische Staatschef Emmanuel Macron wiederholte seine Position bei der deutsch-französischen Konferenz in Toulouse am Mittwoch. Mazedonien und Albanien müssen sich noch um den Beitrittstermin gedulden, so Macron. Die Bundeskanzlerin Angela Merkel hofft dagegen auf einen Kompromiss - berichtet die Deutsche Welle auf Mazedonisch. Der französische Präsident Emmanuel Macron glaubt, dass Mazedonien und Albanien noch etwas länger warten müssen, bis sie die Zustimmung zu den EU-Beitrittsgesprächen erhalten. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel nach einem Treffen der beiden Regierungen in Toulouse räumte Macron ein, dass die beiden Länder erhebliche Fortschritte bei der Innenreform erzielt hätten, dies reichte jedoch vorerst noch nicht aus. Für den EU-Gipfel am Donnerstag, so Merkel, gebe es dagegen noch wenig Raum, um die beiden Länder zusammenzubringen. " Ich teile die gleiche geopolitische und strategische Vision mit...